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Der israelitische Lehrer · 1869-05-26 · 21 (26.5.1869) · p. Seite 278

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
9 (1869)
Issue
21 (26.5.1869)
Date
1869-05-26
Page
Seite 278 (sequence 2)
Language
German
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278 iüerjnmmlim.i - ertTpro<f*en*>, davon nl*, eine eigentliche Tagesordnung anszmtelken. Wenn auch die Anregung zu dieser ötnsammonkmist von der rheinhessischen Lebrerccnserenz auSgegangen ift, ic wellen wir doch nicht die Bestimmungen und Anordnungen dieser Eouferenz den in ihrer Bedeutung neuen Berianimlungen von Lehrern verschiedener' Länder oekroiren. Wir glauben, da'ß der Charakier freier ^usgininenkünste, ungezwungener Besprechungen, dieser und allen weiteren zukünsügen Bersainiulu»' 'ü. die lick a n diese etwa nock aiisckließen könnten, rerdleibeu müsste. Um jedock bw höbe Beteutuug, die wir ani reckt zahlreichen Besuch legen, besser zu kennzeichnen. erlauben wir und einige Audeutungen über dis, was etwa im Augenblick vorwiegend zur Be'vrecknng vor liegt und dringend l^rtediguug erbeiickt. i's wird den geschätzten Lesern nickt unbekannt geblieben sein, das; die Stellung der jüdisckku Sckule und Lebrer augeubl.cllick einer großen und bedeuumgsvollen -Äriüo entgegen gebt. ,Ut den verickiedeueu Ländern de? Snbcns von Deuticklank, insbejcntere in Baden, und der bavr. Bialz. werden einschneidende Zierformen reo Dckitlwoieucvorbereitet, die, wenn auck nickt, augenblicklick, dock ::ii: der gl'it die Aufleiuirg der konfessionellen Scknlen unausbleiblich berbeisühren- Aiin denn, wir glauben nick: :u irren, wenn ..vir aünebmen,' daß die Mebrzabl der .Zsraeiileit und oer i.raeliiiicheu Lebrer in: t.-rincip e Mir allgemeine, ' e o u sesi i o n s! o s e Bolte-ickn,eu find und hier»,ick keinen t-'rund haben ttuilen.dom-Si'.onl der .-sei: eutgeaeuzuwirken. Pe bat sick dies überall gezeigt, wo Abninunnnae» zu Ennuen der i. a. t^ommunali'ckn vt ßaktgeßinden baden, Es 'inoer und ras. in besonders bereo-- zubeben — bier. rinferes Wiiiens nick. ein nal Bei schierenbeil der Aniicktgn unter reg r er'cki. e en.n >{eli giei.or arieien de? ^ndembnn.o flau. -T s i c r. j.I c se Beilsäckule in nur neck eii: TV:If eoNrer v.ve der -ie::. .'tbaefeben aber en andern Bor:»ni"e::. die bei ist, daß auf die Äustelluug eines jüdischer LehrerS keiu berechtigter?lufpruck erbobeu werden kmn? Wie soll es ferner hier und aller Drlen mit dem :>teligionsnnterriä te, mit dem Religionslehra mte und dem Ivanterctt gehalten werden? x\ ft eö nicht ü berb an p t .-seit, das jüdische Lehramt als solches in ganz neue B a h ii c it z ii l e n f e n? — Das in das erste und wichtigste, waS wir zii besprechen haben werden. ES liegen aber weitere Elegeiistände zur Besprechung ocr. Die Synode— wenn sie zu Lebenskraft und gedeihlicher Umwicklung kommt — wird von diesen fragen ailch manche wer ihr Üorum zu bringen haben. Welche Stellung soll der Lehrerstand der Sviiode gegenüber eiune^meu? ^sk überhaupt und wie ist auch sür dieselbe un'ererse-ts zu wirte»? Es taim nicht geleugnet werde», daß die Lehrerbildung stets mebe rückwärts schreitet. Es ist das eine Errachruiig, die auch schon ankere>'seit» genügezip hervorgebyben worden ist. ES fehlt allyderall a» .den geeiajie:en Anüallcn. />i den christlichen SemE narieu insbesondere herrscht der den Eharakter abf slumvreiidc regnlarioiscke Eieist! Bon regem Streben, Auiovseruuz iür ,7orl- und Durchbildung, Begeisterung iß kaum mehr eine Spur. Solche Lehrer unk nicht die Männer. die in unserer .^eit und uiuer unseren Berbällni'iei: die genügende Energie und die enlivrechende äbäligkeir entwickeln. Wenn aber iinjerc itackiolger im Anne., wenn unsere jungen Eollegen nicht den Lercckiiz.eu Ltnioroeinngen eiuiprecken, so tann ries s-elbüver>iänd!:ck auch sür oie Hebung des ganzen Stakdes nur von Aickibeil ieiii. ^st es nicht A.iigaee der So.iode und des Lehreriiaudes, iür Hebung!der Lebreickildnng Serie zu tragen? Srlckvrw'kal' -und die Beivreckmigeu. weiche wir anzurcaen incken .nöckieu mir welche, die Bec>ai>uneobl bcickäüigei: reerden Daß ui: der ra akliicken Dvnchi übru:U eiei-'-o;.v ZW »ick- . zv.s bleib eil w:rc. —- zur «^el'ine :: :e:i u. :nü:!v Handel i: es 'ick bier.: v/.e dock ii!:: c ir .v >' u". ,brage oie eben'e e:»sch::oioer:l \k i-illfT ein x\rV.': gehen: en Beivreckm'.n : u c : c. :t;;; > Ü v -! ..eii Lebrev1 :::i :v. anneb nun, wo Isen, c r’ i in d. il gre-n .0:' l'a:;..; eine .. 'nügeircke Anzvb i.von y,:;? Ti4 i >.ck er'inde:. vzs.B einen vollß.e r. ■; i:;u; > .'v'.ä.eikeie n^edri ilia "koni..!. e i:V; i'ei' e •:i een Bolle' ckuloi: plao'vi '.r." : vre ' -Il I* ■ C '• .!' 'i: rwineei Dcknlr.t geh f iii ' ' : i: -u.-w-'l ck';• . eeer eine;r : "7 ■ 1 ’ r "inen oer -n ck nur \d\ :cr*: 'i.r vn^.v.vsbale.i neck c, enr-eu reü tf 'fir eilten Eiiuliiß des sich ..'.neu? uns der anregenden,! ge- :e l'anuno. nulerickälceu, daß wir ng der ActntZva, ani innere uns . < unseres gom ei n ja ni eir.v" r»ja ns .: wer' kW vi u’Ur'Ticcvuaitr eteci VAC e wii'en'ck'iincke. öe>p. '. ec. .w l\l oi. -Zeit es ermöglicht. 'En. il::oe. über die di: : iell'i. il.i gen äooroen. soll . —; weroen -Cr v» *v( äree u lEoeinz n nntee i 'Jj'l'i’n ^:U ereä-n ihre» L ii. e ■ilf 'V g.v.er. ck ' w

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