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Die jüdische Frau · 1926-09-06 · 13/14 (6.9.1926) · p. [Seite]

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Journal
Die jüdische Frau
Volume
2 (1926)
Issue
13/14 (6.9.1926)
Date
1926-09-06
Page
[Seite] (sequence 17)
Language
German
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vbetenkchul dei 2lniluelb ipicberjcbctt’r .Un tuxb t» Tt»er wer benennet1 ,1<1> ftcb auf öer ItsnAtvAi» uu lobt nrab vom MeubJft iwt Cau». b.i vringi 3 verr juf. ber Jom tut mer <o befannt vor ,l«t> guck t d » >>» er gmki in i b an aber mer haben uu« Beide nick» artraui. uu.' .»uurfbru 'Wi» er vom 2<l>ofiner 1 Bikieu beri.un» un tt die LUiiint bvr' In i» mer in me, ilopk & ses« icke yeleutbiuna .iuf,K,nin.ien un e» bat ittidb bvrbzncki wie i Bluistrabl: In» i» dein 2 <b ii I f t < u n b H o : e n t b n l' Aber n ie bat er ich ver ändert aebabt! -in« oem Lckile.viblcke iv.ir r moderner Meirich geworden mit i Viorbsivuurrbati. De ie» beide Un den io terACttner.to in Die \ibb aeibtibelt waren. aU wollt' er lut mit in Oer Na> bobren -ein ilragen war bo.b da8 mer iidi ernftlib geiragi bat: mit welckier l'i.ibmc beben ie den Meirichen jeden Morgen in den »ragen 11» die iebbue «t rammt. wo er anacnnbi bat! '.'Ie ilarbeiibia.bt wie i uerob« gewordener ckiegenbogen. der in i Mallasten ge lallen i»! Mei Ubrenwirt: wenn ich n.ib ieaial.» anlbiiigea iolli'. nebn, ick, die »rawatt baui. dann fllIt mer da» Sterben leichter! Leine ^'ackibun waren iickier die engste Nummer, die s or Plattiad gesnbri wird, »iiid ckinb bat ei getragen. Damit er ii.t> nibi d>e Wutel au pulten btarnt» torA: der berfelte t'Veutlciuaii. und wenn er »ick» .'olbe> Blech geitwilii bau', bau ich 'n weitz Moli nick» wieder erkannt 2ogar siins Pfennig Trinlgeld bat er dein 2ck'.>ik »er gegeben iei late bin die »rank gelriegt. wenn et io ä Berichwendiiiig gekeben bau Be eteitlana iinb mer nebeneinander beraefabren. i>i> ich mer a verA genonnnen häbo und babb bOfliti geiragi: ..U ntichiildigen 2e. verr .Holeuihal. »n 2 t e'» viellei bi ..lln 2 i e iiu verr -ilPeriioit ‘ bat er euoiberi ..Natürlich!! Wo« ä ArenP. -aloinon' ..Was ä Maüel. Morin' Wenn ich nick» Nngn gebal» bi», ich lall von de, Iranibabn. bau' ,ck> » uiinitmt vor ununefen ..Trillion mer i >«»,,» Bier z» annnen' babb ick, vo, geichlagen ..Wie baitzl? bat :Hoienibal geiragi Hin i*Ma» Bie, luia in in e »? Trinken mer liebet lebe r > >»»>,» Bier' .,<rt«t!” iag ich ..Lvringe» ».er ab von der Trambab»' ...1» mer recht! agt Mo emhal -bringen irre ab' „Nu al'v". *aa ick, ..wesbalb ibringli Te niM' .„lA drang mlb nick» bar' -billig Tn eneift Tu bist der Weiter#'" „Mach teil, -ins, un ivring' T u «uetü' ..Warum ich > iaat •Hoicuthal ..llu warum ick, > ag ich ..Nn red' nicht lang bin und bei. .ou-beui ouna 'bori' ...lA red doch ggi nii .Icki sieb dock, uoi un wari da8 In springst' „Bist Ie icho» nuten. Morin ' Mlücklicheni^i e bat die Ulektrl be in dem Momeni ge ballen, un mer itn hübiib bebui'am abgelilegen .11» toerb doch nicht abibrlnaen un mer bei, Cal« brechen wo ich „oi den einen babb'-' Aber geärgert babb ich »nt doch über den Bvlentdal. de,, iteigling , Mer!i» al!g-»uiamaien I» a Weftaurai» gegangen uu Wolentbal schreit: ..Cbet ein ,aia» helle» und em 2 btufen drvdchet,',. „In brauchst nlbt 'v lau, naA l?ch,ukei,biddche «u rillen*’ babb ich bemerkt Met liebt Tee « aul, > o «„ du8 Ie einet von un rte Cent bllt' liebe, bat»» eit wann t|t tu »chinkendrddchen t . Zeit iiwiitt -eu ,>* t. oe-borenrr Beiltnet bin'?«b.iu MvriH. ich 8ckbd «mt der .seit a andere Meinung!