Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 5 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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164 er ״narliheisse־ und wie Idüde die 1 usitti* der jüngsten .luhr/chntc 1Mt. 11 durch I^r«*11«*iliNamen mit moirlichst modernen 7.11 vertauschen. dann wiril ilmi di•* (■rosse des Fntschlusscs eines H־«״• m< recht 111k Hewusstscin kommen. Lud das :1 llen voll/.o^ Hii'li in «fi'Mii <r«*tnjr׳l«.*11 1 f:111111«■!! der alten Sitte; aueli das All- 7a!:liel1e. auch Kauf und Verkant, der Wechsel des Hesitzes und das Tauschen m!1i Kechtsanspriichen teilte in alten Formen, welche nn (leset/e wur/elnd zum unveriiusserlielien Miiihaf: sich gestaltet hatten. Kuth's 4•liiek ist ein Hohelied aut den Min hu•:. Milihne ist das unsiehtliare Hand, welches die I,el1011säus»cr1m;:• n des jüdischen Volkes durrh alle (lesehlechter hindurch umschlin״ t; mop• mau dem Aufldeilien eefjeniiher den jeiiiiren l»es|1ekt hewaliren, welchen ein Minha^ in Israel I1eans|1ruel1eu darf F.nillieh rührt Kuli! .noch an eine •:pwaltip• Frap*, welche ungelöst ihrer Liisu11£ harrt am -ImwIc der Ta^e. ITT der \V1eue. aus der den glücklichen F.ltern Hoas und Hut1 U\ed entjrefrenläehelte. la״■ die nationale Zukunft Israels. In dem Namen Itavid klingt das Itiicli 1,‘ntli uns in dem Namen-Fhttnl licpTI~ätte nationalen 170' p*n Israels hesehlossen. Her Name havid umfriedet die Welt, in welcher nach nnseren heiligsten HotVn11n*:en unter der Herrschaft ewigen Friedens dastilück Israels und der der Menschheit den (triindtun /.um Siebeslied der Thora anstimmen wird. havon träumen wir. wenn wir heim Aufldeilien das Huch Uuih lesen. F.s ist ein siisser. herrlieher Traum. Was schadet es angesichts dieser heiligen Vorsiiiikenheii. wenn xieileicht das eine oder andere Wort von weniger Kundigen nicht so!:au/. korrekt ausgesprochen wiid. | )as eilt auch dem /weiten Teil der .Aufldeihliturme־ ha wird von jedem Teil der Miselmah die erste und die letzte Mischuah gelesen und die ean/.e Welt der 11׳ Lehre erschliesst sich wie ein Zaiiherland unserem Itliek. Mil der l’llichl des Schnialesens hepunt es, in Frieden klintrt es aus. Man muss das ehrliche Heimiheii von .11111}: und Alt p-»chcn liahen. diese Ahschuitte vor/11tragen; gewiss ist nicht hei .ledern volles \ erstehen vorhanden, aller da» Hew iisstsein ist da. Iieili}: Land hetteleii zu liahen und die stille Achtum: vor denen, welche die verschlungenen l’fade dieses heiligen Landes /n durch1|11eren als Lelieusaufeahe sich erwählt, als Lclicnswdialt sieh crkäu1|d! liahen. So rin^t sich allmählich di!׳ Seele vom Irdischen los und \vn(:t den Fluf: in sonst 79 999