Die jüdische Frau
- Journal
- Die jüdische Frau
- Volume
- 1 (1925)
- Issue
- 2 (22.5.1925)
- Date
- 1925-05-22
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/4899998-4932193-4932264--036-4900030- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
f J . I i.irtim sollen dies*.- 1 ace immer gezählt und * Wir h.-fbe» aus Vorstehendem gesehen, wie wohl be.uhtit werden. .1N I .riimvrmic an teile I nee sjinn und tief der Sinn dieses, in gewisser Weise it r Weilte, anlam der Sehnsucht. mit welchen die wichtigsten l'estes von den \ltui und (i rohen ausvre- I 1 leucht len in Israel dem Herrn dankten iur ieeleu 1 ev;t wurde. Ha das e’an/.e Judentum auf den zehn 'ne vier sie dun e r 11.1 he 1 id s t e n'Standpunkte, den je- < iehoten und ihrer I rhaltune herulit. ist das Scliewunals ein Volk erl.niete, naher gebracht, dun ver- .nistest \on so eroller Hedeiitnme für uns. huHu.iui lest der unmittelbaren ( Mieiiharnue des ‘ (1 rolle Zeiten, e rolle Taue in Israel. b'repde --- cottILhui ■Willens, den Israel /u erfüllen berufen! rauer Lohn und Strafe! ■ oiden war. M's/dm N7. lu.Joi. Kommt uns heutigen luden heim Beuchen eines Im sthiofieu (ieceiis.it/ /„ dieser Zwischenzeit festes überhaupt noch seine wirkliche reli'cibse Beder I teude und der I rhebunc verwandelten sich lene .deutumj zum Bew uHtsein? . I ace / w js^hui l’ess.ich und >chewiiaus seil der /.eil l'nd müssen wir uns nicht die braue Vorleben, iler \ erloremn Selbsist.indickeil zu( ledeiiklacen trauwie konnte ein solcher Schatz \on der * Kenntnis neu I rinnetniis. W ir ceileiikui der schrecklichen unserer Lehre den allermeisten von uns verloren I vielen. welche die \ erlilcuucskrie'ce des römischen - dien> K aiset s I Indriau im lalire Isn> und spa|er der bluliee I Ilse re Zeit des Hustens und .laiceus. der Be- < ilauhuiseiti r beim Beciuu der K reii/zuce. uns Iniriebsamkeit und der l nrast. hat uns so viel Schönes um brachte. Wir ce statten uns. seitdem kein ITeugenommen. ’tind‘ auch die Mulle, sich dem Studium >!uiiest in dieser Hmu/eit. einCeden IT der Strafen unserer Vcru'amrciiheit. wenn auch nur zu einemde s | len ii. mit v eichen er damals Jen Leichtsinn und kleinen I eile, hinzucebeii, dui M'tall seines \olkes heiiiisuchte und stets wie- Wenn aber jede jüdische Mutter ihren Kindern .'et hennsucheii wird, wenn es seinen Herrn, ein den Sinn der beste klar macht, ihnen die (ieschichte liuhces \olk /n sein, e e rv> int. die lehre < joites de r Inden erzilhlt und hieraus schöpft, um das w ahre "wht ehrt, und das (>eset/ verachtet. religiöse (ieiiihl in ihnen zu erwecken, so cibt sie Ha ward iuiui I acut ein tr.mrices Zahlen'znihnen mehr Widerstandskraft dun Leben cecenüber. teil vo,, dun es hüllt: ...im Morcut wirst du sacui. als wenn nur moderne Hildunc von dem <leist und ' u ca bi schon den \buiel. und. am Abend, w er w ird der Seele des Kindes Besitz ergreifen und so den dm Mot ecu ceben.n.s IMos. .'•'.(•71. Sinn wohl für elas Anlien des Lehens und du- Hiinje ssharfeii. nicht aber seine liefe und seine inneren ' * * Schönheiten und Weisheiten ihm erschlichen. fCHABIICVH V ou Arno Nuelvl. I lu 1 liches t-iewolke' allüberall! Her Vater st eiet zu seinen Kindern nieder, spricht das Zelinw ort". Bas I iiiwort. elas erolle. Has Wort, in dun die Worte cinecschlossui. ..Hn sollst keine anderen ( iotter .haben \ 01 meinem Amcesichte! I tum in mir. Hi alle eie ine < irolle. v All dun Wessen. ' Hein sinkendes. Bein siegendes. Ilulicvr Mutsch." >onne der Sonnen I 1 bu dein Schaum des Weltalls! , I >ie I l'ile V 1 illeiiiL t lltie Seligkeit. W in! sie sich sli anbei.. W ml sie sich bcueui V . ■sie kann nicht anders. Ms die Seile. Hu l iceburt. II iielliih beu eilen l l I'd übet dun elenden >. hieks.il wandeln. V