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Der israelitische Lehrer · 1861-12-01 · 15 (1.12.1861) · p. [Seite]

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Journal
Der israelitische Lehrer
Volume
1 (1861)
Issue
15 (1.12.1861)
Date
1861-12-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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Jährlich 2t SSnmmtm, atu 1. Mab 15. j,ttn Sonatl. gjrft» 12 h. ober 12 egt. halbjährig. Der Israelitische Lehrer. «a»»ige« juü kr. oder IV* Cgr. dtePelttrettr. Ve-«llvngen nehme« alle Buchhandlungen und PotzLmrer an. Ein Organ für die Schule, die Familie und das Gemeindeledey des Judenthums. Her aus gegeben von % . r Dr. Emanue! Hecht, I. Klingenstein und A. Treu. No. 15. Darmstadt, den 1. December 1861. ^Moses Präger.^ „Wir Tmpstndlmg l'cgt, Äaq Iraurrn, tirs von Gram brivcgl." „«Lin Grab mehr auf dem Friedhofe zu Mannheim, eine Thräne mehr aus den Augen jedes Menschenfreundes;" — in diese Worte kleidete sich unser Schinerz, als wir vor dem Sarge des edlen Mannes standen, der mit einem unüberfeh- .ba^n Leichenzuge verwichenen Sonntag, den 10. November,, zur Ruhe geleitet wurde. Herr Rabbiner M. Präger, 44 Iahte alt, dessen Leben so eng ^uit^eeiki seiner Gemelkte verknüpft war, dessen wunderbare^rast des Geistes, dessen gewaltige Macht des Wortes so durchgreifend und belebend wirkte, wurde, in ein besseres JenftitS abgcrufen. Richt uns liegt eS ob, den mit schmerzlichen Worten zu preisen, dessen Wirken unauSlöschbar in die Herzen aller seiner Gemeindemitglieder eingeschrieben ist; nicht uns, das Leben dessen in blasser Farbe zu malen, der so oft in Flam mcnzügen die Gedanken seines hohen Geistes und die Gefühle seines edlen Herzens vor seiner Gemeinte^binzeichnete; renn waS.wir sprächen, Wae wir schilderten, cs wäre nur ein Schatten des Lichtes von dem, was in ausgezeichneter Rede Herr Rabbiner Di'. L. Stein aus Frankfurt während des Trauergottesdienstes in der Synagoge zu Mannheini sprach. Aber ein Anderes ist eS, ^waS uns antreibt in dem Momente,-wo der Hochgeachtete im Himmel wohnt, zu reden: — Auch unser Leben so einzurichten, daß unser Wirken ein gesegnetes und anerkanntes sei. Wahrhaftige Begeisterung, Muth und Ausdauer, soll und muß uns Alle antreiben, um 9« Theil dessen zu ersetzen, too|# für ganz Israel in dem Heimgegangenen verloren ging. Merz, - Bezirks Bärmann, Srabbiner zu Dürkheim. Lehrer zu Mutterstadt. rch ihr Wir können nicht umbin. a Trauer auszusprechen über den edelsten und. hochachtbarsten iSr keutschlandS erlitten. Möge es Errungenschaften im religiösen ewigte leuchtend und lehrend vor dauerndes Denkmal über seinem bei lichtvoller Bewegung im retidi ein Mann, würdig Prägers Racl f den Rabbinatsstuhl Mannheims Verewigte eine so hohe Zierde Die R> unsrerseits ein Wort der beerben Verlust, den eine der ReliaionSgemeinden Südgestngen, die erhabenen Leben, zu welchen der Verc «schritt, zu festigen und als rabe den Frieden zu wahren ösen Gemeindeleben. Möge olger zu sein, bald wieder besteigen, für welchen der wiar. <5 dakticn des iSr. Lehrers. P r o t o k o l l der zweite» Versammlung isr. halten zu Neustadt a/H., usti ei Anwesend waren: die Herr Dürkheim, Dr Grünebaum au i Kaiserslautern, 30 pfälzische aus Rheinhesscn, die Herren Eo l heim, Klingenstein, Lehrer in O Osthofen; endlich Herr Dr. E. Herr Lehmann, Vorstand stadt a/H., eröffnet« die Conferer; Worten, indem er die Gäste au hieß, und das Bestehen der Leh ehrer in drt^ Pfalz, adge- 29. September 1861. Bezirksrabbiner Mer; aus Landau, Seligmänn aus rer und als theure Gäste legen Marx, Lehrer in AlSt^ernheim, Seligmann, Lehrer t, Lehrer in Hoppstetten. Knabeninstituts in Reumit wenigen aber innigen herzlichste „Willkommen" >r^rconferenzen als ein segeni >echt, les

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