Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 8 (1868)
- Issue
- 28 (8.7.1868)
- Date
- 1868-07-08
- Page
- Seite 118 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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118 Lehrer in z > mcifl kl einen md armtp. v'rlbrlcstgteu tN.me n din rn. L>rn ö^il rrn >. cM milicUcttO fi. iu tin io d.ti 'ijiitiiif to J> s nul nnrt.,1, wozu nur wenig grösire Codin (ui ßcr deren lrs H.rrn I. 3iOil/|iIo in Ä» fiel) btigitiagrn hi den, und, ins liu, mal uriifiti* ncidri : jir l njjrn m ihre b cd «r f 11 iji* n ü/11 c-H i n7 t.c mh i 11n t n und Sbaijrn > h »,cr 6-cllcpfn deiirits eine L uiu ui e von mehl aic 11( 0ft. olri oii # gabt, tim t>ulc cm 43 fl. ifl riräins rückt unbrtkl.tr> d fui rii.e i llrii stet ende Lkhriln i lwe i > f d.m L. nde. Cie sich rt io.fl g,e.rn Hunger und Noth. 6 ne Wiliue mu.^ l.d ln ir.re.t du fl. —: Siir hlffin, tic Zn erster ru.iunehr grwon»,n zu haben. Energie w.ic> liiMir frcgtn. LimEclt MuU> nid Äicfl reiiuhtn, ucr lucli crmi dct bei d r Erfüllung einer ctitii l.l.d giefin Ar.fiale, dem wird Ei >rch Gelingen feinen. Wr.hoflenzuveruchtlich, das. d e Uederfl. delungder Lelw.alung naa Fiantiurt uns vom bedeuirnde,» Vorth lio fein tirtrD; jedoch auch seht jci on hat rer Lei ein E-runv uiiu.Prliand; nenn wir »i ch nnriu duseitherlgeu Wci>e föil.efahrin hatte,', wen» um nur mit ten seither giwohnlen K ästen in te'ei r.kinir W i e gearbeitet Hillen, we.ze kir Segen groß und crhib.nd. Wir hat eil unji re toUegrii hei.te noch um tins zu bitten. Die Stal uteir zeigen, welche Voiibrilc dem Lehrer, der noch «.d t Miiel ed ist, beim Einui t in dem tauieuoeil Jahre genährt wirden. Während.dw Iiachiahiungcu für tic. im Jahr? 18C8 tinl e.ende» nur vaiciadcifc, mit jäh, '.ichE n.'mTlalcr zu dicken sind, Mlflin solche —die schon im nächsten Jahre 8 Thaler heiraten,nach All, u> Ns I« Iris ai feinial rordem E.nllitl geleimt n erren. Selbverständlick ist, d,.ß i,n nächsten .chhre auch ncch neuere Lrrsichls»vßngcln von dir Venvaktnng errriffin meiden, damit nicht seiche e>n:rc1eil. die alsbald unlerststhungsbelürsti^ fit d. Tie Aufnahme wild al'o,fou>ei. dreSlatiten es erlauben, euchuerl werten. Menen das die Lchier beherzigen, die noch nicht M.tglicd sii d, damit fleu ch! R>ue fnhbn, w,nu es zu spai se.n dürste. Um aber unserer Pflicht zu gelingt», und damit m. n sich sprt-r nicht m.tU»- btkan»isa.t.ch er.tschiilri, er könne, wünsch, n nie, daß alte Lthnr von rem Veirine und diesen Vorkehrung n Kenntiuß ei Hallen, uich ritten darum vnseie geschätzt,n Leser, EoUiuin i.nd rnsbisoidere tieAi eiten uid Bezirteccmtes: Ee nellen ins imgebrnd die Nomen aller deij nigen Lehrer in Jhnm Bezirke und aus ihrer Bekam kschoft nennen, wclye noch nicht Migliekrr des Btlkins stnt, d,mit nir to.frIItn len Jahreeberichl und die Statuten zizusevten im Eianle fiid. TieAckana w:rd indiesem Jahre nickt erscheinen. €ie hat itrieu Zweck in lohem Giade ersilli uiddaS Ji tilefle für den Verein rrge g< macht. Ta jedoch ein Rückgang im Verlaufe bemerkbar war, auch andere I Gründe für die Unterbrechung sprachen, so ist dieselbe! vorläufig für diesrs Jahr schon von der General» rerf.mmluni, bel ebt noiten. Wir lesitzen j>doch noch rine g of.e Anzahl vo» Exenplarm ans den srübere» Jalr>öigen und sollen di>selben zu ermäßigten Prei- ,cn ibgegehrn meidin. wmauf wir solche tolleren, diertwaim Laufe kerJerirn durch Eolpor tage solche ob etzenwollen ur t lkm rn, ailim>rk>am machen. Hoffen > wir, daß das Interesse für unseie Cache immer mehr sich ausbreit.-. — Kliiigeist.in. Welches find die wjchngsrrn hcrmcnculiscken Jirglit', die cl.'c Ticjci.itrrn lcclachtcn sollen, welche lts.rclt sit.d, den itäten Sinn derLibcl zu fü.dtn und sich zu eigen zu machen? (Echluß.,*)' Es ist ferner zu berüchfl^liaen: Wo rfl d r O r. wa ein Buch abgeraßl, rine Rede gehalten rroiden rst? — Welche alücklichrn Umflänve otr*n sich eine Cache zu b.förterir, »eiche Hin» dernisie warien sich auf, und wie waren sie zu de« si gen? — Welch s war die Veranli fliing zu rinem Blicke, zu eii er Redr? — Ai.f w lcke Art und Weise ist Elwas gischebe»? Wie sind die P opheten zu den Off ndaiunaem.gelai gl? Wie seid eie Bücher der l e.lige.i Schrift geichrieben wor. e»?-Wann ist die R de aehalien, die Off »darung gegiben worden, wann hat d>r Prrphrt aelrbt?- Wer drn richNge» Cinn der Bibel auffrssen will, muß sich auch mi ihrer Bildersprache b.kannt machen;, er muß die in derselbe» vo kommenten Bil» der v.lflrb'N und in rigeiuliche Ausdrücke auflösen können. W ichen L ser der B>b.l iprichk n-cht ihr ivilderreichihnm lieblich an? Tieier soll aber nicht einzig und allein zum Schmucke bieilen, sondern er >1 m.iki ng. Am Anfänge der Fer.sltzung von Rr. 20 sind brlhümlich die folgend,n Ee.tze 2) «.eggedlnden, die wir »un r.«d>fo gen laffen: 2) Es k >nn aber Jemand durch Hülfe des CprachgtbrcuckS die Bkdeuiung drr Wörter und RedrnSaneil eimlielt habe», und doch ist er nicht im Stande. Anwendung von feinem Erwerbe zu machen; denn Wöiter find vir vieldeutig und d-r'rlbeCatz er» laubt medrere Anffaffungen. Welche von den vielen Beveurungen. we che von den oit so sehr von einander abwirchrnden Auslegungen muß er nun zur Erklärung riner vorliegenden Stelle anmhmen? Hier hilit ihm der eontsutn«-, worunter die Der» b i n b u n g zu verstehen rst, rn welcher Wörter und Boiftellungen, einzelne Sätze und ganze R ihm von Sätzen «it drm Vorstehenden und Nachfolgenden stthtN?