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Der israelitische Lehrer · 1868-04-15 · 16 (15.4.1868) · p. Seite 23

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
8 (1868)
Issue
16 (15.4.1868)
Date
1868-04-15
Page
Seite 23 (sequence 7)
Language
German
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Deputirtkn auSging, energ^fchkn Protest einziileaen. I Wepen dcS erwähnten Grsitz-iitwurtS hat zwischn Beust und den Geiaiidte» Englands, Frankreich-,! PreutzrvS und Rußlands eine Unterredung stattgrkunj den, an welcher auch General Jgnalieff iheilnahm.! Das Resultat der Caiifereiiz war der Beschluß der! Dertrnasmächse, gem« infam vorzugehen. j Paris. Der Comii'utionell führt aus (was { übrigens nichts Neues ist) daß die in den Donau- | finsteulhümern gegen die JSrea'iteu gerichteten Bori schlage von der Partei des Ministeriums Bratiano^ auschhen. ' Rew-Aork. März. Tr. Lilienthal. der, seine j russische Mission aufgebend, vorJahren hierher kam, dann seine hi.sige ral bini'che C teUnng mit der in Cincinnati vertau'chie, wi d wieder hierher zurnäkehren, um einem Rufe als Englisch Prec iger am Emannel-Teinrel neben Tr. 2. Adler zu folgen SVift ein geborener Deutscher. Es zeugt von seimm Talente, daß. er auSschlirs'Nch als Eimlisch Prediger zu smigiren v>rmag. Es spricht auch für dir Perwaltung des E. Tempels, daß sie sich nunmehr entschlossen hat. di.se Fnnk.ion einem Fachmanne zu üb.r raaen. Tenn bi.her wurden die englischen Reden, nicht Predigten, im Tempel von einem Nickt-Tt» ologen gehalten; aber wohl nur aus Mangel an gerigneten Fachmännlrn. Literaturbericht. Hiftdrüche Ta st llxngeu aus 1>;r (H'fcfiitbtf de« MittilalierS Ja 2 Th>ile». Rech de» Ouelln und d-sicn Esischilbldschrriberi! für die obere Cluc de« Gesch'lbt« mterrich!« in Schulen, foioi r;u einer bildenden Lee üre iürF.eu»ste bei G, schicbte. H>re«s, gegeben von Tr H. Th. Traut. Zw i Theile. Leipzig, 1867. Heinrich Mani e«. Ter Bersosscr beabsichtigt, für die höheren Klastrn laiche: Schult», welche nur irmpei dia,i che Hilfen,itlel für de» l> s l> riich.r, Unteriicht haben, >in Hilsomittel zu dielen, wodu ch sie die D r t a il t e uu t u isi d.r wich is.ftin Kis.olisch,n B>g>lei - beit> n sich verschossen sonnen. Tos Buch ist irich „N selch, »i Detail»^ UI d lisiNLtreiih sür Friirde der CW(tlirtilf. Tab'i ist anzlieltinnen, die reine vljeetive Tarli.lluig, dir ohne ave pol,tdche ctrr ilicelegliche Ban, l» sich! n. r 1i> Begebivh,» zeiä - uct. Odjoriivw hr sind daher diese T arveLungen. infof«rn nid i vicll icht spLlerrG-sch'ch sfoisLung wieder Thatsachin, die heule als uimmslöslich uns verdiiesl angenommm werde», sür »nb.» gründet und unlisioriich eltlärt. ES Isl s,lbin e.siä, d ich, d,.z die historischen Bcw,i:e si.r Tho.lsaä>.n der Gischiette immer rnehr adnrhinen, je niebr wir in der Zeit fort chrnten. Ob jedrch duich solche par.iilrse Ol j etivt'.ct lie historische Darstellung nicht an Reiz u> d Wärme verliei l? Mi glauben mindesten«, daß duich eine warme kernige Sprech, di.s« Schriften sehr gewinnen u, b den Les.ru die L tlüre r,i,roll,r und angenehmer sei» würbe. In unserer Zeit istÄIles Partei, und sedwrdr Schrift muß Farbe haben und Farbe bekennen. Tie historische Wahrheit wird und Vars nicht leiden. Reue Lesebücher. 