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Die jüdische Frau · 1926-03-15 · 3 (15.3.1926) · p. [Seite]

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Journal
Die jüdische Frau
Volume
2 (1926)
Issue
3 (15.3.1926)
Date
1926-03-15
Page
[Seite] (sequence 11)
Language
German
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Die jüdiscße VerQeiratungsfrage. I liier "bidcr H el’crs,.lirilt vt»,rilc ,m Meli N die'er Ai'- sdirill uber ti.i' iuiliSk.be J beproblem ei''Pri*>.heii und besi nders belmil. d.iU bei den luden zur I mcilnnn: emer I In last immer die \ eriiunll nur veilen die l iebe d e aiissdil.ic' hebende K>>»c spielt. Voll hl klirr llnlien sihuncti. leinen imvermnuende.i. .»her tiicJitidi'U Matiilieii linden n ..•um li.Mleii. v ui H judiSklieii. \ielienbl /vtci M.itUlieii aelin sie lillick llaben. \\ nlier der \ erlasser diese /. bien bat. js| um unerfindlich. Viidi ist er dem l’rnblem. den. judis Jieii I be.- l>tiiblem. keines ve ees ci:rc>.lit Len m den Mer -Vulva!/ be e.irl noch durkbaus der I rvun/iine w.is nu lullenden .»- skl'eben .s1111. In ersier l-iine bal snb minie», des Indes w>n I.' ">>>> mdi- Skben Männern wahrend des Krieees du l aee der untttleiraletell ludiSkbeli blau sn imeunsiie t mw Ikkeil I1 "> I Männer' Wurde man sn »ebeiiemandei aulsiebeu. ereabe es eine embeilliklle V erbmduue von vier Kilometer n V\ eilet ■and die bilualnui. eme I Ile /II Stillleben. »>>kl. ersthwti! »urkii das n.ilnriik ile i el'erees» niil der /.,!>> des w eil'likbe'i über das iiunnlikbe < ies,.hlc,hl Mas Mein Imine in MeulSkbl.md im Jabre Iss.S s.i. ‘»ssiimi Mn s <711,1,1 „ml i'-I>- iiil>>ie- »>es iiiamiermiirdenden Kricdts_’s.srnm >teleii. Ibe wethinlic MeMilkcrime 1111 beiralsialneeii Mter von -tu I. iireii /alilu in. Jabre MV u.5 Millionen Kopie mehr als bei der /ahliine nu Jahre1 1^10. die. mauulikhe bmeetivit 1 V Millionen wemcrr Im Jabre Mn Karnen aul lunu Männer ints mi lahre I"10 1 Inn brauen. Wie man dieses V erbaltnis der < leschlcchtet bei »'»ri Israelileu 11» >ilSt bland . ns. 1,' V ans, 1 er Keiinlniv d.-. It e.aube' w-r »1,1. dis .,,-iN .' , in Skblikb: virclishtii um d» in „br k» dii.'Skb«'. II, . c,' .s teil m>kb kk eil 'lalker nl'tlwitc' IS >I.,k >,. I, i'fem . \ iel n ein lad» . c br ivir 1 ' , 0 e, > , *, s ' s.i wurden an labt» I «>t r Mi.es,1 ,n d ■ l" d -.!i»- nj'd nur .’l-l k In isiliadn n Marin» m M '.'»'» > ... - .» a- lal.ik M" belriiei-i du /al ‘»-ii'*>s.' i«.’| i ’' - * l.ba. „nd i'O Vn.I. k *bt » > , .', .' -. , Vt.. ,, »»1 iialinismabik mein als „nl«°.d»> . ia iv . > , - it, 1k, dl» /Mal aut liriind ilifil l’..sili.ai a 1 .1» 1 I a , . ar I ainilniiernuduiik ,», v^ bi» den »It . i du - > > »! bleib« 11 ''kblivUJikb mull 110..I1 , , ,, 1 .. I I-> siandt' IruahrTiiiik iisvh»lni: d> r du ul.v. -., V I , ., . hae» s.. aullei.nd» m ii..b ii'.Mir M, a- . '.. -» aul »ir l'k balllikbt n. lieblet 's» *!.»• da' - . , t.d •: d ,, beiralsialuee lud» n i\ivt,n/n.v seid it, ■ ti u-i »• r k> > der t» nIsk iiallbk bt n V 01 anss, t/„n., 1 ,... \\ ,;!■ . 1 d >. Mn raus 11 klar I si, b aiu.di ,1a s i», kan 11, lnv,i,' . ,|. 1 , s, br it! 1 aib 111 at Mt I lu w u ,1 -11 , ru 11 11, - 1 ' . - du I '• Mi 1 eidlrae» i.den ,1 u - t 1 I '.' k. ..n, -i., - » . . l.all et /»n In.» t babi >' sind du I ,d.a > - >1 - ' u , I, ' It sanitjiidenluni ai M» als. i.-.nid M» 1 an/ k» t .1, d» »lei I lau' bleibt, ist du I tlaiik.n-t d.ef s» li'v'a! a.kS» II au —wri 11sk lldlldkllelb I lebu * I >>t st 1 »t ad m > >- >>v TT I I't eisel/en. d«»kb du V"I bainu i. ,1,1 ,b, I . •', 11 .,r, r, t'lld beni|s|iis, | I.III .i»i»l,,iI/i v' Mtrbt'l l'b p.