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Joseph · 1879-12-15 · 23 (15.12.1879) · p. Seite 366

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Joseph
Volume
1 (1879)
Issue
23 (15.12.1879)
Date
1879-12-15
Page
Seite 366 (sequence 12)
Language
German
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D« «nsnckrast de« «e,fie« komtt' fi, vom Dr»ck desre,'». Li« m»bte» «och Ettninmih >« Reich de« Geifie« finde» U»d selse»fefi sich wehre», dem Handel nur zu lebe».- Drum all der 8 Lrnber fragte am Ddorr zu Berlin. Selch ein MeschLft ih» triede, zur fi»nig«fiadt z» zieh», lonnt' er mit sefier Stimme nur .Innen, lernen" sagen. Ja, »ach de« Lehrer« SoNen wollt' er deqeifiert >agei>, Der nach Berlin berufen an« Dessau, hochgeehrt Dort wo n auch den Knabe» im Dalmudwort belehn. Sa« Mose« sagte, tdar er. n lifie sein versprechen: ltr lernte unaush-rlich, nicht» sonn»' ihn unterbreche», Er schns au« sich den Dealer, der hell und Nar und licht Und doch so grunddelLeiden, so rinsach und so schlicht. Der Juden UerterpfoNe» liefi n vor allem wanken, Indem »»erst n stürmte die seldfigebauten Schranken. Al« hün' er » lefi beschlossen, als HLN' er « sich gelobt, Er brach den Bann der Juden, wodurch ihr Mutd erprobt, Den Bann de« Mittelalter«, der sie so schwarz umnachtei, In dem sie fiark im Blauden und unbeirrt geschmachtet. Er grub >m Schacht de» «eifie« und sdrder» Bold zu Dag: Da« Bold der wahren Bildung, — d» Ander n folgte« »ach. «w, «l^,. Hhanuka und Weihnacht. (Eine Standrede an Al« und In»-) Je nachdem der Ni Mer e« grade bringt — Schnee und Frost oder gelinde« Herbstwetter. Meisten« ist da- Erster« da« Loos unserer (siegenden. Tie Natur scheint Alle« in Ei« verwandeln zu wollen, wenn die Zeit herankommt in der daeigentliche Wintervierteljahr beginnen soll. Wir sind gewöhnt daran, denn von frühester Lindheit bi« zum letzten Lebe»«jahre sehen wir in der un« umgebenden Natur Leben und Tod abwechseln und auseinandersolgen; vir sehen e« gleichgültig mit an. indem wir die Winterzeit nur al« Vorläufer der Frühlmg«wo»ne betrachten, bi«, ja bi« un« der letzte Frühling oder der letzte Winter gekommen ist. Wir wist» r« anch. dass die Natur, dir Bestimmung Gotte«, eine .seit geletzt, in der unser Leben aushört zu pulsire». wie da« Lebe« der Pflanzen im Winter, und auch wir hoffe» auf nur» schöne», nie »ergehend«» Frühling da drüben. Gegen die Winterkälte könne, wir «m schützen — nicht« vermag nn« aber vor der Kälte de« Tode« za retten: die Hoffnung allein auf den H>m»«l«frühli»g

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