1 Lehr und Lesebuch «der di« BaterlandSu n d W e l t t u » b t für die Odeiklaffen der Volksschulen von Albert Hist er«. Für israrl. Schulen bearbeitet vou Dr. Emanuel Hecht. (Vach den Ereignissen bei , Jahre« 1866 um gearbeitete, berichtigte und vermehrte dritte Stereotyp-Ausioge. Ungeb IK Sgr. Esten, Druck und Verlag von <8. D. Bädeker 1867) Wir können hier auf unser frühere« Urtheil — zur 2. Auslage — »erwisen. Die Ansichten über di« Einrichtung der Lesebücher find verschieden. Wir hab-n die unsere in diese« Bcireffe zu oll schon ausgesprochen, ui» ihr untreu «erden zu können. Wir find einmal nicht für Lesebücher, die zugleich Lehrbücher der VaiertandS-Weltkund- oder sanft etwas sein sollten. Ader wir dürfen dab.i nicht lSugnen, daß die« Buch unter der große» Zahl der ähnlichen eine rühmlicheAuSnahme macht, daß c« da«, was es tu, tüchtig ist, da» «S mustergültig bearbeitet, «ichhaliig ist und in seiner Weise nach durchaus >i Hilgen unienichrlichen Grundsätzen sortgrführt wird. Daber hat unter B umenfeldS Hand a„ch das poetische und überhaubt daej.nige Element bedeutend an Umfang gewonnen, da« eigentlich nicht zur Baterlands-Welikunde gehört, sondern eben nicht« al» Lesest st sür t ie Linder bietet — Seite 559 biS jum Schlüsse. — Die große Verbreitung, die da« Blich gesunden hat, zeugt kür seinen Werth und scln« Brauchvark it. 2 Hä't.r« Lebr- und Lesebu.d oder den sinnliche und sii.ttche Anschauungsunterncht für. die Mittelklassen der Bo ksschule. Für .iSrael. Schulen bearbeitet von Emanuel Hecht. 4. verdüsterte Aussage. Esten, G. D. Bädeker. »866. 3. Hafters Fibel oder der Schreiö-Leseunierricht sä: die Uitierkl.istei, der Volksschulen. 5. Sl.reolyp-Austage. Bon demselben und ebendaselbst 1867. Mit hebe. Lesefibel." Vach einer neuen Methode bearbeitet von Ema-iuel Hecht 5. verdesterte und vermehrte Auflage. Auch hier verwtiseil wir auf das schon mehrfach in diesen Bläliiiu über beide w,ilo>r«rriteten Schriften Auszesprschene, das uns einer Wiverholung enthebt. A ch ci w a 18 6 8. Tuich Herrn 8. Krämer in Anäbach sind eiugegangen an Iah.esbei.ragen pro 1868 von den Herren: Rabv..Traud in Burg u> stari; Ehrenmüglied Moritz Thurnauer in Redwitz. Lebtest Fallemu, und löwevsteit dort. Dachauer in R.dwitz. L vi in Emrbech. Eis.mann in Lichtenfel». Buchmann in Atklrtolf. Borjänger M. E Tachauer in Thalmessüig. Lehrer Vogel in A'.irnlun'lcdt. Usieuhitmer in Weißendors König«- hcsen in Wilbhauien. Biauuschweig in MönchSrorh. Ottenstein in Bamberg. Eoltschm'dt i» Floß. Li'.dner in Würzdurg. Lilbcrlchmifl in Seqmtz. Goldschniidt in Fiaß. Heiuemani, ,n Klei stciiiach. A. Marschltz in Burghoslach: E. Maisch,tz in Fiai.tki weinheiui. I. Marschitz in Mühlhausen. Rabb. Grünedoum iu Artbach. Ehrlich :n Lchapitoch. Frank in vunzen. hau cn Lehmann in Fruchtwangev. Hirschtamm in? Fürth- B,i ten Rechner: Ortlieb in Heidelberg. Bachmapn in Mistelhoufcn. Loschland in Au.rbach. Sommer i» Koblenz. Süzh'imer inBühl. Schatz in Steinhard. Sklinger iu Lüb). F.,islühack r in Harburg. i Reue« Mitglied: Birk in Wachenbuchey. ' Spende». l Hi> sch in Jchenbause», mehr für ein Jahrbuch 48 kr. Frau Dithmann in Eincinatli st. ly. Di« beiden Kinder de« j

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