Die jüdische Frau
- Journal
- Die jüdische Frau
- Volume
- 1 (1925)
- Issue
- 12 (22.10.1925)
- Date
- 1925-10-22
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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Rittern zur Tcilmllime au der lacd einccladen vvur den. I >e Rahltiiryr cahen ihrem Hedwucru \usdruck. dall die vNac.JjM*.<mAieii des stillen Zeltbevv olmers Jakoh am PhAic-e-n P.andw erk der I s.tnkmder ( einiiu! einen;iiinIi«.Iie 11 fiddaiiken ausgesprochen... I t.se:L uü die Mox^-ttt.rcW cecancc-ii und habe das l ucluck gehabt, eine .Mmi ,.u treuen, weil ihm eine alte I rau nber den \\e; ce- MUCcii sei. I r habe aber an der l.ud kein iechte> V crcimeeii cefthiden als l.nkel derer, die mein ee- .iavit luibetv. sondern-cejact wurden. Hier und da wurden luurnieie und i echte.- spiele hoch zu Roll im .Indem iertel aufeeiulirt. und es nab newerbsmaliine I echtlelirer. deren sieh eine rabbjniselie Amoritat amiinm.t. weil man imOI,;- d.-i durch das FccliTeTr erTancien körperlichen luclmnheit in Munden der Lebensnefalir besser nerustet sei. I 'mit "“Iche I »in-'r h.ilM"1 7 II reell ,.|S>1 erw ahnen. Mall > on ahm n midie l.r/alillii;n selbst s, Ie<>! In Mainz lebte nluekücll ai: si n.i ■>eile k’iihbj! Milli iT i >>>tl s^ l enkte d lein: das Kind wncli' lier.e. .ml- -I Mibl'alb w ar's.--)TrrdmtiT+_.i;:s.^'.i Wort < lolles: unt^i eie'- H"Ir-ne r: l.nisilili i laltm. Währenddessen r.n.bti ilu la!ial!sJ:> nrel. die Mibhatllli au. das K ’.d-iud bradfi ein Kloster, liier wurde i s i na , vaHim.'.i ..ioneiilireindtl.dll 1 indriieke dis | 'K'iniatm l'lallteii allnunaeli. neue I eliu’ lahm du K sieh aut. er emiMiun du Priesterweihe. ward Kardinal und Papst. Jahre niuneii daln:-: d. i> > - - i > : .i!'i I s-, all: I kam W ert. I 'as Lebenssäfte n»>ne. Heiz der in alle Adern ur episodenhaften (ienieinde. voirdeiii aus die strömten, war die Nviianacli Main/ dmsuiansilielit1 l'dilit das dt i Inder. Ju' schwerer Ntrafe die I leihnhaitunn der wuliii.;-t. Nat/iin-cen ihrer k’elinioii verwehrt. I na H. puta Hon, an der Npil/e Raldn -sim..n_ ■< m.l.. > .. o-tr—- 'geschickt. llieM I -ieser hatte /.un beim Rabbi aut l.l t wurde der Rabbi /tun l’apst :eiadi einen besonders .k hai Mi ■ >chachspieI ersonnen und tmdiite d seiuJ’arUier zu w e-idem Me ubi lbiife Im Hause des himmlischeiTTaters benalmi man sich unce/vv unceii; hier wurde der Schmerz auscevveint und die Freude auscejubelt. hoch.an der rechten W ürde lieh man es nicht fehlen, das bezeugen alle t iemeindestatuten. So mullteii die Holzschuhe, ohne die man die (lassen kaum beschreiten konnte, in der Vorhalle der Symnioce bleiben. Kinder sollten, wenn sie störten, durch den Sv iiacoircttdieticr zur Ruhe gewiesen werden. Viele Heltier iecleii ein weiP.es Limieintewand au. wenn sie in Andacht vor hott hintraten. im Sinne des Proplietcnwortest „Rüste hich! leinem hott entceccii. mein Israel!" , Schon aullerlich unterschieden sidi die N,v-ii„- coceti von den anderen Hausern; sie iibcrrueteji alle (iebäude trotz, der Konzilverböte. Im lunun wann sie zuweilen mit Malereien verziert. Wählend erst im 15. Jahrhundert. < ieiler von kaisersberc. Jet belulmite Strahbureer Prediger. es als unerhörten Luxus Vielheit, dah ein Haus bemalt sei von nullen und innen, zeigen schon Synacocen im 1.1. Jalirhun- Jert bemalte W andilachen. (jold und Sjlber zur \enzierune und Ausschmückung wurde reichlich cispendet. I »as Reylii. Uchte schenken zu dürfen für die