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Der israelitische Lehrer · 1871-02-08 · 6 (8.2.1871) · p. [Seite]

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
11 (1871)
Issue
6 (8.2.1871)
Date
1871-02-08
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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er Isrselitlsckle IeKrer. Wochenschrift für die allgemeinen Angelegenheiten des Judenthums und insbesondere des israelitischen Lehrer st audes Organ für den Verein „Achawa." Wöchmtl Den 8. Kebruar 1871. 11. Jahrgang. er vierteljährlicher >donnewe»trp»ri« Mkr. — 11*/* Sgr. Uni eigen zu 1 Sgr. die Pe'.itzrile. Bestellungen nehmen «Me Postämter und Buchhandlungen an. Achawa-Kin n ahman Ja»«ar 1871. Spenden: Frau Thea Dann in Frankfurt a. M. am Geburtstage ihres SöhnchenS Albert 3 fl. 30 kr., Herr M. Treumann in Bamberg 5 fl., Frau Regine Schlesinger in Hammelbura 2 fl., Herr vr. Leopold Stein in Frankfurt a. M., am Zabrzeittage seiner sel. Frau 5 fl., Frau Thea, Dann in Frankfurt a, M. am Zahr^eittüge ihrer geliebten Mutter 5 fl., Frau Bella Frisenberger in Frankfurt a. M. am Zahrzeittage ihrer geliebten Detter 5 fl. Freiwillige Jahresbeiträge: Herr Cantor Deutsch iu Breslau pro 1870 1 fl. 45 kr., Herr Rabb. vr. Joel in Breslau pro 1870 I fl. 45 kr., Curatorium der Fiänkel'fchen Stiftungen in Breslau 1870 8 fl. 45 kr., JSr. Bruderverrin in Lorsch pro. 1871 S fl. 30 kr. Ehren mitgliederbeiträge: Herr M. fllemprer in Frankfurt a. M. 1871. Mi tgliederbetträge: Pro 1870: Herr S. Wvlfsdorf in Lippstadt, H. v. Bouuheim in HergerShaufen, M. Cahn in Sarstedt. Mitglieherbeiträge: Pro 1871: Herr L. Buchmann in Adelsdorf, Herr Felix Goldschmidt in EbASbach, Herr Ottenstein in Bamberg, Herr A. Kofchland in Auerbach. Zinsen: 1 Coup, von fl. 1000., 4 % Hess. Oblig., pr. 1. Jan, 20 fl., 1 Coup, von fl. 1000., 3j % Hess. Oblig., pr. 1. Jan. 17 fl. 80 fr., 1 Coup, von fl. 500., 41/2 % Württemb. Oblig., pr. 1. Febr. 11 fl. 15 kr. Frankfurt a. M., 1. Februar 1871. Leopold Dann, Rechner. Mahl und Anstellung von Aaööineru. ^Lehrern und Kuüvsbeamlerr. (Fortsetzung.) Wir können, bevor wir weiter schreiten, nicht umhin zu constatiren, daß auch da, wo die Gestaltung der Gemrindeverhältnisse oder die bestehenden Einrichtungen de» CultuS es erfordern, dem Fortschritte zugeneizte Rabbinen anzustellen, oft ebenso der Zufall, die Gleichgiittgkeit, die Protection regieren und nichts mehr gescheut wird, als ausgesprochene, bewährte Charaktere. Man greift eben zumeist nach unbekannten jungen Männern, die man am liebsten von jenseits der deutschen Grinzen herholt, weil von diesen sich e warten läßt, daß sie sich sabmisieft den hohen Intentionen deS allein regierenden Vorstands unterordnen, keine Anwandlung von Selbstgefühl und keinen allzubewährten Ruf als himmelstürmende Reformer haben; damit die ängstlichen Seelen der Gemeinde nicht scheu werden und gegen die Omnipotenz des Borstands sich auflehnen. Wir wollen hier nicht an ein alte» Beispiel von einem viele ( Jahre mit hin-

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