Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Volume
- 6 (1930)
- Issue
- 11 (11.1930)
- Date
- 1930-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Gemeindeblatt der Israelitischen Religi-onSgerieinde Dresden uidi dem .Zauberer lunt ('SurivMoh'anw ^ev:::.r .int l.Wit ill M-.;ir »im die Piiar'kanras;e überaneren. Tas ■’mü: des '■'.'üiiu'ii 1 teilt in'sU’üiUu'r. -L'v nt esue Mltt Bauerubaus. mit eine,» .y>or innen. Jn . it v>oi! neheu nie (Zuvrefseii niiii unheivecklicke Hilden. ... | r vt 2tnvit »i-hj. ecin ein Borzimmer. in dem wir dvfi.M mit feiirüaen hinten finden ' vielleicht dreißig : > Ter Tckivadör öffnet eine Tür. Jetzt und wir i» Prummmte des veiliaeii. feiner Ieickiba. Iündliitde uns n'.rei'e I'iiid über dasielhe Talmud", oder Toharercniolär : ->. -u-r rjas .ckeicke Teuer lebt in dem. der seiner Geburt. . . I :n d...! de, 'einem Tod nabe in. Ecsind die unae- .. esinitt.'iieu! nov'e die iw ln-:- ieut anr meiner Miene »eichen T. eine aleick dem eiifes U'iVrinoüiiaf-:-, ein ctanz : dem eines 'allen Nondors. Mau würdeück nickt y' i :• .■kenn der eine blökte und der andere mit. den T. Ter Tckivaaer öffnet eine zweite Tür. Im ■ I! r eine-:- tuof.en leeren lZiuuner-:-. neben einem .'ejnter ler, dem man einen MV in Iminen ficht, fteht ein;iem-; : einer aedrumtener autaenäbrter Manu mit einer hoben ■b-'.nuui-e yr .Xin Miu’v in einer inumleoniichen vultnint, ^iej llnieriituv ooraeickohen. und blickt uns, an. tEs in der .-saddik. rTein M'a^r rft i> e:>: und fein Mick, der den Beiuckyr Z» ii'-Jone» ’il eijü. i'id» am fid» ielbn;u het'innen, hat die -ö-irte ii.nnni-len nein 2:. 1'. in T.'Üei. '.n:n |iiuhtv. ii r-erd i- Uv:v. :r eor ihm. dien-m Tbroufaal.' Tein Tiick. fein Tie'e Mackt will Mlenßerjichfeite;. nickt-:- o-'U ne. .].: i. :t eor ihm. (er ricknet eine Trane an feinen Taue..? r. Tenn.reickt er mir die .Öaud. Ben lmt nur Äu- 'riiick .11' . tlir;e verackllick'e Berübrüna mit dem kleinen Tina.r. T.>. .. ick: ein öund hin. >o in Beu ein nock nied rieer.c- Tie:! ei„ Jude. der.ück den Bart abneickuitten bat. 'ü ma l vln i.. eit von einem Tckweiu entfernt. -.Vachdem die T-.ar -unen. normelu üherfeht find.!aae ick;n Ben: ..Ter T:.- atyr hö'e au. alter Treund!" Ter;.:-a:k antwortet nickt auf Benc- Traae». Teil in eutrunet. irr fant mir. io,ein Buddha fei dock' --.^ 'in. slumönlickec-l iiud er werde jetzt hebräisch mit thut ’ineiii;■ um ihm zu yineit. J>nf, er es ebensonut könne n ie der Mi..ein vlhft. ..T er in P.iläniua war >oll er uns dock fanen. wie er über den Tnjnismus denktT Beu 'e.uiluiiert die Trane. Ter i.-ui' de-:- .Öebrai'cken 'ckeinr auf den -Öeilineu Ein ''luck ui macken. Cr antwortet. Ml her Ben heV;ieht dacv-eückt. j ' .nB.-act'.itfer ae>aat?" - . E r ie; n | .'öehrüi’ri' »ei eine Th racke des Gebets, aber fetijc *:;r ein! viaw-M Ge'hrack. Tck möchte ihn nern franen. UI u e-lck- >■ ckhracke er nck denn mit dem Bropheten Elia unterhält l i Nr. 11 Zu Festlichkeiten verleiht zu den niedrigsten Preisen Möbel, Teppiche, Tische, Stühle, Glaser, Porzellan, Silber usw. Verleihniagazin F. Menzer älteste Firma dieser Branche Fernsprecher 14273/ Nur Christianstraße 7 liehen Miottopf mi einen knrzeu Tatz „En iant. datz beraten." Nimichan-t dc Ta ick nickt w um ne beim Bdene Cbfernock, um wer tonnte aber keinen „Taneu Tie il m lieber, das; ich bei seinen Inden ein surcktbarec- Elend , esunde» habe npiö (teru wissen möchte, wie r über ihren sZust tnd denkt." „Er antwortet, das; man auf Otott allein zählen iniisse." „IInji aus dirs Meid nickt?" ' „Minr aus jüdiickys Geld!" ] „Und aus Pali-srina?" Ben ist entzückt, das; ick ihm (Beledenheit nebe. noch ein mal daraus zurückzukommeii. Tie Traue ist dem sjaddik offenbar unanaenelmt. er wendet d:n >iorn ab. „Trauflos, Bei!"! Mich Mllter, der au Gefbräcke mit dem Propheten Elia ckewölmt ist, kann non einem elend.-n kleinen Juden aus dem MVarmarofckaebirae nickt lande',aus der Tassuud iiebrackt werden. Er icenMet fid» ihm wieder zu. ichmettert! meinen r Rabbi mich tt nnd idwnft titir ein ach.-ln iiud ein paar j/ddücky Wortt. „Er sadl. Ihr Besuch habe ihMi Treude nemackt.f Mit anderen M -orten: der .s>eilide hat schon deilu-t von uns defehen! ts;te. wo ick eiüe .Nerze heruehmeu sollte, ehen;u entzünden, suchte ick nach einem idnens eine Tpende hineiiizuwersen. Ick sindeu. To verabschiedete ich miijh denn. einem-Mldlerblick nieder und diht dann von sich. -:- nickt Tache hdr Mensckien sei. Gott zu „Mieickyn Tie ihm dock zumindcjst einen T>»kter", sadte ick;u Be», -der uck ckie ein Mensch Ttalib macken wollte. ..Pieitn er zum wird ihn nickt zu .'oitnnicl aussteideu will ■■»cf halten!' To -»erließen wir das Wunde^Haus: ein eiserpör Blick irieb uns binwed- Ihr neuer Zknzuy soll ein Eget-Standard sein. Denn unsere Standara. ganz besondere Verarbeitung und sind aus besonde. Stoffen angefertigt. Sie müßten sich einmal solch oder besser noch anziehen. Das überzeugt auch Sie zum begeisterten Anhänger i§CM* 0l(l€ft EGERg nQi ohne Erziehund aus dem meine ->dand Anzüge haben eine rs dafür hergestellten hen Anzug ansehen sofort und macht Sie er~ 'KteMuna SO fltl Johannstraße i