Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Volume
- 7 (1931)
- Issue
- 7 (7.1931)
- Date
- 1931-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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Nr. Aemeinbeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden Seite 7 Amtliche Bekanntmachungen Vor t >r Bekanntmachungen Oescliaftsfübrender Salinger. Persönliclic vermittelt das W c m c i » pbon 14051 nnd 17557, täglich von 5 dis 1 Uhr g Sprechzeit des Büret 1 Uhr WoHlsaHrtsstcllc der Sprechstiinden: Monta tags von 10 bis 11.50 Uhr keine Sprechstunden statt. Tie Sprechstunden d» finden vom I.-Anni an 0 b i s 7.50 U h r. in der Religionsgemeinde,;»englf Ter Vorstand Rechtso d Sprechzeiten Tie .Herren Rabbiner besonders auch persönlichtäglich zu folgenden Seiten Rabbiner Professor Tr Telephon 20555, von 11b. Oiabbiner Tr. ihJ o l f Nr. 11051 nnd 1 7ns7, voi Ter i^cnicindedajan, Hi lich von 0 bis 12 Uhr Oirif der (Uemriiideverwaltuiig flcb'cr: .\Vrr tliechtsanivalt Paul Unterredungen mit de» Pornebern d e a in t, :',engbauch'lras:e 5, Teleden allgemeine»! Perkebr wert öffnet.! irektors Ploemachek von I l bis fraelitifchen Religio, zs, Tienstags, Ton Mittivochs und isgciiicinde nerslags. ^rei onntags finde» r B e r n f s b erat n n g s ft eile o n t a g s. .n a ch mittag s v a n Woblfabrtsstelle der Israelitisch.'» ailsnras'.e 5. 1.. statt, r Israelitischen Rrligiviisgciiieiiidr a nvalt P a n l S a I i n g e r der Herren Rabbiner seelforgerischen. sind in slinitlichen reli'giöse» Angelegeiibeite» Wochen zu sprechen: W j „ t e r, Blochinaiinsiras-.e 1 l, 1. s 1 Uhr, 'iengbansstrasze 1, 5. Telephon 10 bis 11 Uhr/ err Rabbiner Horowitz, in. täg;e 'iwingerstrafze 0. 2., zu sprechen. Im Monat Juli aintie Herr Oberkantor Hofsteii Ruf Wunsch steht auch des (^emeindegottesdiensic zur Persügnng. t bei Trannngen und Beerdigungen Herr Moritz Halinos, der Uanior s nach altem Ritus Adas; Ieich»!»,,. Gemeindesteuer fi ir das Kalenderjahr 1931 der Ter <R.'i»einderat zu Tresden bat in seine schlossen: . Israelitischen Religionsgeineinde ' Sitzung vom 51. März 1051 be- 1. .1 4 die (Gemeindesteuer Prozent'der Reichsei 2. für den Hall, das; .15 int .Hansbaltplan al trag von 205 000 Me prozentualen ^jnschlah zu erbeben. N.in der ivird. 5. bis zur endgültigen anszablnngen zu erb Vorstand überlassen Tas Ministeriiilii sü nach Oteliör des Finanz» aintes Tresden durch Ve Sie» geneülnigt. flür das >tale»derjabr 1051 an> 15.5 ikoiliinensleiier 19:jit sestznfeven. 5 Prozent nicht ansreiche». ui» de» (»seineiiidestener angegebenen Be ansznbringen. einen gleichinäf;igeii zur l^eineindestener in einer Höbe Betrag von 205 »00 Mark erreicht testsetznng der ('lenieindestener Vorbei!, daren Teruiine^nnd Höbe dem verden soll. Volksbildung hat diesen Beichlns; Ministeriums nnd des Landessinanz isügnng vom 5. Juni 1050 I<: 7>.i i: Ter Vorstand bat beschlossen, drei Vorauszahlungen ans die (^emeindenener für das »alenderjabr 1051 in Höbe von je einem Viertel der oleiaintgemeindestener des Sabres. N>50;» erbebe» nnd die .'jablnngstei inine ans den 15. Mai. den -15. 's„Ii n„d den 15. September 1051 seslznietzen. Tre S'd e n. den 10. Juni 1!