Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 1 (1914)
- Issue
- 6 (1914)
- Date
- 1914-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Harkavv sucht nun einen (Je^ensatz zur K 11ns fol^emlen Punkten zu konstruieren. א C'K' * ״• ־c הליו '* דדיאי, w •> * * > 1. H. Hai sajrt: Wir halten jetzt nicht dafür einzustehen, daß diese Worte llalaclia sind; >.׳iht es doch manche .Mischnah, die nicht Halacha ist — ein Ausspruch, den man verweltlich hei eint‘m Anhänger d«*r K. suchen würde. '2. 1\. Hai sawt: Viele unter den Weisen wluuhten etc. — also nicht alle glaubten — also nicht ^rlautt(sn. .1. H. Hai sa^jt: Man flüsterte zur Erde Hymnen und Kob* preisunjren — also nicht Namen tiottes und deren /.usammen- Setzungen. 4 H. Hai sagt: Kr schaute in das liniere uni Innerste als oh er es sähe — also er sah es nicht wuUicli. 5. K Hai sawt: Kr schaute als oh er (s׳׳l in die sieben Stufen! oinwedruugen wäre — er drang also nicht wiiklich *du. ti. Obwohl K. Hai Werke über Anwendung der Namen- * («ottes kannte, wie dies aus einer anderen Stelle hervorweht, hält er es nicht für der Mühe wert sie zu erwähnen. 7. Oer ganze Tenor des Kesponsums ist ein mehr veres, fast abweisendes. 7. Zeitgenossen und Schüler der späteren tlaonim n sich die Awadah rationalistisch zu erklären, obwohl diese Tendenz sicher nicht aus der Heschüfi igung mit Profan«' issenschaftenentstand. 2083 8269