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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden · 1930-01-01 · 1 (1.1930) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
Volume
6 (1930)
Issue
1 (1.1930)
Date
1930-01-01
Page
[Seite] (sequence 18)
Language
German
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,4!') Leite IS Geineindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden Nr. l Der N!. :clrgirrtentag der Zionistischen Pereinigung für Deutschland t as ',l»i ik.-t.itcn Jouinait intl> Maniag bc;- ollen cabre-:- wurde der Delegierieniag der .jioniueu Deutschlands in der schönen allen UniviUiitatsnadt ^ena abgehitilen. -Uelx-r 1tKt imdt setnverei» Wahlkampf ern'ädlie Delegierte waren ans allen Teilen Denlschlands anu-esend. ,enr ante Unlerknnfki'nnd für rilnelle Perpflcgnng ivar i'on der ivittum denen-:- gesargt. ('niiic au:- Dänemark, an-:- äallaud, in-:- Südafrika und besonders ans Paläilina waren dort. Der Hauptgrund, weshalb dieser Tagung dirs allergrößte allgemeine L-eilinlerei>e entgegengebrachk wurde, >var die Tatsache, das; Praieilar De, Weizmau an diesen Lipnngen leilnahin, und das; dieses die erile celegeuheit ivar, nach den fdtrccfttctjch Ereignissen in Palanina ans dein berufenen Munde des- Präsidenlen der Weltaigannäklanen der Zianislen und der ^ew.isb Agencv eine klare essinelle DlcUnngnabme zu erballen. Diese Verklärungen Dr. Wei;iuans, waren der Böhepnnkt des elegierlenlcaes und seine Warle verdienen, als h > il o r i f cf) e :■ ä ii ,n e n i feiigebalien;u iverden. Man »mf; diesen Äimi, der lern ganzes großes >tonnen und Wallen, seine aeaize »arver- und Deelenkraft dem Tiensre der Zlans « . dee - luaeuelli bar, gekehen und gebärt haben, «in die balle Wirkung seiner Warle ivürdigen. po müneu unsere biblitAien Pro.-Helen ansgeseben und so »lünen sie gespractien kxrheu. als sie eersnetuen, da-:- Palk anfzurükieln aus den Niederungen und dein Duinpfe des Alltagslebens ans dcui kleinlichen cader der Parteinnd Delbilzweikpalillk. ' euer ivrulu ein Mensch, denen »'-esiclilspuntl fict> einreiht in "die; ibrnlniendlange tRschichle seines Palbes. äeder. ende sollte diele Rede Wei zu,aus lesen. Da in kein Wacl überflüssig, und jeder satz iii voller Wahrheit ,uid Würde. Er ee-eullnel di-- ehige setuuierige Lage der enden der Welt, ,-jehu Millionen lind in Landern, in denen siel nt du eriniereu können, und gegkN ü. lind alle andern Länder abgesäilassen. Er schildert in kräigllklaren Warien die geschichtliche Tatsache des Mandats für die Errlchlung der jüdischen ädeiiniiärre und sagt, fcti; dieses Mandat :-ui allen »lulttirvalkern der Well cinstjimmig l>ewlUigt ivnrdd, n»d daran schließend: ..Di: «--rnndlage unserer ganzen Erinenz ist. unser Recht in cu, Israel unser naiianales >?eim auf^utxtneu. Ein öiecht, das uns verbricfl ift seit ^ahrlansenden, und das nicht Teklaranan gewartet hat. Es ist das Recht. , durch eine Perheißnng van ('Volt an Abraham, uu getragen l>tbcn durch die ganze Welt. Es ist die, die Möglichkeit gegeben Kai, nach 2nno Labten, al stand, jüdische Männer und 'Kranen in allen Eck Aufbruch zu rufen. Nach klingt in ihren Chren der Marsch der R die Dchneewüsien Sibiriens und durch die Dzeppe auf allen Wegen der Welt zu den Häfen gc.zog Palästina;u kämmen. Nach kHuaAfren ginge > schi n durch alle täcfahren und. allli^^^W^und sie i schufen. Die trockneten DüinpfiHDWWkzi,' baute, bauten v'auser nHß sie schreiben jnonche (Meschichlse Palästinas mitopaken, Pflügen und Hämmern jelatte, nicht mit einer Armee und Millionen gin, Werk. Es gibt kein Beispiel in der ganzen We Malonisation gemacht wurde^ und wir können j Wie Han du' Montinenle erobert, und was haben darf keinem Menschen und erst recht keinem Zud heilige Arbeit dem Perdacht auszusehen, das; gemacht wird. Der Landesbevölkcrnng ist kein worden. Das soll jeder g-ude wissen und jeder ist unser größter Ehrentitel. Und van diesem 'f das; meine Warte hinüber telegraphiert iverden na Enden der Welt — gage ich den Arabern: „Wir kämmen nach Ere.z Israel in unserem Recht, und nichls ivird uns davail abhalle», hin.zngehen." Wir willen ein gemeinsames Paterland anfbanen, und keine Pagrame. werden „ns van diesem Willen abbringen." Alle Delegierten erbat>en sich van ihren Di ihrem Präsidenlen .zu. töier ivaö der tärnndl^i Pianisteni>nd eewish-Agencu-eNden anschließen licher Aufbau. Unerschülterier Wille zur weil r> r Dann richtete er Warle des vollen Perlranens der Maudalsi.nachi. Da wird Lard Balfaur, Llatid eine öffentliche Erklärung für die Durchführung l e banes abgegeben haben, so habe er 'auch die vörs auf die Milfanrntsfanden ist das >»ir mit uns s Recht, das uns die Ehitnce enln der Well .znm enscheu. die über > der Ukraine, die :n sind, -um nach > maderne Menarbeilete» und sie > Wege und sie auf dem Baden Nicht mit einer en mir an dieses das; so friedlich es Palk fragen: wir -getan Es n einfallen, diese te nicht friedlich löaar gelrümmt ichljude, und das Iahe — ich tveii;. l> allen Ecken und en und jubelten i, den, sich alle lanirten. „a-ried- , Arbeit." an die Regierung täearge, Dmnis s jüdischen Aufcktiger gehaltene. venIienZiertsran! 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