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Der israelitische Lehrer · 1862-01-15 · 1 (15.1.1862) · p. [Seite]

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
2 (1862)
Issue
1 (15.1.1862)
Date
1862-01-15
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Jährlich 24 Nummern am 1. und 15. jeden Monats. Periä 42 kr. oder 12 Lgr. balbjäbrig. Der .. .V! ' - Tlnzeigfn ,a 5> li, oder Ist äjtf. die 4\tit}cilf. Bestellungen nehmen all» lBuchbandlirngeu und Postäinii". an. smelitiselre Aelcher. Em Organ für die Schule, die Familie und das Gemeinde^lebea des Judenthums. Herausgegeben I>r. Immanuel Hecht, I. Klingenstei» und A. Treu. N°. L. Mainz, den 15». Januar 1862.' Neujahrsgruß . an die Zeitschrift „israelitischer Lehrer^ Uo» Ale««»»er ^lsästee. Die Zeir in ihrem steten Kluße Hat uns las neue Jahr gedrückt, Trum har mit diesem Brubckgruße Ein Amtsgenop' dich beut betjad':. Iw möckte dir Len Glüekwuii ch dringen Zu lieieii! muen JahieSgang Unl grüßen dich mit Geistesjihwingen Durch kiesen meinen Lchwab nsang. 1862. Und nun zu Euch, Beru^sgenossen, O schaart Euch mutdjg st,„s Panier. Ist erst der Brüder » reist geschlossen, Lo folgt der Lieg aickZür nur iur. Wer ängstlich sich ün «orgentrauge Verschanzet dimer W«b und »eint, Der bleib' \u Haus, une /: Ein velirer und ein I Best du aus bode Wa,b Als Hüter frommer g Zu lebren das, was Du'schauest kühn von Hinaus aufs heuk'ge , Daß es belebt vom Ix Erstrebe sich den alten >raliie, t gestellt, »er Litte i^rtr gefällt. Zcpbas Zinne udentdum, it gen sinne, sttudm. Ein Moses sei, em beilger i'ebrer. Voll frommen Eifers, ohne bßeir; Wie Laron, stets ei» Jrieccnsuiebrer In dieser Hadervolle» Zeit Mit David schlag der .Harke «länge Für Gottes Lache freudig an; Elia im Weltgedränge Kämpi muthig gegen EllaubenswLbn. Ob manche auch, sich selbst Mirakel, Verfolgen dich mit falschem.Hob», , Lchwistg muidig nur die Geistessackel^ Es siegt in Gott ein Gideon. - Den stolzen Dünkel schlag in Scherten, Das gvlr'ne Kalb zermahl in Ltaub; Du wirst der-Braven Dank erwerben, Nicht älles ist für Wahrheit taub. l»»e ist nicht bange, I Daß Wahrheit doch ^nlLieg gewinnt. t Zur Kanzel Werts uns der Katheter, e Die Lchule.ustjet Gotteshaus; ' I Wir sind des Balles Geiüesväier . . Und streuen «htm Laincn aus. Lei treuer Sehre^, Jsrali.e In diesem unst ist jedem Jabr — i Dann baust du guf die Buntesbülte I Und deinem Gotj de» Danlalrar.! JedeiiHaufe» in Lchwaben. <$m Wort an die alten und neuen Leser. Unsere Zeitschrift ist in ein neues Zahr cingetreten. ES dürfte wohl nur wenigen unlcr unseren Frennden bekannt fein, welche Opfer:mt> Anstrengungen uns die Hinwcgräumung aller Hindernisse kostete, die sch dem Horter- . scheinen unseresJBlattcss cnlgcgenstellleii. Sei cS dnu». Wir glaubten einer heiligen Pflicht zu genüge: . Wir hofften und hoffen noch, die isr. Lchrer, unsere Eoll.geU, unfc die Männer alle, die in der jüdischen Schule die Pflegerin des sittlichen und religiösen Lebens, die Grundlage unserer gesammten menschlichen, bürgerlichen'und religiösen Entwicklung erkennen, werden uns, wenn sie von dem heiligen - Ernste und der Wichtigkeit unseres Slrcbens überzeugt sind, ihre Unterstützung nicht versagen. Einmal angefangcn, durften wir uns von allen Widerwärtigkeiten nicht zurückschrecken kaffen. Wir mufften sogar den -Freundesworten, die unfern Eifer und unsere Begeisterung hätten lähmen können, unser Ohr und unser Herz verschließen. Wie schmerzte cS uns, wenn die edelsten unserer Eollegen,,die

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