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Die jüdische Frau · 1926-10-15 · 15/16 (15.10.1926) · p. [Seite]

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Journal
Die jüdische Frau
Volume
2 (1926)
Issue
15/16 (15.10.1926)
Date
1926-10-15
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
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Oie jüdisüte mutter fefitags-flusk/ang. Bon ,-H t a t n a .1 f u .1 c f o 0 u Dir bfiliiififii HtUtaae des jüdischen äadres baden wir soeben durchlebt Uinr ganAt Zkal.r von Uiia>fiiibuiiiKit wurde in uns wab ausgerubri auch aufgewudli >r nach drin, was jedes Hell uns barakierlich a-id istut.irti.ie Mw» lindunarn wurden buri dir .Hut der tst.-beie ausgelöst lstedanken ileindkeliger. die da glaubten ein Rebi aus R.rche tu besi«en. ebbkeli ad unter der Wubt der berrliche» lstebetworte. des dob.'» Zinnes derlekben und der dadurb rrzrutuen Ztin.mung Nur verrödnrnde und wärm sre Menschdritsgedanken arisse» Pia» und udersiUruen uns woaend in dein berubiaeiidcn Bewußtsein, daß der Blltfüb «iae au» bei uns istnade kür .Habt aelie» läßt Die trauen, denen der Nukbau des ilamikienlebens ob liea«. werden wieder erkannt baden, daß das Zunbanent eine» jüdischen vaulrs eine krakivolle Religivsiiai sein muß und au», daß sie nur mit dieser, die idnen non mutt aniH-rtrauten Blüten Aur vollsten und edelsten Unisaltuna drinaen können, ilür eine jüdische Mutter liegt darin sürw«idr eine schwere P e r a n 1 w 0 r 1 u n g oder keine schwere Bus aabe. wenn sie als ängendbildnerin nni unserer eidikchen Uebrr ausarsüllt ist. und diese aus die äugend Au üder trauen als idre düchsie Pslicht erkennt U> kann nicht sein daß es jüdische trauen aidi. denen unsere löebrte nichts laaen oder in denen nur ein leise.'. lurAer Nabdall von den laaen der Uinkedr und Zelbstbklinnuna verdlieden ift Nu d durch a l lr laae des W e r k t a a s muß linaend und klinaend da» im Dun der jüdischen Mutier voll ertönen was itir erst rin Recht au dieser tfhremttflluiiii gibt näinli»: in die äugend den stolzen s'Uauden an <*ott. den iaiauben an das Udle und den istlauben an die MstilbKeiisrechte einAttpslatt Arn. Nur so kann das Judentum erdalien werden delien Bekenntnis das lstute und Beste: D re u e. B e r s ö K n u n a und DoleranA vermiitelt Dervös oder willensfd)wad)? »In der leftten Nummer unserer Zritlbrist fand sich eine Besprechung de» iörünewaldschen Buches ..Die Nnwenbung des Dämmerschlafes Aur schmerAkreien tstA'burt in dielet Besvrechuna wird aelaat. daß die ilrage der schmerAsreie» lsteburi besonder» deute kür die durch den strieg Io geschwächte und nervöle Frauenwelt wichlia lei Ldne da» istrtinewalb sche Buch aelesen AU baden und odne auf leinen änbalr dader irgendwie einaeben An wpllen. scheint e» mir doch in tereslant. einmal daraus dinAUweisen. was alles unter der Ria,hk ..nervös leaelt' Zollte es denn wirklich Nervosität, d d Nervenschwache lein, die es deute vielen trauen verloikend erscheinen läßt sich von den ZchmerAen bei der löeduri belrelen AU lallen Lder ist e» nicht vielmedr Willen»schwäche Benveichlrchuna die sie dier.Au bewegt? so nervös tft dob keine 3rau. daß sie nicht diele dem Weide von «Soll bestimmten ZchmerAen traaen könnte, und wäre e» eine, in Knie lie nibr das Recht und könnte es nicht veranrw »r:> .i .1 solchen Zustand einem .stinde da» ».'eben Au aeben lind selbst die leider nicht au verleugnende durch den strieg Kervoraernlene Zchwöchuna der trauen Auaeaeben. so lind davon doch am n.elsten die unbemiiielien st lassen betrolken worden die trauen, die sich müdten und adlchlevvten um l,lr die äbren Nadruna derbeiAusbakken und denen e» doch buchstäblich an, täglichen Brot keblte Oirade lur diele aber koimnr der üuru» einer schti-rrAlreien »Aeburi nicht in äraae sondern dir leniaen werden sich Aumeist diele neue Urrungenichaki der Wilsenschall Aunuite machen, die sich auch sonst keine idnen erreichbare Beauemlichkeil und Beretnkachuna rniaeben lallen allo nicht die nervösen sondern die verweichlichten trauen' Daß dir iklnwenduna de» Däinmerschlale» durchaus nicht aeladrlos kur da» Neuaebvrrne ist ist von stabgelebrren de reit» bewiesen worben Nber selbst wenn wir diele Dailabe aar nicht in untere Betrachiuna elnbeAieben denn wir well ten ja uicht da» Pro und ilonira v.