Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 8 (1868)
- Issue
- 20 (13.5.1868)
- Date
- 1868-05-13
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
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Zeitschrift für die Mm rlitii x\[itcrc||cu m ic>Hic(iuf1)cii 2clircrslaudts. tlvijan für den lh'rnn~,Ad).uua“.' . IPrai I8«i8. t+2t- :i, -ti fr. =r 1 i Tilr. i) i i.vitu.:. öcs t'-MU-'V. etiiv't.K'i tu l L?,r Me U.-iit: i-oüün;t»-itfr.o iUu.l>ha:iDliiii|(eit au.' 8. Jahrgang. iti.-ojii .ii.tt . rtrcu;luu> ü.il.'Uitiiiicu iictuiKit alle ,4'ö 20. Miiin 3ti dtcntüdt 1 .’iuiiimir. Stiintelj.'iftr'.i.i v it i)':: i \:i jährlich I >i 2» tr — 2i^a. t»c i "Uet: öir S>ituuUiyri Der. putiruiiiinuii anbeicti Beienutttiti.n iUY.ermber. dir bst i-etif i,csct»!chll>cht'ii diüch.vritciibVr (fntuotjiiiifi uiid Bedeutung Pimris.itömilc' litiD bciien i'amiliiiifi 51111t «Stifter tun djnu.uticit Piligion. it'-on JJr-, <2. (?Vr iittcb nu m, $Vc,5irf-s>-; robbiner zu lYnon». Mannyiitn, fV £ d. u 0 D c r . lNiV. <Bcunh>'ilr vo» Dr. stiothidt.lb.) T£ii : ü ist leteltl ir.l '.'ccid.uöi u i' ibvinlio. Viei'fo.’iidieii;’,ei:fcln'if;*.-is .e.i'.ttN wortiN. Wir l'tifii rin Jciche» chres!>. lhes birvor, uns »',-uii mau ar.di dmftlidKvuv.v .'1111 Jibentht..» nid t die 'trllnni tn,ö ~i!Of:-tuui\ nui.iiintl, melde ibm y.ie.il 0411 tut üv »?* ‘JhtS'üU nifliv jnni (5tiiificiif!)iin. i(cb«bvt: ii) i:r :;n .D-et iiet:- erneu» rten, u'.’im midt unbouv tircu U. Wilr.'bi;ii,i b.:- ttjrimmlum-' m:i .Veiten bc-< Jnbentltr.ino Der He tuet*, it»;c :»ttr mau fidi in brr loanlenb nonuicbtrn Affiiiü'l bt-’ chrst'tl.d-e» .'Kelbitotl-e tcbäubrC' bereit» bc droh! .evitj. Mau bcitreiit es, be,B in bei nnienmidt teil ntiffruidiaftiidirn Polemik, turldtc bas ^ubrntlmm tljeil*? für fidi-, tlteil*. ijooei; bas (Sbrificntimm fr.br., rin Achtun: gcbietfiibei .Wätt'vier et starben n't. Sogar bas in Leivzia rrscbeim'iike Tr-iniauret-O>a>rt' „Die Baichiitke" van f\. ('V fvitue! hat b;cie rdivift W.\- besprachen, uuo meint auch Ire. Die :heologisd:ei! Ausfälle nicht fehlen, io liettf Darin nur wieder aufs neue der Beweis, b«fj brr Christ, selbst als Maurer, stch seiner ererbten antijübischen Porurcheile nicht entichla gen kann. Ilebrigetts b>t .dr. Grnnebanm im Irrest tnanrer-Organ selbst es übernommen, feisten Necen senten gründlich zu widerlegen. Auch ein amerikanifdies Blatt The Israelit« erklärt feine Ueber inftim niung mit dem Inhalte ber vorliegenben Schrift, nur wird die in jenem Blatte selbst bargelegte abweichende Ansicht hervorgehoben. Paulus wirb nämlich für den talninbische» Ai-hor a»sgegel>en. 'Wenn auch manche Uebariiiftim iuiiut in Den religiösen Ausch uiungeu Beider ansgcfnnde.i werben mig, so ist cs boch ge. ade am tveniasten gelungen. Die Identität beider Pe.söu'.ihkeitea »achzniveisen. Indes; gt.ittbeu auch wir nicht von Paulus^ dein gefönten und -. lehrteu ^Vioe.t. auf; er feine» Glauben io meit verlangnel habe, Tim c »e vollständige heidnische Togiurlik in fein Inbea lshristeuthnm e ^-'U'chinuggeln. Seine baiunischliche Abweichung von den Voltten Uno Dem Veben bet übrigen Apost l bestaub woal von A".-ang an mene m einer Aachgieotgt tt gegen die religionsaefibltciie Vobeuspräxis. Zu der bogm.tttscheit Eni'lellung de-- iitbitdjeit (choltosbegtiffs un be er alsdann tu gr Ditr.it teilten Peteltr int beit .{'liben genö bigt, 4. t at, ei ilni 00» ve> itbereiii beo.bsiiiligt iiabe. Ti. lst.-idiichte bes C irtsientltu'iis selbst legt it.emir Jeubu.f; in reni( Marien edlanb.it ab, welcher tf.ch erst uad> und naeh iin tburisten:t>nnt riumiJcIt hal und befielt (f'titiu-.it.lHti ’.vUiiireit bis nt Die; allerjnngste Jet' jtt vetfolgt» t'r.tb. Ten l5l)risten war itüinlich iltre.t ttrfprnn.tltaien l.eibnffchen Aitschtnungea und (dewohnheiten gontäs. die Pecehrnng einer weiblichen Goniteit nnentbeltrUch', selbst bas sexuelle Berhältnfst in Galt Pater, >don Sohn 1110 Mittler Gottes würbe au» ber heiiit schen Göttersage horttb.rge tonunon und uttdi die äftljot'fdto Pereitrnng ber Heiden in btr fünft lerfichen Darstellung der Benns-Ltattiea in oon djtrift lidjcn M tbonnen G. mailen fachgoahtni. — Auffalienb ist es, baft, ausjor ber van uns in ber Berliner „Ge -genwart" verofsentlid-ten Reeension. bes G.'fchen Buchs in anbereti beulsäteu jubiid)en Zeitsdtrijlen woltl riihntenb gedacht, aber basielbe noch nicht anssührlich besprochen worben ist. Dem jnbitchen Leserkreise scheint -bas Buch daher noch vielfach fremd geblieben;it se it Wir folgen daher gern der Auiforbernng bes verehrten und befrennbeten Herrn Tlerfasscrs. nmere Receu-