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Der israelitische Lehrer · 1866-12-27 · 52 (27.12.1866) · p. [Seite]

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
6 (1866)
Issue
52 (27.12.1866)
Date
1866-12-27
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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srgMiscke IMer. Zeitschrift für die gesammten Interessen des israelitischen Lehrersthndes und zugleich Organ für den 'Verein zur Unterstützung hilfsbedürftiger israeli Wittwen und. -Waisen in Deutschland. ischer j Lehrer, Lehrer- 4 52 Mainz, den 27. Dezember 1866. Lsvdisler » ffköchnitlich I Rurnuier. Vierteljährlicher Adonncuieutspreis 27 lr. ---- 1/4 Thlr. Bei srankirter Zusendung unter Kreuzband jährlich 2 ft. 12 kr. Anzeigen zu I Sgr. die Petitzeüe. Bestellungen nehmen alle Postämter und Buchhandlungen an. und Mit dieser Nummer schließt der 6. Jahrgang unserer Leitschristgesälligst schleunig aufgebcn zu wollen. Denjenigen Herren Abonnenten, welche d ziehen, werden wir dasselbe, wie seither, auch ohne ausdrückliche Erneuerung des den, wenn diese oder die nächste Nummer nicht uns returnirt wird. Die betrüg, werden solche mit einer der nächsten Nummern durch Pcstnachnahme erbeben. Odernhcim in Rheinhessen. Der bitten wir die AbonueuieutS :S Blatt durch Kreilzbaud be» Abonnements, weiter fortscnerwärten wir demnächst, oder Herausgeber. blntsrstüt^unAS-Vsrsi n! Der II. Theil unsrer 3. Achawa wtrd demnächst erscheinen Wir werden die vom teu vnd eivgesendeten Spenden, zur Vermeidung von Jrrthümern in der Rechnung, ouittiren, wenn der diesjährige Rechenschaftsbericht in den HändeU unserer Mitglieder September Ir« heute angemeldeerst dann wieder im „JSr. Lehrer* und Fr«und e lein wird. Der Geschäftsführer. Sendschreiben au Herrn IZi Ludwig Philippsou, iltedallrui der Z. d. ^udeuthums, Lhrwtirden, in Brun*). Erwitte, tl. Tez. Eie, geehrter Herr Reraktcur, hablu dos Referat übrr die Lehrerkruserenz zu Rheda in Nr. 48 Ihres geschätzten Blattes mit einigen Anmerkungen zu versehen für gut desunden; Eie werden daher, schon um der Unparteilichkeit zu genügen, einer andern Ansicht einen Platz in Ihrem Blatte gönnen; ganz sicher aber, wenn dieser nur die Alsicht zu Grunde liegt , zrröckstnber die rcth wendigen Qualität,,!, die ein jüdischer Elwinordirektcr haben n utz) die Ansichten zu klären, damit nicht ein cs de^ *» Nnlrr dem hrutixeu Tato hake;id> eine xcu; glrichlautrudc Abschrift des obigen Artikels an denArdoklcur der „Allg. Ztg.' b. Lriteultumö, Prrrn D,. Philippion in Brun, gegen dessen Acicn zim Vkiiftte iiler die Lenseren; zu Abeba in Ar. 4b genannter Zei . nmg In [die gerichtet ist. gesendet. Ta hier ater allgemeine p'ehicr I angelkstnl eiten besprechen werden und jener Lenferenzberichl auch in ' biescr Zeitung Ar. 47 anjgenomnun war;, so hielt ich eo si.r >wcck- » ästig, denselben auch in.diejen Blätlerft »ur Nenntniß der LrUegen -u tringcn, um was li,ut.it tic lill. Aetattirn ersucht wird. - Ter Linsender finitiv festgesetzt werde, des nach untrer Meinung ersprießliche Früchte nicht tragen dürste. Wir stützen uns bcr dieser Erörterung auf Tiestcrrreg, den Mann 1-07 ,-.grn-i ryteo der in dieser Sache unbestrittene Autorität rst und aus unsre eigene iErfahrung, so weit wir solche zu machen Gelegenheit hctten.l Waruni wir diese Beichtüsie vertreten? Weil wir sie besägter Eonsercnz nach gewissenhafter Prüsung rvrgelegi und diese nach reiflicher Errrä-. gung beigetreten ist. Win wollen nun in uniern Bemerkungen der Reihefolge Jhre^r A'ftmcrküngcn folgen. Sprechen wir daher von den Qualitäten, die em jüdischer Seminardirektor haben muß, zuerst. Ta meinen wir nun nach Tiesterrveg, daß derselbe, als couäiti« r-ive gua von, em tücht>. er Schulmeister oder ein tüchtiger.Meister in der Schule sein muß; d. h. er muß' das ganze Gebiet der pädaeogischcn Wissenschast thcontstch erfcßt/haben und eö praktisch auf die einzelnen Tisziplinen mit Meisterschaft anzuwg^dcn im Stande sein. Lb dies^ Qualität ein jeder Rälmcr,Eer selbst vier Morcnus von oier namhaften Rabbiner, vorzeigcn kann, b>sitzt, möchten wie bescheiden >n Zweifel zu ziehen vrs erlauben. Wir holten iuris hiezu um so mehr berechtigt, als wir aus Ersalrutzg zu wisien glcüben, daß säst jeder Rablincr, und wäre er auch nur würdig in Kräh-

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