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Der israelitische Lehrer · 1868-05-20 · 21 (20.5.1868) · p. Seite 63

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
8 (1868)
Issue
21 (20.5.1868)
Date
1868-05-20
Page
Seite 63 (sequence 7)
Language
German
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von Baku in eigener ©erfon nach bfr Spott,.™ beaebon Hot, um ten wahr»« Sad-»erb.ut an ört wtifc Stellt feinen zu lein.n, zu he.fen, wo es nolh hut, und guzumaden, wo cin llnrtdt g fduben tvire.l D'es erfude i<b i Utu Jene» zur Jt.nutn^ zu brinoett, in b.-rn Inter sie e* gelegen ift, B sü cllungeit in düs ni P.inlte z »sireul zu seb n, und ia> tonn nur beisngei,, das, F,br. v. (Fdcr so <> ücklich wir. aus dem Mündt' Sr. Hoheit des?üvften Ä»r. die Bet siderung zu'ersah, tn, daß fit Aulntift f iittiit Israeliten «W nur ein Haar g> krümmt werden soll. Uebrigens dürfte es dem löblichen Eultu'- votst nd^ vt.lleiat luititerweite bereits bekannt g.wrd^n s in, daß die (ionfmn der auo.värtigen Mäd'to in I ssv in einer aus E nsadung des Verwesers der dortigen k. t. Agentic am 15. d. »tfolgte» Ausampieiist.ü.ing e>kla t hoben, die in der Moldiiu |Vj n die Ind.ii erpr ff tun v ralorisd en M. s-n dn en seien nacl, den ihnen vorli ze»- den auideniisd'en B nd-jen als eiwi.s ne Tb.tts eben anzus de», und best sie d..s hietüber aufgenontn»ne Proiotell ihren beir.ss ttd.n Regtrning.n borgelegt baden. Tine esiens hi.r etng.g naene N.chndt von der- Abd ri:- fui ft des Piäsecten tu © k.u seb, int zu der- Schlüsse zu b. iechligeti. b.ß die von der sülstlich tnoldau'ichen Regt tung üo-r die be»tt,,en Vorgänge ringeleit t n (Fi belli tig'» zu e.uem gl ie»en Erg.bn ffe fie'fibit haben, und c. - da f nuih.n auch der zuve, sichtlichen E wrtung :H tun {<,eb.n weide», o..ß die heiligen sw.rlh n Opfer j »er» äv.Utürü.te volle G.nti,sthnt>„g riang.n t>nd Ihre G ctub.usg »esi n m d.n v.»einigt n Fürsienll üinern künftighin ver ahuuii.i', n ii dt.» Veifte mferer Zeit in so grell m LvideijpruLe st h.nd.n V.rfo gungeit d.w. fcrt bl.iben teeiten. Slüfn, Jti. April 1888. Für den Minister des A.ußetn der llnietftaates rr.lär M vsenbng. Wien, 8. Mo,. Da» eff.ei Ite Organ drS Cm binalc Ihaujcbtr rrltäri sich mit anerteunensweith r Offenheit gegen die Iniiiv.ntion zu Gunst, n der Israeliten i» Run ä»ie». „Was w.r nia t wollen," kagt tS. „ist, daß man die rumänische Regierung zwingt, si.v eine EiNw. nderung gef Uen z» t fi.n, deren (Zemente re r. selbst recht gerne von Halse hätten, und daß unsere äußert Politik sich in die Auf.ade verrennt, ,der Hirt eint, Anzahl petuisever Inden zu sein, wie unsere in» re Ponl.k thr Z el dann findet, rni veischi d.ue.' G.sin-el,*) das n ehr oder n.inder mit Gott und d r Cief lls.t a t bei f Uen ist, sich v.rdient zu maden Wir sind kein' Freunde brennender Scdeiktih,ufe»,**z aber wir vermeinen, tS h .be der Staat Oestrtich T-rm zenderes zu thun, clo die Lage f.in.r Gauner und Spitzbuben zu verb.fi.rn *) Gclöien die Diener Rothschild, Wtrlheimtr, Dindersi kn, Ku-anda, Krault, tl-rntxin, (Äoldschnüdl, l’ärml. Esi.t s je. «uch um.r tust» v.smditk Sttrotiion. *•) Stidt, wirtlich nicht? und Hit spanische Inquisition Und den heiligen Lrrurt verlan.mt Ihr7 Retaelion. und geprügelte Juden zu rächen." Dem sungtn „christ» katholischen" Redaeteur, w ld>er von PiUS IX. den apostolisch 1, Segen und vom (5 irdinal :>{ lUsch.