Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 11 (1871)
- Issue
- 23 (7.6.1871)
- Date
- 1871-06-07
- Page
- Seite 184 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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— 184 — doch nur dem, wo« als ein lebendiger Faktor der Zeit erkannt*« ird, ein lebendige« und dauernde« Interesse entgegen zu bringen pflegt. . Der Himmel verleihe nn« «eitere» Segen. — Anzeigen. Zweite israelitische Synode in Augsburg. - In Bezugnahme aus die unterm 31. März d. I. ergangene Einladung zur Weiten Synodalversammlung ersuchen wir diejenigen Herren Theilnehmer, welche entwirr Logis in Hotels rescrvirt zu haben wünschen, oder > auf freie Wohnung in Privathäusern reflectiren, der j Unterzeichneten Verwaltung bis längstens 1. Juli hievon Mittheilung zu machen, um allen Wünschen nach Möglichkeit entsprechen zu können. Augsburg, 18. Mai 1871. Die Lerwaltuug der isr«elitischen Cnltusgemeiude Vaeanr. In der iSroel. Religionsgemeinde Gaubickelheim! bei Alzei ist die Stelle eine« RrligionSlehrer», der > auch da» Vorbeteramt mstversehen musi, vacant und soll alsbald «jeder besetzt werden. Gehalt 250 fl. nebst freier Wobnung und Heitzung. Meldungen sind baldigst einzureichen bei dem Barstand der Israel. NeligiovS-Gemeiude ' Hau., Israelitisches Asyl für Nerven und Gemüthskranke in Sayn bet Cvblenz Herrliche, gesunde Lage im anmuthigsten Theile de« Rheinthale«. Behandelnder Arzt Dr. Wigand. Liebevolle, freundliche Pflege im Familienkreise von M. Jacoby. ie hiesige iSr. Religion«- und Elemeatarlehrerstelle, verbunden mit dem Vorsängerdienst, ist bl« zu« 1. Juni d. I., unter Zusicherung eine« jährlichen Gehaltes von 500 fl., zu besetzen. Darauf Reflectirende wollen sich alsbald unter Einsendung ihrer Zeugnissean den Unterzeichneten Vorstand wenden. Erwünscht wäre es, wenn der Betreffende den Ehorgesang zu leiten verstände, und wird bei Thätigkeit deS Lehrers noch 200 fl. Nebenverdienst in Aussicht gestellt. Gedern, den 7. Mai 1871. Der Vorstand, ' IV. Stern I. Inserat. Die RrligionSlehrer- und Cantorsielle in der iSrael. Religions-Gemeinde zu Flonheim in Rheinheffen ist vacant und soll alsbald wieder besetzt werden. Der Gehalt beträgt 350 fl. nebst freier Wohnung und Heitzung deS Schullokals. Oualificirte Bewerber finden Gelegenheit zu Nebenverdienst durch Privatunterricht und wollen sich solche deßhalb in portofreien Briefen unter Beifügung ihrer Zeugnisse baldmöglichst an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Flonheim bei Alzey, im Mai 1871. Ter Vorstand der israel. Rrligiousgemeiude. J Klein. Bei uns erschien: .Liederreigen." Eine Auswahl der beliebtesten Lieder für Schulen. Mit einem Vorwort von vr. M. Katzen stein. Preis 9 Sgr. „Liederreigen" ist hauptsächlich für den Gebrauch in j israel. Schulen berechnet, da darin alles Consesfionelle i streng ausgeschiedcn ist. — Bei einer beabsichtigten Ein- | führung sind wir gern bereit, den Herren Lehrern refp.! Schulvorständen je ein Freieremplar franco zu übermit-! teln und sehen get. directen Bestellungen entgegen.! Ferner in 7. (bis aus den FriÄcnsschluß des srani zöfischen Krieges fortgesetzter) Auflage: i Becker, Ph., „brandenburgisch'-preußische Geschichte" für Bürger-, Real- und Töchterschulen. Preis 10 Sgr. „Becker, Geschichte" bedarf keiner besonder» Empfehlung mehr; solche ist in vielen Schulen schon seit Jahren eingeführt und dürste sich auch in dieser neuen verbesserten Auflage noch mchr Bahn brechen. BerlagSbureau in Altoua. Verantwortliche Redaction und Verleq von Joseph Klingenstein, Lebrer zu Ingelheim. Für den Buchhandel-in Commission bei Oskar Leiner in Leipzig. — I. Gottleben's Buchdruckerei in Mainz.