>o„ der Ncllgion und tuwn lieben i*wi gekriegt at« e un» der Nabt» iSotl erdalt'n dt» AU dundert .l.rdr in Cattewbein, beigebracht bat 11 n er Habt» bat un« gelebtt met bat* fein -chinkei, r' rn Tau.at-1 babb ick' ib.n oeal.utbt aber beut trag tcb niit ii'aii 1 iHi de, liebe «aou den chonen -chtnken wach e» liwnn mer'» iit dt r'tn lotl '* Natürlich ,» t> n»M "bue taeivi lenbt-se avgegaugen .Ich b.,bb aeAOneii uu bibb Kbeult: iollü de oder ollit de uick-t ' .iut»ut dabo lb g Prob gemacht ,1b ball met vo, dtetbtg Pienntg -chinleu gekauit u» babb'» arge en i), bat ».ei ein gut ge,-d,neckt Wie ich'» aber tu iii.-i m Bau b D,innen genabt b tbb ,» auf einmal die Neue gekoaimen un ick, da ob wir, niedeia, kniet »it b-ibd angeiangen tu beten > gan, neue» i*ebei. ioo in (et'm Bi ach or iiebt uu ,n letuei v'aaaabab obei Thllah A'teber taott babb ,.v gebetet wenn Tn nickt io>Ult dii, ich - ckinken e' ' w.-nn e> , 2 and i» vo, Teinem Wnae'nM dann la,,' mich teilt Bau ckkneiten Ine,Kt, PiH t.ck die Wände binanlkrabbel'' 2.0 babb ,.b gebetet un ib bibb mich ui» Bett gelegt un babb gewaltet d.,8 da ckiau tckneiien angebt To»t> , 1, babb gewaltet un gewaiie, e.» ,» »>, gekomn en .Ich babb den - Mulen veidant o aut tote die ko cherne .lettgan» -eit de, .ie,t e ' , t> alte» n a » mer ch in e ck >' .-chlome Tu bist t -ckote' babb ich entgeaenet Nbe, ick, glaub e» t.» wa» HtMiae.- in dem wo« Te agil Buch meine N» ick» t« e.» d.,8 bet liebe )>)oii ni t» in bei, M a iien chaut oiibetu etwa» bobet in'.- ,'ei« .ick, denk tu bod, von, lieben taou ,»> dal, ei 11< bi>in luiumeii einer -ckiinsen ,8t odet nlbt ob eine, am langen Tag lallet oder ich'» schmecke» l>8t Tie Me» chen tretlich die eben niel» ans da» /Ieu8eie au» dem einlich,n latund Welt ie ln'» .Innere nick» >ebeu ton neu1 Nicht (mal mit 'l<Ontaen(tra(,leu' lind deshalb oll n.ei >ick> ai,ck> baten in, nicht «Tat aii diktato,1> »bei andeie i'enle teilen Me, oU nicht iagen: Tei 2 onnd>o i» a V'iimo ' Wie o t» g i.-,,n o an»'m gewoiden-' Wo» bat n ba«u gebt acht > iggnneli ,u werden^" ->iev" met >o »aal an die lli-ache »nie, ui» dann wiid mei meinen» «u dem He nli.it fuuitiieu bab an« nicht bei V u m 0 i e I b ü die; bulb li.lji, ioubrti. 'et' (.Uten, obei ,e>' Wuiiut odet ei bat gat i paar Nab«, tu viel ode, au wenig im »ovo;'ebli de z.blo ne ich babb schon' ck Menge l'unwen kenne» geleint «vlche die baikutz gelaulen in. nn solche die 0irt>0 tmtla gelabten «Ui iolche die 2chnav» tunken, un -ol.che die Ubamoaanel li inten, er» neulich bin ,b um ,ebn l'i.uf beiioueu looiben aOei da« Blle« kan» mei nicht die llebei«eugiing inubett r ■■ gibt keine gan« ch l e k> t e n M e n >b e n ' Te, 1-timm>te '.«igubmoider bat in tri * oeu >« «ck, «igend ck Winket che. ck WiiiAlg kleine» i>ckck,e wo a «ein, «un, lauten ,i«l llu wenn er itiHb io t ob uu gemein i« ,igei,d eboe» gibt » aut d. t Welt, toa» ei liebt lln welck, de wobei da» meinet ktna.chl nach kommt -' Ta» kommt baue! mell lou alte von a fvelb geboren in Tie Aiaueu >,u d'e ««eifoibeiunj bei '«ule II» be»bulb tuet 1 met alle geboren un von a Mutier weil mei alle geligukl ,1» mit'm «,'eliblut be» WeltK» brebalb kann keine gan» >chteck»en Menichen geben, nie» lln all, mutter Ucher-e»» mit V!«ebe erbllb beludet «bei da» t« e-ge»UM fei i^e vickch »u Bier un 2 chtnkenbi dbchen' i>i«>dl mei liebet: wa» lull de In Berlin f Wo kon mit be bei W>e gebt « m l'utle,>b.-,u< ' Wa« mail b>e Vibaiiue* doiitibuuu lu'ui Beelag Voui» Varna- Bei Im / a»»tßch« ■Mfftt für *»U -I

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