Der israelitische Lehrer
- Journal
- Der israelitische Lehrer
- Volume
- 5 (1865)
- Issue
- 31 (3.8.1865)
- Date
- 1865-08-03
- Page
- Seite 130 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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130 Eintritte in? Manne» alter sinken^ und zugleich die Zöglinge dcs Herrn Perfassers für ibren Beruf begeistern. ES werden zu diesem Zwecke- Lehren aufgestellt über die Erziehung im Kindesatter, im Knabenalter und im Jünglingsalter. Ueberall begegn-n wir den Auslprüchon der fortgeschrittenst n Pädagogen, Philosophen und Schriftsteller aller Art der neueren und älteren Zeit, die. der Bepsaffcr als Belegstellen und zur Würze aus,ciühr-. . Es ist demnach das Buck belehrend. Dennoch wird es selbstverständlich nur a» der Hand eines tüchtigen Pädagogen den Zweck enüll>n, den der Verfasser in Auge hat — Lehr buch der Pädagogik für isr. Lebramtszöglinge zu sein, Für SchükdL der -Präparondie in Pest, die zugleich der erfrischenden und an-eaendcn Belehrung ibrcs denkenden, pädagogisch gebildeten und mit großer Belesenb« it auöaerüsteten Meist»rs sich erfreuen, wird e? alle'tines ein' purer Leitfaden fein, durch desten Avs'prücke sie auch später inr Leben sich orientiren und an das lebendige Wort erinnern können-, für. Zögt-ngdeutscherSemirare ist die Schritt :u lückerhait, zu approrin »rtiv. die Sähe stehen da ru nackst zu schematisch, llebrigens wird es für jeden jüdischen Leb rer Denkste ff in Hülle und Fülle bieten, und ebenso arck für Eltern andeuteu, waä ibnen reblt, was sie sich erringen muffen — Einsicht in die Kunst dm Erziehung Ob dann Alle mit den auweftellten Nageln, Erziob mgs- und Nnterrichtsgrundsätzcn übereinstimwen, ob die Lebrer sich insbesondere in die hier ausgestellte »Seelerkuv.de" Lincindenken könnten, tdut Nichts zur Sache, wenn nur der Hauptzweck — Anregung zur denkenden Erziehung und zum denkenden Unterrichte erfüllt ist. Vakanz. Die israelitische Religionsgemeinde zu Osthofen an der hessischen Ludwigsbahn (Rheirheffen) sucht zum sofortigen Eintritte einen Lehrer, der-zugleich das Porbeteramt und den Schöchteroienst zu versehen hat. Fixer Gehalt 250 fl., nebst freier Wohnung mit einem schönen und einträglichen Garten. D« sehr ledeutende Schächtersunktion wirft im Jahre mindestens 250 fl. ab. Außerdem bietet sich manchfache Gelegenheit zu Nebenverdiensten durch Privatunterricht und zur eigenen Fortbildung, da der Unterricht an der Religionsschule j bei sehr geringer Kinderzahl imr wenig Zeit beansprucht. Frankirle Offerten, mit den gehörigen Zeugnissen belegt,-sind zu richten an den Vorstand der isr. NeligionSgemeinoe M. Levi. DkU" In derselben Gemeinde sucht man zu den bevorstehenden heiligen Herbst-»sten einen anständigen Vorbcter c’ß’S |*n AiiiiOiicc. Ein in mehreren Staaten , eprüfter i>r. Lehrer und Schocket, ker imSlanre ist, Vorkräg: ru ba!t,-n, sucht unter annelimbaren dieses Blattest unter «. ». Stählungen der heiligen Schrift für Israeliten. Zum Schul- und Privatg-brauck-.gearbeitet von Abraham Gering,-ngenl s-m liebsten am Rhein) eine dauerhafte St.ll- Jacob stcln und Abiabam Tmkclipicl. dritte veri tatt-i.ieJ Eintritt. Rätzere lluskuost erlheilt die Erpedition mehrte und verbcsiertc Avriage ,Barmen und Leipzig. ... - .r . W. Langewieschcs Perlagshandlung. 