-r den Ehren« tel „qeinliher R-ttb" erhalten hat, dürste auch ein rumänischer Orden nidt au'bl.iben. (Wir «ü ischt-n, d.-r Herr Bisd-of K tieltr von M iinz, der un-ä„gst eint epochemachende Sd'rist „üoer die n>>chren G.undlagen des reli« g.öfen Frieden." v.-röff nt.i'd'te. die von „cbriüli.'-tr roleranz" strotzte und >btn Toleranz als eint au'zeichnende (Figenschoft der nllrakatbolisd'eii Pirtei bezeichnete, der „Eyren-Sebastian Brunn r" als Autorität auf diesem Gebiete anrust, hätte üch über die „To eranz" zu erklären, die in obigen Worten entba'ten ist. Wärt die Antwort der drei protestankischtn Tuperinteiidentin deS GreßherzogthumS nicht bereits trs bienen, so würden wir ihnen di st Stelle als miistergü.tigtn Beweiesatz tinpf.hlen, w.i'.n es überhaupt Beweise beduiftt. Nedaetion.) Wien. B rlhold Auerbad'. der seit Lan iem der fürstlichen F tui.it Hob nzoll rn n,h.st ht, Hute sich auf Grund dieses Berbältnisies wie auch als Jude und Berlreter der Humanität schon im Sommer 18^7 gelegentlich der (Fre.ssgegen die Juden in Rumänien eifrig bemüht, für die Verfolgten emz «treten, uns fi h sogar bereit e>k.ärt, zur Or.anisirung der jüdisdieu Angeleaenheiten in Rumänien nach Bukarest zu reisen und dort längeren Aufenthalt zu nehm-n. Dit Reise des Sir MoseS Moniesiore li.ß dies Vorh ben nicht zur Ausführung kommen. N ii h.r sich D.rihold Auerbach in jüngster Z it bei der Nadwidt von den Barbareien in Dakeu an den Fürsten Hohenzell rn in Tüsseldoif gewendet, br th.-ilte der Wiener „N. sr. Pr." unterm ül. dss. MtS. d.fi.n Antwort mit. Rom, 1. Mai. Unter den- Aerzten, welche vom Papste wegen ihrer Hingebung im Dienste der Menschheit gclegentli h der Chol.-ra ausgezeichnet wurden, d finden sich such einige Jwaeliten. Für wen ist diese Au-'; ichnung .hrender, für den Papst oder für die israelitisch-n A rzt? B t kar e st, 8. M,i. In der heutigen Sitzung dev Abg.ordnetenkammer inkerp llirte (I rp das Ministerium wegen der Vorgänge in Bake». Nachdem der Minister eine rechts.r>igende Erklärung abgegeben. stellte Hormuzaki folgenden Antrag: Dir Kamnter w ist die Anklage wegen Judenverfolgungen als unbegtündet zurück und geht darüber, unter Anerk nnung der Haltung der - Regierung, zur Tagesordnung über. Ven l'l Votante» stimmten 47 für den Antrag, die übrigen enthielten sich der Abstimmung. Jerusalem. Die Miltheilungen deS Hrn. Dr. London, A zt.-j am Rslhschilo'sch -n Hospital, im Hammid, v rbreiten sich mit Interefie über d-n Oriental.schen Aussatz , welcher we>cr in Ierus,le-tt, noch ^in anoere» Städten Paläuina's , in d»r jüdischen B.völkerunA

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