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Die jüdische Frau · 1925-11-07 · 13 (7.11.1925) · p. [Seite]

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Journal
Die jüdische Frau
Volume
1 (1925)
Issue
13 (7.11.1925)
Date
1925-11-07
Page
[Seite] (sequence 17)
Language
German
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Telier das 'Verhältnis Mann und Trau bei Juden und Nicht Juden, sei mir noch* gestattet einige l.eseiiuela.» ii.-l nie f I. .uubi'rci, Itm■ ' liii'i an/uinlii .-tf Karl \\ e i n li o I d . der verstorbene Me/liuer 'icrmanisl ermähnt im Vorwort seines Werkes m> häniii: ohne Nennime des! iteis und Verladers Meilen aus dem ^ruudle^etnleu V\eik >e ui>elie Tranen im Mittelalter" van eie-m-Wmessvt^s-miherkaimten Minnesänger Iv'enn.o \<m Zweier. e> isiutff kein ge i Inge re > als der alte sic ritterliche NptuJi-- dichter, auch bekannt aus der U'iehard \\ acnerscheii ianulumser ttper ..ist das \\ eih eigensinnig und b,,\ halt. lege deine I reundlichkeit ah und ereile nach einem grollen Knittel, den schlag ihr .ml den k’t.cKeii A mehr, desto besser, mit aller Krait. dal! sie dich .,ls Meister erkennet! und ihre Iloshaiiigke.it ah-!cge". I »ainit im I inkl.mg siehtdal! selbst Krimhild. das älteste deutsche Idealweib aus dem herrlichen Nibelungenlied, die ui den I od ihres (iutteii so nirchtbar rächt, mit letzte rem auch dieselbe I Nahrung' gemacht zu haben scheint. „Auch hat e>r so /erblauet zur Slraie meinen l.eib!" I »ein steht gegeneber. was der hochgelehi>v K'ahbi Mever aus K'othenbuig in einer seiner k’es- I-onsien erklärt: ..Ich Inn der Ansicht, daß der l.lic- Maun. der seine Trau schlägt, arger zu bestrafen sei. als wenn er einen Treinden schlagt, i leim die Trau hat er ja mehr zu ehren als jeden andern .Menschen, bei Nichtinden .trifft man öfter derartige schlechte bchandlune der Trau. Tin Jude sollte dies tun keinen Treis der Welt tun. Wer aber doch so gefühllos ist. den sollte man in eleu bann tun und züchtigen. Tie -! i.nid sollte mau ihm abliaue- " ei n er \oiTeiner e'er.irticell eclimahUe lim b.l'iHii.imi d. r trmi ni-tu- -bl.litt. I a aber bei m.niel» I I eserill ei-n!e,cht de - ahn und die lh»s,ou die ihr von der >chnle her och bezüglich der 1 tamnv c rehrimg durch die i\*itter . ulialtel. zeistort wird, so sei hierzu fmi bemerkt. uuK!c ehelich die fremde I ran. aut deutsch cesact.-die f iclieble. von den Mniue'ai ce in so schwärmerisch gepriesen und besun^eu utde be sannteiu alleu je noch me ehe eiceiie >eibst\e i st.mdiicli eilt dies im die \rietmiiider , lodert en zeil nicht mehr TruceTeom I heiuaiiu ''wurde sich auch keine Taille mein ge lallen lassen. ..i>Ce svla n da\oii. elaI• dcialtiee MiHhamlhmec n ohne Weiteles eilt >e he idmigsc i und siml llise > b /e sk>>. die oben rnlmihch erwähnte polnische >clmftstelle- •iu! hebt aus geu.uiel Kenntnis des indischen und polnischen I ’roletarierlebens ausdrücklich hgi v or. de r arme bigotte k.itl.ohsehe Tole i>rngle. wenn es Tun