Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 1 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/4900572-5964855-5964891--0509-4901060- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
. orlejjte, ob m 111•■ All"! er •II« fit l);1s!•;isst.. 111111:11 111)‘1n irntc-׳• 11 *׳11 ir *•*י. «*11 > Thora 111111 Seih keUSelier .1ä*te״«iirili^fii k •kleinen KrciM וווו — 31 _z di'liii melit **t'l l|i* 11 KlInliTII 'illllldl: 1; '••1. inehr /u tr> *teil; '••I1l<■•• 111 tur <h11׳ SoIiii von * '11:11111 «b rn; 'teil . Weil >, liier 1111 : sihrmik in, zei, di!׳ < llliiu'i lle \;itl■;•' <\ יי iivit '!•1 ו Trniini und '1 •me Wjimu*. Stolz. Wenn nli eit \\ ••ווו•! « •l'Stl . die du•'!• 111 di•• «1ird•׳ teil llln:lll'trete|| v.! :11« er l;IS' 1111' 'tili irentig'; 1111 Id eilien״ . __* 1; Notiz! ln det^ Regensburger ״Deutschen Israelitischen Zeitung“ war am 21. Januar d J folgendes zu lesen: — .ObeiTrtrieniinfsiHl «■11'lai S»*1 |«*r. ln Münchener Blättern schreibt Herr א K 111 München: 1 111״ dem Verklärten, der bei Comines den Heldentod gefunden, betrauert nicht nur da' bayer. Kultusministerium einen seiner 11er■ vorragendsten und schaffenfreudigsten Mitarbeiter, betrauert nicht mir die protestantische Landeskirche einen ihrer kenntnisreichsten Laienführer, sondern beklagen auch die israelitischen Kultusgemeinden Bayerns den Dezernenten für die vielgestaltigen Aulgabcn des israelitischen Kultusreferats. Aus der Presse und aus den einschlägigen l’arlamentsverhandlungen ist bekannt, dali ich die bayerische Staatsregierung derzeit 1?) mit einer Neu• ordnung der staatskirchenrechtlichen Verhältnisse der Israeliten in Bayern beschäftigt und dali der Verklärte es war. der dieses schwierige Gesetzgebungsproblem vor/ubereiten und zu diesem /«ecke eine Mittellinie 7.«1־el1en 11 m An!11111*.ein 1),r 1 ei-vrkieilen•״ (e|jgjii>en AiiM'luiiuiisei, /!! linden berufen war Und für diesen Apsgleieli der!■eeensat/.e gab es keine idealere Person I ' likeit als Gustav Seiler, der durch seine Mitarbeit bei der Kir• In'ngemeindtordnung alle Fragen d,׳s bayerischen Kirchetirec htes undlich beherrschte und 1111t dieser Kenntnis die weitgehendste leranz in allen religiösen Fragen sowie ein temtuliliges Ver- ' tndriis für die altüberlieferten Satzungen der mosaischen Lehr!■ :band Die gesamte bayerische Judentum ohne Unterschied der