Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Volume
- 4 (1928)
- Issue
- 3 (7.1928)
- Date
- 1928-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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«eite 26 Nr. 3 c Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden Jüdische Bereinigung „Ssra", e. B. Tic Mitglieder treffen fick zu zwanglosem Beisammensein bis anf^weiteres Tonnerstags. 8.3(1 Uhr abends, im ('kittefi der Jor« Wirtschaft am t»»n>f>c*t ('Wirten. Käste könne» nur nach vorheriger Anmeldung in der ('lescliäftssleUe iReitzigerstratze ^49, 2., Hernsvre che r :>> 7(P>l cingeführt werden. Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Tuberkulase Tte Eichung unsrer Wertlotterie zur Errichtung einer deutschen Lungenheilstätte für jüdische Männer mnd.(«naben wnrde. endgültig auf den 2(i. September hinausgeschoben. Wer ein Licbeswerk bedeutendster und dringlichster Art fördern u.ilf sich gleichzeitig die Möglichkeit von Gewinne» erlesenster und kostbarster Art sichern will, möge Lose bestellen, die erhältlich sind: in Frankfurt a. M., Holzgrabcn 2, II. - Berlin X 24. Oranienburger Lt ratze 69, II. - Breslau, Wallstratze 7 9 - .((öln, Ubierring 47 - »arlsrube, .(ironenstraM 15 Ter Jüdische Frauenbund, Berbanv Berlin, Berlin X 24, Monbijouplatz 19, berichtet uns folgendes aus dem Mädchenwohnheim II, Augnnjtratze 17 ,Studentinnenheim): Das .Wim, das seil 1925 besteht und das einzige in Berlin beitebende jüdische Wohnheim für das in der Ausbildung begriffene Mädclien ist, h«it sich im vergangenen Jahre von 10 auf 12 Plätze THE Schnellst* Anfertigung io-o. ausländischer Rezept e^ tat *0131 >^01» ^^Grössfes aoerw^pezialitätea aller Länder. Ptrtoranwaage zur g«fl. Benutzung vergrötzcrt. In der Zeit vom I. April 1927 bis 1. April 1928 wohnten insgesamt 20 Mädchen im Heim, die sich zu folgenden Berufen vorbereiteten: Apothekerin il), Bibliothekarin (1), Fürsorgerinnen (5), Haushaltnngsschülerin (1), Heilgymnastik (1), Hortnerinnen (2), (tunstgewerblerin (1i, Jugendleiterin h), Laborantin ll), Lehrerin (1), Pubmacherjn 111, Schneiderin fl), Studentin der Medizin ll), Studentinnen der Philologie l2). Ter Pflegesay beträgt bei voller Pension 80 M. monatlich. Tic Zimmer werden jeweils von zwei jungen Mädchen geteilt. Aus den zahlreichen Anfragen schlietzcn wir, das; das Heim einem starken Bedürfnis entgegenkommt. Auskunft erteilt der Perband Berlin des Jüdischen Frauenbundes, Berlin X 24, Monbijouplatz 10. «. Gesunde Nahrung Reine Speifcölc, hcfcfrcic Brote u. Gcbädtc, Nuftbutter, gctrock» nete Früchte, Obi) (alte u.Marme» laden, Obß-u.Gcmüfckonfervcn, Nüffe, Nußpafien, Honig, Tee ufw. in EdeUQualität! BÜ Dresden frei Haus I Stadt« und Poßverfand! Fordern Sie bitte Preisliße! 4 I ‘Stade -Artikel in uöeriüäftiQender CLusivafiC fbade~*Cüd&er fbade~CcLken %>ade~Ctnzü$e ftade ~7fCäjitet %>ade~Capes Tbade-ßcuiöen^ ftade~Scßufie 'FormcL-fba.dea.fizüQe \Vlt%drvuffQA. /StxcL^a. b ” S — 10