schlecht gehe seine I tan und seine Kinder, nachdem er. sich vorher gehörig angeti linken habe bei den armen luden aber käme benies: I runksiicht und Mülhamlhnig eie i e ige m n. Angehörigen auch im alVsie ii I lenel nie v . Mit (lottel ce benlieit Inge sieh der Jude m sein bitteres Schicksal und hoffe aut hesscie I age „W ii Milde siml doch bessere MenclieiT . w eiligste ns die' indischen I heniainie r. I >as erkennt selbst die moderne', westeuropäische linlm ,.n. denn nach ihiem zu e mein >clntzwort ge vv oreie neu I mgangsge stainhns hat sie stets ..den besten Mann, die schönsten bejahte steil kimlet jjinl ein sC.lileci-LLeSte 11 I helistbofel; liO.VAKliT i: Am dl. (tklober bell sich W ilhelm (iiilliii a n u wieder vor seiner grollen Anhängerschar hören und bescherte ihr Stunden der I rbatnmg. I >r. v . i rnst M oIIi. der diesmal nicht mir elie Tolle des Kon? zeNbegleilers iiberiioimneii hatte, durften wir als einen hervorragenden Tiauisieii schätzen lernen. Nach drei I UmdcTsetycii t.esänge n. dein ..I >e!li igei ledcimi'. der Julius L.oar-Arie mul der Arie ans „Otto und I heophauo" de ruten wir ein neues Werk von Waldemar von ll;i iissiu rn keimen.- einen z'vklus fiir b.oilon und Klavier, eiet au diesem \hend ans de, I a»fe gehohci wurde, Zum Schln-t! hörten wir noch I.icder von Carl I owe Wilhelm (uilimaim. ein .nis-ge /e lehm le i >.mger von künstlerisch herv o, ragenden t.i» dilatcn mimt eine durchweg glile Iceimik sem eigen I > besitz! einengrollen Schalk— vmi Kolo,,0mem—tttrrJ—rrrrr ivopfstimme Iielisi I ',au>> v,,u hcsoiuteiei Z.utlnit Ten l ranfinlnimgs.- I ledei - /vk!t,s ein sein s,.hvve.es Welk be vv altigle u <iuiliu.mil und Tr. W oltf ,,nt bevv limlernsw e rie i Kmistle rsclialt. die v\ m koiii|iomstei: -mul ihnen gi,>>'>< I hrui e mbr.iehie Tie meisfe! ball gebiaehleii I >-vv e-b.alknle u /e Igleu < I. vv igelet in s.in/^mdcrem I nio und in e au r , -le I e sc.uile II \ le ise ilieke ll. T rn eie I Is.uicsohll. (I |,T Istt?IIIIC voll >e Ile >,, I - . Das arische; I Inalcr in \N ieii. Wien. .’s. ( iKliihei ll. I. -V> Das \ur kur/citi In o linde U acutscll-ariselle' I Inaie Cele sce n I V »le!,/ Hl eie o ie l/U,' \\ oche-n1 in I r.n ec^>te!I> ve .u ee irel nun etuJi /iM.tikle' kämmen. t s eeiireteeine' -Mmii.k Imne um eie in Neuen \\n|HI Nl.iell- I lle-ile r ee'trmfen. veon.O, M.ll ei e lhrekt<<>u e!.e se -- Illoiters v cild'lnhlcl. ans'.Jiieltlieh C> o. hei V,ii>a,n v,,r ciiu'i» ron aosche» I’iitvlikum -iiil/iiluhro' I i»e II,Uu l’ieiiU-sirjIle ln lleiliil-1 ello» II, ihn. , ikl"t>, i IW, ,,i:,r ,,(iiihlik.,n,> hell V i r ansl.ilUMu ui lelntee lei.le H.ir e e or., o< i ., ,|>, r,,1 Ii um , -ti llle S'.llll MJ et, t e'.'lh h, V I ('helllle IIW ., 11 lu I i<’ alle u.iu- - I.ila' eine 11aö- Ie uh s I, .,|!e leiiatle'! ee .. feit I ii'e de! lile li sij.il'ieli I e'ltove - e , l'e elnkinl 'ile' >.,!>,ei, eil c s. eie I denleelien h'e h-.' e O.I e,»,c /.. 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