1b-t!4. Ein von vielen längst mit k'st.hen ustk Erfolg - :ngeiülrt-s Werkchcn cTfd'cint ticr u m driitermele, trf ist in t«m wucn wie im alten Gcwnide' rieten-- Lebrern ein sereund und Fübrer in dem wiatigen bibli-'chen Eezci-ichl-nni rrickte. Insbesondere behält Tas Buch seine Bräuckbark. st für kiej nige--Lebrer, welche den Religio: sunterrickt mit dem bjbllscken Geschichtsunterrichte verbinden, »aber die hier' angelän-st n L>b:.en und Beispiele rer werthen kön en. ' - - A pi)ua\\n3ru - (öf |*nnge von Albl Mayer, Dirigent, und I. Ztaab, Organist. Bcstellnygen bei Dav. Napp in Main, oder den Herausgebern d.'iclbü. Nreie sämmllicher >-'bcr- und Soli-Ltim,neu .1 Ti'lr. Tieieo mertannt vraklgche Werk, in jeder ttemcinde anwendbar. eiubälk :6 als Anleitung;u», Gcsanguntcrrichre in Schulen, sowie IdN Nummern für die Lnurgie aller Sabbathunv Fisttagc. n rc 1 c u. > 1 1 Verein, zur li.utcrfiti&iuiß bilfsbetürft 1 ger ijrael 1 tijcher L?lrrer, Wiltwen und -Warfen in Deutsch! Lebreriand. B c r l äu i i ge E p en den i'ammlung in Alrev. S. Neubcr.wr i fl; R. R»über»',er 2 fl. 3<i fr.; Simon Scküler 2 fl. .in kr.: Lessing 3 fl-.; ft. L'rvl. li fl.; Florian Bstmcnt 4 fL; Emanu.i Koch 2 il^ A. Jv'eph 3 ft.; E. Wolf II. flfteck 2 ft.; Mar. L.rist ft.; M. M. .steubracr 2 ft.: I. Scküllr 2 sll: Mo'es Lev: 2 fl.; Au.strst Leoi 4 fl.; L. 2 aum 1 fl. 45> kr.; Witlwe Bäum 1 st. Zus. fl. ist. ist lr. M i t a I i e d-e r b e, i t r a g : Mergenthal in Jl-ftem - fl. 3. 3U kr.. ~" Neue Mirglr e-d.e r: Adler in Nusi, Weit in Sa-stla: >>n, ff>otbfch>ild ui Him?- -lach, Schr.iber ron We nleiiw, sammistch in Lad.n. Morgcntbal in Idstein in diaffau. Bei 3) oritz Jourdan in Main; ist erschienen: ' förtutöfagc einem wissenschaftlichen Unterrichte in Der uw In i scheu Uetigion, wen i»v r. J o s. A u I». Preis I fl. Briefkasten. Dem incnnmen piniender aus Nassau unseren Dank und' die Bemerkung, :aß wir den „Ben-bbananjal>" auch lesen und die bezcilbnercn (Äutaciziei: , k) kernen^ wonach der bekannte Pfaffe vielleicht für gute Bezahlung schwarz für weiß und weiß für schwarz erklärt. Darum und weil wir hemnech berechtigt sind, zu schließen: daß auch wir und Alle, so sich an Sr. Heiligkeit vergreifen, und die darum als schwarz erklärt werden, anderen Leuten um so weiser erscheinen — schweigen wir und fabicn fort zu wirken, wie es unsere Aufgabe ist. Beranrw örtlicher Re:c.c-:ur: Lon-.mristrr U . ktinger.nein tr. lüdernbeim in Rdembesien; ^Selbstverlag der Redaktion. Für den Buchhandel: in Lc-kakeiner :n — Dampf S chnellpreffendruck von I. Gottsleben in Mainz.