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Der israelitische Lehrer · 1868-06-24 · 26 (24.6.1868) · p. [Seite]

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
8 (1868)
Issue
26 (24.6.1868)
Date
1868-06-24
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Der Hsrnelitisclie Kelrrer Zeitschrift für die gesammteu Jutereffea des israelitischen Lehrerftandcs. Drgan für den Verein ,Achawa". 26. Rainz, 24. Juni 1868. 8. Jahrgang. Sichrntlich 1 Kaimict. Biertelstttzrlicher Abo»»emrnt«prei« 27 kr. */« Thlr. Bei srankirter Zusendung unter Kreuzband jttzrlich I fl. 2« kr. — 2« Sgr. und de» Betrag des Porto'«. Anzeigen zu 1 Sgr. di« Petitzeil«. Bestellungen nehmen all« Postämter und Buchhandlungen an. _ 2Hit dieser Nummer schließt das zweite Quartal unserer Zeitschrift und ersuche-r wir freundtzchst um ungesäumte Erneuerung des Abonnements bei den Postanstalten, damit-in der Zusendung keine Unterbrechung eintrete. Gegenüber der bedeutenden Erweiterung unseres Mattes, die zugleich eine Erweiterung der Tendenz in sich schließt, werden es unsere geschätzten Leser nicht unangemessen finden, wenn wir von jetzt ab den Preis' um 13 kr. per Quartal erhöht haben, so daß derselbe einschließlich Postcmfschlag vierteljährlich 40 kr. =* 11‘|* Sgr. (für den Jahrgang complet l*|t Thlr.) beträgt. Da wir gegen früher ein. doppelt so umfangreiches Blatt liefern, so ist dieser Aufschlag gewiß mwerhältnißmäßig und bleibt auch für diesen Preis unsere Zeitschrift weitaus diebilligste unter allen Blättern ähnlicher Tendenz. ' Wir hoffen, daß uns unsererreuen Freunde und Leser um dieses unbedeutenden Mehraufwands willen — wöchentlich ein Kreuzer — nicht untreu werden und neue Leser sich finden.— Odernheim in Rheinheffen, den 19. Juni 1868. }■ Der Herausgeber. An unsere Leser. Der J-raelitische & hrer wurde gegründet in einer Zeit, in welcher er Pflicht war, für die israelitischen Lehrer in Deutschland ein Organ zu schaffen, daS ihre Gedanken und Wünsche zum Ausdruck bringe; er wurde erhalten und gefestigel durch den Gedanke», daß eS Noth thue, den israelitischen Lehrerstand nach Innen und Außen zu heben, .und insbesondere einen Lund zu gründen, der den dsSher vereinsamten und stiefmütterlich behandelten Gfiedern diese« EtaideS Trost, Hülfe und Stütze zu biete« vermochte. Der israelitische Lehrerstaud hat sich diese« Mittel« fleißig bedient. AUS allen Theileu degroßen BaterlandS baden die Lehrer ihre Stimmen vernehmen lasten in diesem ihrem Organe, und eine große Zahl derselben hat sich vereinigt in de« herrlichen Bunde, der „Achawa", der in den späteste» Zeiten noch Zeugniß geben wird von dem Wirken-deS „Israelitischen Lehrer«" und von dem regen Streben und dem brüderlich»» Geiste eines großen TheilS unserer zeitgenössischen LerusSgenoffen; der „Ächawa", die wie ein aus gesegneter Stätte gepflanzter Baum fest gewurzelt ist in kurzer Frist und bereits Blüthen und Früchte getragen hat. Hat damit der „Israel. Lehrer" "seine Ausgabe bereits erfüllt und abgeschlossen? t« ist seit lauge unter unfern Leieren und Freunden der Gedanke vielfach ausgesprochen worden, daß eS Rvth thue, die hier in einer, fast bloS für Lehrer berechneten, Zeitschrift ausgesprochenen Ideen auch in die Gemeinde und Familie zu bringen, wenn sie gedeihliche Früchte tragen solle» für Erziehung und Unterricht, für die Schule und den Lehrer. Wenn aber die« der Fall sein soll, so darf die von einem

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