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Jüdische Monatshefte · 1914-01-01 · 11 (1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Monatshefte
Volume
1 (1914)
Issue
11 (1914)
Date
1914-01-01
Page
[Seite] (sequence 35)
Language
German
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ז was die'Autnuhinc des Kample*, trotz seiner grenzenlosen (»et&hren, un«l auch was die Art ihrer Siegesfeier!»»•trifft. tr»»t/ des unendlirh teuren Kinsat/.»^. »lie richtigen Wege einge-ehlagen liatten Kür uns alier liegt in diesem Vorfall gleichzeitig die Miirgschaft l»eschlossen, dass einem jüdischen Volke, welches sein Lehen für die Hut seiner Thora einzuset/en bereit ist, »lassen nie ermangeln wird, was das rrU'C"!;ידihm gewährleistete, nämlich: die Weihe wahrhalter göttlicher Krkenutnisse! Aus diesem (lesichtspunkte erschliesst sich gleichzeitig das Verständnis »ler heutigen Tlmrn Vorlesung s»»- wohl hinsichtlich ihres Inhalteals auch hinsichtlich ies ihr ald*esteckten l’mfanges. Ilieselbe umfasst den letzten Teil •ler I>ar- Stellung •ler Hiildigungsopfer. welche die Fürsten l*1aol* an- An• lass der Linwcihung des Stitls/eltes »larhrachten. VN tr machen jed״ch an dieser (irenze. welche gleichzeitig die der צד־"־ נ'~א bildet, nicht Halt, greiten vielmehr noch über diese hinan-, um den ersten Abschnitt der 1"־ צ־ע־יהך zur Verlesung zu bringen, — eiu Vorgang, der seines (deichen nullt hat. Ja. von hier aus erhebt sich vor unseren Augen •In• noch weit tiefgreitemlerc Frage: welchen Sinn hat denn iiberhau|1t die nochmalige V erkiiinligiing »ler Lehre von d»*r דני״־ה trerade an diesi‘1 Stelle. nachdem sie bereits in der צרי—: יאה“ הציד ihren l’latz gefunden hat? — Ls geht hier wie bei allen Wahrheiten. Sie hildeu nicht bloss für -ich genommen eine L»,11cl1te, sondern verbreiten eine lichtvolle l'ers|1ektiv e nach allen Ktclitungen hin l>i»• הייה wollte mit dieser auffälligen Aneinanderreihung erklären, »lass, wenn die ־איה*"; an den Wcihetagen des Stift-ccltes /11 hesonderen Huldig11ngso|1fern zugelassen wurden, sie die-»■ Aus- Zeichnung keineswegs dem Vorzüge ihrer 1ווי»ו|0ו Stellung zu verdanken hatten. Ls sollte vielmehr darin ihre Hereitschaft zum^ Ausdrucke kommen, mit demjenigen ihnen zu (»»■bote -lebenden Kinllus-t* und allen ihren Vlachtbetiignissen die Macht der Thora im Volke zum Siege zu bringen, l'nsere Thoraiorh'-tiug 1nu-*te daher ihre natürliche (irenze überschreiten und diesen Vlisclmitt mit einimziehen. Sonst käme weiter »ler Sinn der Makkabäerkämpfe noch »lerienige ihrer Siegesfeier noch endlich der Sinn der Huldigungsnpfer von Israel* Fürsten zum richtigen Ausdruck»•.— Ks waltet eine eigenartige, man möchte tust sagen, göttliche Ökonomie in der jüdischen (ieschichte. von deren himmlisclieu /.uge

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