>5I. Ter Vorstand der Israelitischen Religion»,zemeiude zu Tresden San.-Ral Tr.;',imi»erma»n. Olechisanwalt Pani Salinger. Vermietung von Betplätzen für die Herbstfeiertage 5692 Tie Platzkarten für die Inhaber von Iabresplätzen in der Sunagoge. die gleichzeitig als Einlatztailen für »Rausch H.ischono nnd ,>anm dlippnr dienen, iverden von Montag, den 17. Angn^t^ 1 IKtI, an gegen Gablung der Iabresmiete iü-e das Snnagogenjabr '-<>02 l05l 52 im lgemeindeamt.;fenghansslratze 5. I.. ans gebandigl. Bei Einzablnngeii auf Postscheck oder Bantlonte iverde» die »arten ziigeiandt. lieber Platzkarten, die-dis znm 41. Angnil nicht eingelön. das beifzt bezahlt iind. ivird ander »'eilig ver'ügt. ' ' « Ter Einlaf; in die Synagoge nnd in den (RPieitzdegottes dienil nach altem Ritus Adas; Ie'chnrnn im »üiinlerbans. l'chnnaer Strafe >5, in nur mit Eintrittskarte gestaltet. Tieie irerden von Montag, den 17. Angnsl. an im l'iemeindeamt. .'iengbansilras'.e 5. l.. ansgegeben. Tie Mieter von Betplätzen inr N'enjabr »nd Veriöbniingstag I!>50 haben Anspruch an' entsprechende Plätze ,ür 1031. vMnv Einlas.karten liege» vom 17. Angnü bis znni 51. Angnü znm Abbolen bereit. Von diesem Tage an ivird über die nicht abgr'bolten Starten anderweitig verfügt. / Iür die Sunagoge iverden besondere An'chlntzkarlen für »Inder ansgegeben. Jur jeden Platz ivird nur eine Anschintz karte znm Preis vop 5 Mark verabiolgl: fiir die. neu ein gerichteten Iranenplätze in der l. »nd 2. Empore töiinen An ük lntzkarten nicht ansgegeben iverden. Tresden. im Juli 1051. Ter Vorstand der Israelitischen Rrligiviisgrinciiidr Rechtsanwalt P a n I Satin g e r. Warnung S7ilens eines llnaar» »ainens Berger, der aueli de»;>,'a»ze» Siegfried Hearing»» führt, sind i» iiieiiiem Büro Brief boge» des liieiigen Aobbiinns geiivblen ivorde», »nd es beiteln der dringende Berdachi, das; iic;»»: tziveNe der .Herfiellnng gesälseiner Eintzfeblnngsschreibe» bennbi iverden. Soillen Milleitniigen ntit iiieinein Rainen anfianchen, so bnie iei> jeden, der üe in die Hände betoininl, .falls aueti nur der geringsie Zweifel an. der Eanlieii de- Nein, sie. den, Bor.zeiger ab.znnelnnen »nd üe mir znrnlt.znsenden. Es iii dabei durchaus möglich, dai; die Einbielilnngeii ans andere Rainen, als die obengenannien, lanieu. e 2 e i p z i g,. int 7>nli 10:0 >k-nig Ivb.inn S:ra>;e 17. Tr. Tvflijr I'ioldinaiin, «tzienreinderabbiner. VermitUrng von freien platzen in der Synagoge In der Synagoge sin > folgende Betplätze zum Vermieten fiei: M ä n n e r p l i tze Hranenplätze I. EmPore 4ir 12 Seile rechts . .. . 3. Bank Nr. 37 rechts . . . 2. Bank . 106 - links . 7. - 77 links 2 - 112 - . 6. - - 94 . - 2. -113 - - (». - 141 rech'ts. 5. . 118 - . 5. »’ 153 . 3. . 138 . - . 1. - 175 - ... 5. n r a n e n p l a tz e. Nr loOa rechts . - 100a links . , . O-JO 228 reciits 251 links. . 297 - . I h E m pore . . . l.Bank . I Bank. Eckplatz . . l.Bank? •_> . I. . . . 5 - Reflektanten wollen ntz innndlich ooer schriftlich an das Gemeindeamt wenden, wck das Nähere, auch die Hobe der Miete, zu ersehen ist. " _ I Der Borstand der Israelitischen Reliqionsgemeinde zu Dresden. Rechtsanwalt Paul Salinger.