Joseph
- Journal
- Joseph
- Volume
- 1 (1879)
- Issue
- 21 (15.11.1879)
- Date
- 1879-11-15
- Page
- Seite 324 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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ZA Q»-. Ver Siet»»«». Uin de» großen lohne» willen Thät er jede pfiicht erfüllen. Naoill Mükels oder vt» Seine» hilft «eit. , «on ' Moritz »rünseltz-Achwersen». >Nachdnlck verböte«.! lForlfttzu»») — David halte bereit« einige Wochen länger, als e« ursprünglich in seiner Absicht gelegen, im Elternhause geweilt und mußte nun wieder an seine Rückreise denken. Auch zog ihn die Sehusucht zu seinem theuren Onkel Rathan, in dessen Umgang er sich so wohl fühlte. To war er nun wieder in Leipzig, seinem zweiten Heim, eingetroffen. -! Da er Herrn Rathan ohne Rückhalt die Mittheilung machte, daß und zu welchrm-Zweck er von Abrahamsohn die bewußte Summe entliehen und nun wiedererstatten wolle, erglänzte da« Auge de« biederen Rathan vor innerer Seligkeit. »Gelobt sei der Allgütige,- ries er au«, »daß er mir die Gnade erwiesen, noch! bei Lebzeiten zu sehen, wie aus dem von mir erworbene« Gute i der Segen ruht. Gottlob, nicht vergeben« war «ein Arbeiten I und Mühen, mein Ringen und Schaffen! Sicherlich, Irin größere« Glück, al« glücklich zu machen!" Dächte jeder so. um wieviel schöner gestaltete sich da« Leben aus Erden! Gar viele giebt «, welche der irdischen Güter um ihre« eigenen Selbst willen immer «ehr anhäufe», ohne ihrer > armen nothlndeuden Mitmenschen z« gedenkt« und ihnen von ihrem Reichthum mitzntheüen. Und doch könnten sie so leicht die Dhränen de« Uummer« und der Sogren trocknen, da« Leid nnd Wehe der Armen in Glück und Freude verwandeln. Doch können wir un« nur mit Bedauern von denen wende», die be, all »lnem Reichthum bei all ihren ausgehäufte« Schätzen,