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Der israelitische Lehrer · 1869-05-26 · 21 (26.5.1869) · p. Seite 282

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
9 (1869)
Issue
21 (26.5.1869)
Date
1869-05-26
Page
Seite 282 (sequence 6)
Language
German
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282 jofctc auf ten Sturz rcö Kaisers Lerc i;:t —;» hingedeulet, indem der ^ablruwer:!' der hebräischen Bncküaben damit überciustiinuir. dl.ner Llerc tnldele und starb bekanntlick -.deba-gnes. der Amor der Apccalrpie. ($btiectizv ä*?h*. eireII bi>r, daü tretz. der Anstrengungen und GHter-er seitens der ena- Nicken Miino'n' das Ckuisientbnm triiiieck nur eine äußern geringe Propaganda unter!den Ziiden inackte, dagegen, ebne andere Mittel antiiwenden, als die Waiien des Geistes. und aur den 2 ieg der Wabrlwii rcriraiicnd, die .-^abt der :um /»ureiilbiii?! übertrptenden Ebristen eine 5>" Mal grössere in. 2 c denkt man se.lenS der Silken denn nun anck den l'fmitfn kiesen Ileberirilt neck inebr;n erloickkern und, nack dem Ti'skem des Apeirels Pau!i»i Bebufs seiner Heidenbekebrungen, die Erschwerungen wegtiiräiiiiirn, welche das jükiicke 't.serenicnialgescn bietet. Dazu gedort rer Allem und ru allernäckv die Aiisdrückung teS leiblichen Bundesreickeiis. Plan plaidirt im „^Sraelite" ieb'r ernstlich inr die Aushebung der bezüglichen Berschrift für die Preselt ten, srwebl deirbalb, weil die Bibel diewS t^e'en überbaurt sebr lar behandle, als auch, weil' der süigrie Jesaja und Backaria webl reu der Maisciibikediung der Heiden, aber nirgends, ren dem -lwang der Besckncituug sprecken. Sickerlick iti dieie bei det-Massrnbetebruiig nickt siumcr gricrdrrt werden, und andrerseits sei cs auck Ausgabe deS ^udcnlbume. ieire geistige Vicktseiic ^iterrrischcs. c b r ä i f d e s T a > ckcn - Wör: e r b u ck eerdneies Eerrmeallgeme »e Wabr- Besckneidiing der ^udcii Bresckc in die Besckiieidung in. man iir aber mebr berreriubeben, als'icin r.nierc nialge'en. auf ewige Prrncipieii und beiten ein größeres Gcwickt rn legeh, als ans besenkere Sillen 'und Gebrauche. Zinsen ist nickt zu leugnen, das; die Vorbei! gegen die Preselvten auck bei den geberrnen dieico Gesetz brechen würde. Wenn auch kein religiöses syckndameii'ialgesen grwcbnr, sie so anrüscben. Der stufe in ztudc durch die Geburt und nickt durch die Beickueidung: auck ein unbescknittener.'lüde berr nickt aus, ^uke;u sein. Er bat Nur Eines der ' rielcn «'»cf ‘ne unerfüllt gelassen. Gedeck in weder die Wi'sei scka>r, neck das Belt genügend aingetiär: über dieier Punkt, und es ist unzweifelbatl, dah' der üleserm tui ck Antastung deS in Rede siebenden Geieres mebr ge>'ckade:, als genüizl würde. Möglich aber in es. das-, weil die Wissensckasl Scheu trägt', diesen «ssegenns id :u berübren, wie bei so riclen anderen Dingen, las Vcben früher eine Enr'ckeitung.darüber aetrrssen!a:, als üne' A. een Dr. irt i li s M. Priber. iUerallgenic;ii ffuwelckcs Wiiieuickai y ü r ’j, l'vc’r’icr. . . J '"TT) /\I Es i’Y c:;:c eigentbüinlick: Ersckeinuiig. k Sr unS auck ein hebräisches Werlerbnck in Tascken'eruial gebeten wiir. wie beiden lebenden Sprachen. Hieraus aiu eine Wiederbelebung der tetten Spracke oder eine ucrung des bebr. Sprackundiiims schlichen teilen, wäre übereilt und irrig. Raine unk ,<ermat das eprliegendc Buck sind nur renbalb io gewäb'r, um es een dem srüber erschieuencu bcbräisckru ckulwericrbnckc desselben Bersassers ru untcrsckeiden, w> gen der seilgrickriuenen lerieegrarhischeir i als eeraltcr und nnbrauckbar citlärt wird. Wir bcbenj diesen Dienst und dieses Dpicr, reu Berfaiier und '^-erleger der ' Wisicnickask dargrbrackt, rübmend bjereer. An Werterbuche» der allen 2erackc>t sink anck andere lllnterderungcu;u stellen. als an diejenigender iieurn. ,vür diese genügt es: die einsacke Angabe der sestslebcnden Wertbedeurilug: sür die allen Lprackeu ist diese aber erst l.rieegrapbii'ch nacktuwcisfn oder gar ru crniren. 2e ift es begrciilick, kan kjcr 2lankpiiiikr der lexicegrapbiUckcii Wissen-- scka': Meri t^in feitnebenbev, sondern ein siilkniircuder ist. svür efiu tiesercs 2t»dium genügt »atürlick dieses Buch nick«: ta-nr wird anck mit Reckt i'iets auf das greüe'.e reriec» des Bcrsas>'e>s bingcwieseii. t^ine wissenicka-ilicke Prüsuug der Artikel ist deszbalb auck hier weder gebeten, »eck ineglick. Wir würden sogar alle ärrcck-wissknickastlicken und sprach-'rrrgleic^cnden Bemerkungen int Bucke sür überflüssig erklären, wenn üc nickt pcnneck oft'dar» diknlcn, cinestbcilS den Lcküler rüm weiteren ^ersckc» und.Studium an;uregeu, andcruibcils rem <-wlcbrteü das :>lssulrat wisscn'ckastlickcr .versclung ins E-eköcklu^ist zurüchrurnsen. ^tr .Rück'ickt bieraus ist dieses baudlickc Buck namentlich >:':r den uiilenichlenden Vebrrr nick: ebne '.Auren. ,^nr Scküler und gewig auch »lanchcn Lehrer in wegen vieler granimatischer syermeu ren Sckwierigkei: und 2clrc:!beil der analnnsche Anbang sebr erwünick:. ^,n Rücksickt aus diese hätten wir auch einen aukg ebrc.tclcren Rackweis der einsckläg:gen Bibelnellen argercibcu. Der Stand unserer jüdischen 2cku-c:: i r webl im Allgcinciuen nickt der Ar:', um ren 2er'l fm kie>es Buch benützen;u lai'ru. Tagcgkn ist es den Lebrer»;u einpfehlen, um ii<! über tat R:re:u des (d'ewebiilichen;u erbeben. Bielleicki auck nabar der Lebrer auf diese Weise die Liebe zur heiligen 2piack>c in ren Sckülcrn und regt kie zn weiteren Studien an. jyür die hebräischen Gv'.nnaiialstudicn! füllt das Buck aber iedcn'alls eine Lücke ans.

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