>.i> „>r0tA>niich<n i<A,irchi» vunki au» erörtern lo bleibt dob die eidliche seit, ru erwägen lim au idr die richtige Uinsteltuvg «u aewin ne», brauchen wir nur die schönen Worte uN» noch ein» >,I AU iSemute au ludren die wir ebenlall» in de, teste» Nun it.er unteres Blaues unter der Iledersbrili äraueiigestalten de» Neuladrsleste» in beAua aul Oaaar la>en Der Ber laller de» aenannien Nukla«es macht es der Oagrr mn Bor wurl daß lte anstatt AU rrerluben tdrem stinde tötlke «u lä allen sich kern vo» idm inederie»! u n'sein, t-ualen nicht seben Au müssen Wird schon diele Dal verivA'rsen die doch nur eine lall de Nukkallung von Mutterliebe darstellt die oerAüpt da lte glaub« nicht bellen au können um wievrel verbammenswerter ist es da ivenn eine Mutteridrew stinde auk seinem erste» Wege bei seinem Otntritt in da» l'eben selbst idre <?>>!» versagt um tm Bilde der k>agar Au bleiben: lib ableit» ntederläßr den stanivl dem stinde allein überlassend wo sie dob bellen kötinie' Wir lernen in »sagar ein Weib kennen an dem Nb ei», indische ilrau und Mutier schwerlich ein Beispiel nedinen könnte und darlte dursen wir uns »ob unter iie stellen ' Roll P 0 lne 1 stiel Wir sind nberAeugt daß diele» bobwichrtae .Irauen tdeii.a größtem Znierelle begegnen wird und stellen daher diele ärage Aur Diskussion Die Z driNlenwir. €fd)ef)t CfyaijiL Ui 11 BiederN'eib es ist tubl leicht Au linden Denn Perlen leibst sind »lebrtger tm Werl Do» tnrr t* kand. de» .snirau» kan» sich gründen Nut dieses Weib Wvdl >bm wen» er es edel' Nur iöule» lut lie idrem Ubeberrn ädr Veden lang, lie tut es kroch und gern Die nimmermüden üanbe rrlrig spinnen Dem ^andelsschilk gleich schleppt derbei nur l>e Was not lut Und des Na bl», ed m*t beatnnen Die Magde mri ber Nrdeu und der Mud' Das Weib ist aul dein ÜiHkii und lagt an. Was lie verlangt daß beut es werd' geia» Den Weinberg und das äelb dal lie envAnben Bon dem toas ibrer >>ände Zleiß gelchallt Und al» lie liebt baß nibt» idr »r>ch verdorben Da wächst tdr Wille stergeit sich die Uralt Das Zpinnrab da» iie lonli gedredt bei Dag Die ga»Ae Nabt >e»t nicht inebr ruben mag Da» tdau» des lte geiestigl bat die Mauern U» schitbi nicht nur dte ädrigen allein Nein Nrme vor dem Dr>r läßt lie nicht lauern. Zie »Kdi dinaus Aiedl lte ru iich derein Urst wen» die Brmen reichlich lie bedacht Zinnt lie aul Z dti.utk aut eignen stletbes Pracht Da Ik bas Oau» verirngi lo kann lern Wilien Perwerten tdr »Aemadl »um Wochl der Ztabr s„des lte Aarter l'iebesrat beNiilen. Bul neue Wege nun geivinren bat. Dem Handelsmann ber arm in sorge» lebt, tslbr billig Ware» lte weil ielbst gewebt Manch eine l'ebre brachte idr idr ».'eben. Und da l>, idrer stinder Wege weiß stann lebet» lie den ribt'gen statichlag geben Belonder» lebtet lr« de» WAstritun» Preis Bi« an Idr ilnde dilll iie Überall Drum prellen lie die stinder der Du iDbellt, von allen edlen trauen Der Zchöndeil nichts der kugend alle» war' Nicht viele lind e» di, wie du verrraaen Bul Nioil und leine t»ilke imtnerdar "... Durch deine Werke selber kdrlli'st du dtr «'in Denkmal aul Du aller trauen .sie,' Hol 1 P » iner «wl. 'S geästem. »i,kl (Mr n>li ,st»U^e .Hea« k

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