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Joseph · 1879-07-15 · 13 (15.7.1879) · p. Seite 198

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Journal
Joseph
Volume
1 (1879)
Issue
13 (15.7.1879)
Date
1879-07-15
Page
Seite 198 (sequence 4)
Language
German
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— " —^ I',6 — nen; ich bin überzeugt. e« must Dir sehr schwer »erden, davon abzuqeden. .Vd bin alter wie Du; ich will arbeiten was ich kann; ich persteke zu nähen, verstehe manche andere Arbeiten. )ch will den ganzen Dag über schäften und wrr wollen zu Gott Höften, er nstrd seinen Legen geben, d»ist wir nicht umkommen." , „t^ute Aecha." svrach David gerührt, „sicherlich wird auch Dir em Dheil Arbeit zusallen. da ich vennuthlich in der ersten ,-sei« nur wenig werde zun-ege bringen können: aber ich sehe, e» geh« nicht ander»: ich ,nuft thun. »«»'ich al» meine Pflicht erkennt. und ich hofte zu Gott, er wird un» beistehen." , Poll innerer Alidrung schlost die Mutter Lohn und Tochter ,n ihre Arme und dankte dem Allgütigen in ihrem Herzen, daß er ihr so gute Kinder geschenkt. ^akobchen. der bisher still in der Ecke gesessen, schlich sich jetzt zur Mutter heran und sagte: „Mutter lieb, wa» soll ich thun? .ich macht' gern auch verdienen Kelsen." „.ia. mein lieb Kind," e»tg<gnete die Mutter, indem sie ihn zärtlich küsite. „wenn Du gröster sein wirst; erst mustt Du noch «leist,g'lernen. dag Du wa» kannst." „Uch will-jetzt bald lernen," sagte der Kleine, der noch nicht da» sanfte rebendiahr erreicht batte, „David, komm, lern' mit mir, da «st da» Buch." David, so n-enig er auch ,etzt zum llnterrichtei» aufgelegt war, ttxit dem lieben Kinde den Willen. Aach an demselben Abend, e« war nach Au»ga»g de» Ladbald», begab stck David zu Herrn Adrahamsohn. diesem entilabmen d»e meisten Hausirer dt« zu verkaufenden Waaren und lieferte» an ihn wildert»» Delle, Borsten. Wolle und alte Metalle. die sie unterweg» gel »i« batten. Al» Davtd ibm sein Porhaben >mttt>e>tt«. sagte der redselige Herr Abradamson in sreundlichem Tone: „Glück und Legen, mern lret-er David. Du bist e»l brllder Lo' ii. Wer Klater und Mutter ebr«. den, wird » wohl erged'ii. ,>ch weist wohl, dast da» Haustre» ke»n Zuckerlecken ist. und mancher von un» .inden betreibt e» m»t Viderwille». mochte lieber. w,e viele unserer christlichen Mit »

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