- ■ I'• .11 Frauen-Glück. M.tn spricht sn viel von l'T'aiicn-l’svchc. von weiblicher Sphinx und fraulicher l nererimdlichkeit und mehr noch \nn ..Niemals-ausheimen-leriieii" der f'rauen. dnlJ-Mch eine Aneeluirice dieses'(ieschlechts c'ew1IJ nicht untcrtaiiden darf, die Lehens- Sehnsuclit der f'rauenwelt /u \ er.illdemeiiierii das I raueiidhick. Sprechen w ir also heule nur von den sensible n I rauen, und /war von denen, welchen kein Hansel und keine (iretl < ilhekssteine auf den I ebenspfad destreut haben. \nn aulierem til.ni/ und anUerein Schimmer. Sollten diese empfindsamen I'rauen, welche a u c h schiinheitsdurstide Anden und liebesselmsuchtid». Uhren und einen /artlichkeitshundrideii Körper haben, keinerlei < ilucksmudlichkeiten mehr bleiben, weil der t ja Me verarmt oder nie veritiodend de wesen, weil er sordenuberhauft und aiidefullt von W irtschaftsv erpilichtunden dahinlebt? Nein, wit wollen es in ewid lebendem Optimismus lischt dulden dah der Wirtschaftskampf, den die Lrau neben ihrer/ mütterlichen Aufgaben detreiihch m rt ttadt StTkI m i I duldet, den M e n s c h e n im Manne v t»IIic auf- /.ehrt. l ud ist nicht das (duck der I rau auch der Sonnenstrahl des Mannes? Warum verschau/t er sich nur immer hinter reinem l » vermoden. die cimene f rau durch käufliche Kostbarkeiten hedluckcii /» können' Warum nur halt sich sein I iden- und sein Starrsinn Scheuklappen vor die Seele, die ihm. dein vom Weibe < ieboreiien. doch unbediiidt /prüfen muH Kannst du das ..(rIue k ' nicht aus den ..(i e s.c h a f t e n" nach Hause ,.b e schaff e n ". so such mal deduldic Uli e i d e neu Itueuli. ob sich da nicht allerlei Herrlichkeiten /u lade furdern lassen wie aus vcrhordcncm Schacht, und welche vielleicht dar jubelnd pocht das bedruckte ller/e das wahre Ol lick für d.e I rau im Hause bedeuten?! 4 ■ Ich dlaube. unser v_ a$4 S p i t t e I e r war es de r einmal WedwPWer seipMu (reichlechtsdenosseii sein wollte, indem ei als Mann »Inlaut luiiwu s w u lächerlich w enid da/11 von s» n»,, »I» s M.nnit s d» h»>il um sein W e>b dluckhch /u Tn.icht n I irr »len I ad» s Proviant an I rauen-ihick s.,dte ei tl.nin nrn leint in richtigen I mpfindeii. wird wohl »in 1-1 11 / 1 c » 1 liebevoller Hlick oder ein besordies W urteilen, eine e in/ehie Hlimie reichen >»»ll ich s>» beim Namen iiennui. du 1 ihickbrnider lui ein defuhlv olle s | i.nieii lier/e ..Wenn ihr s nicht tnlilt ihr \\,r»Uls nu erlernen." sndt der I Uchte r 11.1 s I eb.en aber sollte .'lieh die tatlde I lelK in \Vorf uiul W ill» n lehrbar machen Niehls ist so indiv uhie ll w u das Muii'Ui leben der I 1 au W e 1 li nun ein Mann darum .lall seine I rau sensitiv ist wird »1 wohl mit I n» rcu r seine mateiiellt nüchterne < te danken w eit tmeitilt müssen. 'Wird seiner I rau Wuoskb» abl.nit r müssen, wird auch dann bald he r.instahle - - u. enid mulisam es tu r de n l.te lit r r s„ In r tl» 1 Welt i»i raueiidhick aus Mamiesw illen /u di'talUn W ie soll man solch /altes > ie bilde e \e mphti/ii reu \ lelleicht dilt »lei Nefsudi I nie übermüdete Hau Iran Ied> sich aut den Ihv.tii. nach »lein Vh.ndbrot natürlich, um ..nur" hin! Minuten /u niek» n Man kennt das' I t st s,J>lu!l sieein dir > lall» lächelt, raucht kercniidlich weiter und . 1 r s,. hin d i teil hanilelspohlisk he n I eil seines | cif» und Mac»! bhittes »labei I he Munde r nun ins /»,il..s» H.nioh. Mardtel willst du nicht Sklilalen celier »' ist s. In - spat''' >0 iont »s et ie aus kt» iltr lein» .ns 1 »hi der \ e r sc hlaleue n und Hall'e r st.o r ten W u dank bar. w ie d I u c k I l c Ii w le » r I t e ul wäre »In s, I rau nun de vv e s» n halte dir > »alle ihr » Ul» wannt 'chut/etlde Ihcke uf'e r die 1111 K’illit n Most» Inden ( die d»r de-/»»de 11 Oe will hatte sn ihm »hin Mannt ■ solche Mudt-dl w ilche »In Mali» dis 1 i» dankt ns v errat ve eiche du I le vor dt heit , m» s c 'it »de n llti/iin "tfciibart d"|i|it It hoch andere c hn» I und / »let.ikh gelohnt' l nd wenn du erschöpfte Mutti r hpin I» /tmahe» > Nähren am I ade samt Kindchen tu-s<h!att v» -» «n'l sie Pank, wenn sie spater di» I ntdeckund madil JifdiKli« f riwrn. »erbt für J)lc fuülwb« f ran“!

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