Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 10 (1870)
- Issue
- 11 (16.3.1870)
- Date
- 1870-03-16
- Page
- Seite 88 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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88 — Anzeigen. Leopold GolWinidt'lche Stillung Offene Lehrerstelle in Mainz. Im §. 2 der Statuten dieser Stiftung heißt es: „Ihre Bestimmung ist, im Gebiete der Provinz „Rbeinhksikn und namentlich in den Landgemeinden angestellten Schullehrern und Lehrerinnen „welche sich durch Berufstreue bewährt haben, „Gratifikationen zukommen zu lassen." Porstehende Gratificationen werden in diesem Jabre im Monat^Iuli vertheilt und diejenigen, welche Ansprüche an gedachte Stiftung zu machen wünschen, oufarfordert, ihr deßfallsigeS Gesuch mit den nöthigen Belegen begleitet „öis spätestens Ende April d. I." bei unserem Mttgliede, Herrn Prof. Dr. Meller dahier, einzureichen. Mainz, den 5. März 1870. *- Der Yerwaltsngsrath. esetzung der iSr. Schulverweserstelle zu Gommersheim, Bezirksamt Landau, Pfalz. Zur Bewerbung uw die dahier neuerrichtete iör. Cchulverweferftelle, mit welcher auch der Dorbeterdienst verbunden ist, wird hiermit zum wiederholten Male ein MeltungStermin von 14 Tagen von heute an eröffnet. Der Gehalt beträgt 300 fl. nebst 50 fl. an Casulaien. Für Wohnung u. Beheizung sorgt die Gemeinde. Bewerber wollen ihre Gesuche persönlich einreichen. Gommersheim, den 20. Febr. 1870. löw Aron Mayer. Za Ältena in kvestphalea “ wird die Israelitische Lehrer- und Cantor-Stelle mit einem jährllchen Salair von 300 Thalern am 1. Sept. diese- Jahres, vaeant. Reflectanten wollen sich unter Beibringung ihrer .Zeugnisse bei dem Unterzeichneten Vorstand melden. Ferdinand Feidelberg. An unserer jüdischen Elementarschule ist die Lehrerstelle vaeant und sofort oder zum 1. April v' zu besetzen. Dieselbe ist mit 300 Thlr. jährlich, freie Wohnung und Beheizung dotirt. Die Bewerber mögen ihre Zcugnisie an den Unterzeichneten Vorstand einreichen. Jontts Goldstein Limine Kreis Beuthen in Ober-Schlesien.. Definitive Lehrerstelle. Wir beabsichtigen unsere Religionsschule in eine confessionelle Volksschule umzuwandeln und sehen sofortigen Bewerbungen mit Francozusendung der PrüfungS- und Dienstzeugnisse entgegen. Bei dem herrschenden Mangel an geeigneten Lehrern gebrauchen wir nur die Vorfickt, erst zu sehen, ob sich fähige und vertrauenswürdige Bewerber finden, bevor wir den Antrag auf Umwandelung unserer Schule bei der Großherz. Regierung stellen. Für den Fall im Amte bewährte Männer sich nickt melden, würde dem Definitivum ein auf Zeit beschränktes Provisorium vorausgehen. Der vollständige Religionsunterricht und Cantordienst ist mit zu übernehmen. Gehalt mindestens 300 Gulden jährlich nebst freier Wohnung, Heizung des Schullokals, üblichen Emolumenten und reichlicher Aussicht auf Privatunterricht in der wohlhabenden ReligionS- und Civilgemeinde. Flonheim, (Rheinhesien) 24. Febr. 1870. Dw Yoy*\ix\\A J. Klein. 8. Steinhard. Inserat. (Zn Pesnch ) Cin bedeutender isr. Weinproduzent in Ober-Ingelheim erbietet sich hiermit, von den berühmten Zngelheimer Rothweinen dir kleinsten Partien im Faß oder in Flaschen zu Engros- Preisen abzugebcn. Die verehrliche Expedition dieses Blattes wird die Güte haben, Aufträge unter Chiffre I. R. uns zur Effectuirung zu übermitteln. Verantwortliche »«baction und Verlag von Joseph tilingenstein, Lehrer ,u Jngelhenn. Für den kuchhtzndel in eonviisfiov bei Latar Seiner m Leipzig. — I GottSleben« «uchdniderei in vruuq.