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Joseph · 1879-08-15 · 15 (15.8.1879) · p. Seite 233

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Journal
Joseph
Volume
1 (1879)
Issue
15 (15.8.1879)
Date
1879-08-15
Page
Seite 233 (sequence 7)
Language
German
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lagen an eine cinsache. in innen <^enusien lieichrankle Leben» weise gewohnt und fühlte sich dadei gesund und lraitig. Voch lag die Lonne versteckt »n ^sten. al» David, der diese Vacht einen ruhigen und erguickenden Lcklas genossen. ie»ne Lager ftatte verließ und sich aus den Weg nach der >lrei»ftadt machle. Mit Freude und Zitten, zugleich iah er dem Augenblick entgegen, wo er sich seinem l^ter nähern sollte. Lo erreichte er unter allerlei t^edanken die Ltadt. .sur ge eigneten Zeit stellte er sich dem t^esangenwatter vor und erkannte sosort au» dem itnn zu Dkeil gewordeiien sreundlicktn ismpsange. daß die Verwendung Walter» nicht ohne Wirkung geblieben. Lhne das ihm von David überreichte Papier. welche» die Emvseti lung Walter » enthielt, »»eiter zu beachten, sagte Lebmidt „^>ul. gut. nimm nur Platz: glaub» Dir. armer Bursch', das, Du Dich sehnst, wieder einmal Deinen Analer zu selm. »kann vielleicht bald geichehn." „Dank, tausend Dank!- brachte David in sreiidiger Aus regung hervor und wollte noch mehr sagen, al» ihn Lchmidt unterbrach: „Glaub «, glaub'«, las, gut sein, junger Itzreund. wart' eine» Augenblick, wirft den Vater bald vor Augen haben.- Hiermit entfernte er sich und trat bald daraus »n Begleitung Michel Joel'« in» Zimmer. „Mein Klater'.- — „Mein Lohn!- entrang e» i,ch dem Her zen und in demselben Augenblick lagen s,ch Vater u id Lohn >» den Armen und schluchzten vor innerer A»»regnng. in der .'ireud' und Leid sich mit einander mischten. Der Gefangenwärter drehte bei diesem Anblick wce verlegen seinen militärischen Zchnurrdarl und unterdrückte n,it Gewalt die Dhrän«, die sich au» seinem Auge hervor, rcsien n obre Al» hieraus Michel seine Rüde wirdeigrwonn und sich nach dem Befinden der Leinen zu Hause eiluiidigt u nd crsaincir. dag und durch wen sie vor Voth geschürt seien, ries ,r mit vertläNem Blick au»: „Gütig in der Herr, ewig wahret seine Gnade, von Geschlecht zu Geschlecht seine Dreüe'.- «Psalm i«-'. d.) Au David sich «endend, sprach er: „Zch hoffe zu Gott, er wird Dein Dh aa segnen und D»r

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