Joseph
- Journal
- Joseph
- Volume
- 1 (1879)
- Issue
- 22 (30.11.1879)
- Date
- 1879-11-30
- Page
- Seite 340 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Wie Augst und bittere» Leide» »ich es lehrt. — Bia ich eia Meer, eia wüthend Ungeheuer, / Taß Du mir Dauuu uud Wache setzen mußt? — X Glaub' ich, im Bett sei Trost, uud sorgenfreier i Macht mir mein Lager die beklemmte Brust: Da schreckst du mich durch finstere Rachtgesichte. Und folterst mich duich mauchen schweren Traum. Ach! selbst der Ruh' beraubt, halt ich «ich kaum. Daß'ich verzweifelnd mich nicht selbst vernichte.- loch nein! Ta» eigene Leben mir zu nehmen. , Ta ich doch sterben must, ist Frevel auch Hu denken nur; ich bin ja schon eia Schemen. Und meines Leben» stunden sind.nur Hauch. Wa» ,st der Mensch, daß du so groß ihn machtest. Aus ihn. den sterblichen, da» Auge lenkst. Taß du zum Gegenstand der Huld ihn machtest. Mit jedem neuen Morgen sein gedenkst? — Tu weichst ja nicht ein Ru von meiner Leite. .selbst meinen Speichel schlucken kann ich kaum; — Wenn nun auch ich fehl', ich überschreite Tie Pflicht. wa» kämmen» dich im Himmellrau«? Warum muß ich selbst zur Last mir leben. Warum muß stet»'ich d»r ein Anstoß sein? Warum die kleine schuld mir nicht vergeben, Ten Fehler mir großmüthig nicht verzeih«? Warum al» ein Tyrann auf allen schritten Mich so verfolgen, nicht zu deiner Ehr? — Bald deckt mich staub, und ich — Hab andgelttten; Tann suchst du mich umsonst.' — ich diu nicht «ehr! — Akvitl ikilkls De» Lei»e» hilft G»tt. V«» Wort» »rdntNd-Tchwerse»^ Grinsend dNrachtete dieser da» Goldstück und lallte: »Run — giedt» — wieder — wa» — für — die — Gurgel — dafür — laßt — sich - schon — viel — gieße» — Adjt»!'