Sviiavioiieiibeleuchtunv:, «alt als. Lrhuut in manclien Familien. Auch Hiicher dedizierte man dem hotteshaiis. in dessen Nebenraum sich die kleine < iemeindebibliotiiek befand, i Sucher repräsentierten damals einen hohen W ert. Kostete in jener /.eit ein Haus n s Mark, betrug die .lahresmiete für eine Wohnune eine halbe Mark, so belief sich der Preis eines Pentateuch »hne \ okalzeichen auf eine Mark, mit \ okal/.eicheil auf drei Mark. Häher hatten nicht alle Meter einen <iddur: viele beteten auswendig. In Rucksieht am diese rat ein (leset/eslehrer. von der I mfnlirMic. im Neuiahrsicebet auch die < »pfersatz.uuc vom Neiimondstai; zu erwähnen. Abstand zu nehmen, selbst hervorragende lalmiidlehrer hatten wahrend ihres Milzen Lebens nicht die < leleeenlic il. den ee-s.unten ralinud in all seinen I eilen im levt zu studieieii. s>> daII ein Junger einer nialtcebeiideii Autorität bemerkt: ..Hatte mein Lehrer jene I almudsti lli im 1 »ricinal gelesen, seine I msclieiduuc hatte aiuleis cekhnrcui." Fucen wir einige Heiner kunceii »bei dm inneieu Wert der t'tir jene /.eit charakteristischen I iterattir-_^4 >ir erseheinumecu aij. Ha sind zunächst als l nter.halvinander au ceistv«»llifi/!ti*.en. I ».ist u spradi sd.w v tt /.ii religiösen 'I raceii herüber, der Rabbi!ist du Klarheit und liefe der jüdischen < iottesansd:.«uut c dar. und dem Papst wird es. als hatte n sdnm m - mal diese Wahrheiten veruoumieti Ihldi'r lauest v erschw-undener /eiteil vverde’i in si im m bim r 1> bendic. Nie erkennen linaiulei als \ ater m.d >olu Her Papst v ei Ja»! bei N.iilit und Nibel den Mul:. Petri und hecibt sich ms .ludeiiehetto Hi i.tsk hiands l nsere Vater landen m.ieiieii lenleutstnJu n JalirlmiiderteU aulti i ui llipia. laimiidiiml Mnliasji l .rbaiiuuc und I rosiime m den Motalsjit ntm. di i volkstümlichen I’redictbuchi iu. \iieh dii.se nmci n selber reden: Rahlu I liesir bm Kaak aus Wurm. sClu. u in seinen ..I ebeiispfadeii": ..(lieb, mein Nohn. < iott du I Im und -. viti.uie nicht I »i hn. in leibhclini W ohli i .;i hi n. Mar. in i hat sich medereelect und ist nicht wu-ilu nut. i standen, -mancher -eine trohheh zu Heit, cesiind und wtdilci mut und erwachte nutet Nehnckni und Mbncr/m l-rohlocke nicht, 'wenn I »ein Iruuid i^lit. suiuhm Hieb ihm zu essen, wenn er hundert: Imte Puh W.n seit und Witwen zu kranken, lue ab ihn /om. »las l.rbteil der loreti. liehe die Waisui und strebe iiaji I rkenntnis Heines S.-bi.nfei s." Inda, der Fromme, sclunbt tu seii i m y'i?tir buch Ne ier chassidmi ..Wiim zwischen luden und Nichtjiide n i in Mac zu ceceiiseitue m Heist.r J abciscnh wurde, müssen jene Hi Island liisim. .; 4t.’-. ■hur \ erpthclilunc n.^ hkoimin ■ . W ui ' i a einen Nichtjueleii loten.' diese , .,1'e i -nd! >e - >- müssen wir dem Niditiuden bi-istilui. Ir d. i. Le hr du Niclitiuden belle il.ici Hielt Jiisdbm i i lad. 11 t . um ih n i i i lichkejt wu mit ludin I In int . in Mudit zu Ce wahre ihm kiii.in 'sdiul/ aiuli ■st: bececmt I »n aber aut -.Jm Wec e ui I astiiacer. ->>> hi.kIii » ii er ki m hule ist. Npiicli nicht ich icrdi ■;a- Hoc Hoffe .pH (iott. 11 wird Hu ii! 1. ■ ' r-. i inan Hlcll Sclllllallet. Illld cl tllcle .Oll!>' bl ■Sclmlcr und I laiisce imssi r nur s - ^,,p-. Cecneu. der I »ich fiele tdict Kv nt. ItaP lue im mjonlein I uredtl .fudiN'ch* l ncefahr zur selben A it- Sprecher Im Mmic'slekttire für die I rauen, die MaassVbiicher. zu Predrcer in ihren Reden von d, ,, ludi r- >n ah v i : : Je > OUchv