Joseph
- Journal
- Joseph
- Volume
- 1 (1879)
- Issue
- 22 (30.11.1879)
- Date
- 1879-11-30
- Page
- Seite 339 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Wc. tt. 1.?^rae^iii^c!»e?uyenl!-3ei!un^ ins. SS. Us»e«her. Niirtt dr< Atbnis. (»«ch Jod. »a, 7.» Dem Menschen wird sein Ziel Mteckt hienieden. Dem Miethling gleich die Tag«m zugezählt; — Rach Abendschatten sehnt er siU dem Müden. Dem Sklaven gleich, der sich les lag » gequält. Auch mich hat, ach. solch hart beschick getroffen! Es fließen Tag' und Monde mir im Lummer, Des Nacht» raubt schwerer Trübsinn mir den Schlummer.— Und jedesmal wenn ich zu Bette geh'. Bedenk ich seufzend: Wann erst wieder steh' Ich aus? Tenn ewig währt mir jede Nacht. Dir. auf dem Bette mich wälzend, ich durchwacht — Verwesung deck» den Leib und gist'ge Beule«. Es reißt und schmerzet mir d»e Haut so sehr. Weit schneller noch als Weberspul enteilen Die Tage mir. und schwinden hoffnungsleer. — Ein Hauches nur da« Dasein meines Lebens. Schließt sich mein Aug'. so sieht es nie da» Glück: Es such« da» Forscherang' mich daun^ vergeben». Mich find't, o Herr, dann selbst von Dir kein Blick! Der Wolke, die vorübereilt und schnnndet. Gleicht der. der in de» finster« Abgrund fährt; Er steigt nicht mehr hrrans. die Wohnung findet Er dann nicht mehr, mcht seine« Hauses Herd. So will ich denn den Mund nicht länger schießen. Dem ich disher nyr allzulang g.wehr»; Frei mögen -lagen «an der Brust entfließen.