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Jüdische Monatshefte · 1915-01-01 · 8/9 (1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
2 (1915)
Issue
8/9 (1915)
Date
1915-01-01
Page
[Seite] (sequence 40)
Language
German
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29« dcrntilhuuuut:!Ir» Tempel* *. :1<׳ Snmmlunr; der Vertriebenen Israels. 4 Wicdereintiihrun■: aller Thorap־'et/.e. die ־/ur Zeit nirlit erliillt werden können, wie Opfer. Seliemita. .!(diel, I •ns Sen׳•, waT un* der Maschinell bringt. besteht 1t! der M’iedcicinl 111111111(.* de* Alteii. Has Köniotiitu l)avids e 111 s ן nie 111 nielit einer bestimmten politischen Konstellation., nieltt ״in(: es aus einer bestimmten uiouareliiselieu Auflassiino de* jüdischen Staatsleliens hervor, es eelnirt mit /11 den ProoTnmmpunktcii der aut den .Mosehiaeh harrenden reli^-j.">>!■n le staiiratioii. Khcusnw cnij: sind wir hereehtiet. die Ore.ini'uthin der indischen (iesamtlieit, w ie sie einst he*tand und /11r Zeit mit bes ’ rer Wärme ersehnt wird, etwa;1111' 4 rund unserer hentiircii politischen Kinsieht und unseres heilti^en politischen.' Könnens 1111* au*/.umnk־n. Auch die von uns ersehn!1׳ Organisation des u,sכ־־“ ״“־ wird nur als eint* lediglich dureh Mosehi teil* Kraft gewirkte lleoroanisation!los Alten und nur Hand in Hand mit der \ erw irkliehiinir der übrigen Punkte seiut** Programms möglich und aut die Hauer lebenslahif; *ein. Natio- 11 a 11 * 1 n 11 *. Organisation, religiöse Keuaissanee : solange wir sie als Schlußworte des jüdiselien Modernismus empfinden, solange sind wir nielit reif ßeiiuß. um da* M ünder d» * Mosehiaeh /.u erlehen. Her Mosi liiaeli 1*t ein (ießenslnnd unseres (Hauben*. und sein Koiiiineii ein (יe״e!1'taml unserer Sehnsiieht. Zu heidem sind wir itu >1nne des Kelißionsßeset/.e* \ erplliehtet: an seine Persönlichkeit zu jlanlien und sein Krselieineti /.11 ersehnen. .Wir müssen einer *eit* uher/eiii't sein, dass einmal .lemand .inltreten w ird, der krall;»״•׳tilielier senduii(: utiil Heclnubiirun:.׳ l*1acl* \ crßuiißcnhcit /11 neuem I.elien erweckt und dürfen andererseits mit uii'eien hciilißcn Verhältnissen stimmunßcu. M'ollnnßcn nicht al*o verwachsen *ein. da»* wir die Sehnsiieht nach dem Mosehiaeh al* ein unserem .modernen Ihwus*t*ei1r gewaltsam niilireptropltes romantische* Hoeina heseiil/en Mit 11‘oiuantik hat dieser lilauhc und diese Sehii'iieht nichts /n tun. Wer hier au Koinantik denkt, leugnet nicht Ido** die lu*tor1*cl1e saeb;:cmn**hei1 d!־r Pro)dn־len. sondern -v-er«umftpr—«rrh aiifh an tler־Tt!0nr iinif Mo*es, deren-Au«*priiche uher den Moschiach na ht /u 111 ■ \ erlunilln her Poe*ie v ei lliichtißt werden mochten * Ha* \\ underharste am Mosehiaeh i*t die von M undein 1111 eilten n Sinne livie \rl. wie er *eine jotlliehe Sendung bcßlau 27

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