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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden · 1928-05-01 · 1 (5.1928) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
Volume
4 (1928)
Issue
1 (5.1928)
Date
1928-05-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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rrene ’-.IV" . lir:r.'..t ■V-fc£ .'in c . urnr bi idOIcn dXv : i.v-nYs'"; >nrüos ^erd : nun ii nr.mer ,d.!IU7g iodm b.7r M .x .cr^er feine i und n nur in 'inden. :ti.ih:neli •.-...—.-v. , ■----. . - - ’ ' '—$?*• «Semeinbebla^t der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden Nr. 1 Die -gunggrrrpven im Verband v.r. i‘.';.7f:-n 2e!i<xiaann, ^üfircr der Zunggruppc Ch'mnis igrnann, :••'.: 'uttu.n und L'»ädcl ^onnkägs am Fahrt nner. ns aeinein’am bar iie?: ,.2ie Gedanken e? ::eut eia neuerer rinn darin, daß 'ich unsere ^sweguna gerade Sieies r.'ied als ibr Wanderlied er- Aber nicht aus besonderen krjti'chen oder sonstigen igen heraus war ne da;u gelangt, sondern ganz intgchioei: die'er j Worte, die ihr den Bewegung widarzu'piegeln schienen, sjnden rrir J>i) ganzen Rhythmus. riei'älrigen Gebens, eabey - in ihren xernei'g^:e ne dw chen rinn dar .ui und '»-ev.r.f .. . . :;:r den ganzen inneren 3 deren na, irieber, der eine Be i dnrdvni'!. rinden wir. oftmals die äußerliche Moti eines innerlich reichen und Jnngariwpen im Verband habe;cii letter Zen besonders 'darf - - den unbedingten ■Hflei'ii echter Jugendbewegung vorzu'ioßen zu.den 11'channnaen des Judentums. d. lj. 'ich die alle einende erarbeiten. Tie'er Weg scheint!'ür eine'Beweanng. jlti'che Bindungen 'ür 'ich als nicht gegeben betrachtet, zu groß lind zu 'chneer.! trin'luß von Elternhaus und j.'tameraden. die in r Gruppen neben, i't 'darf, und^ es wäre falsch. ".ch binwegznräu'chen. Zollbe ^ogel-Ztrauß-Politik :ner Jugendbewegung nicht. vieljmebr muß sie ihren i. alle Geschehnine der Zeit binoilnlragen. muß ne — n weiteren Zinne — politisch. d. b. gesellschaftlich aktiv ''ein. Taraus ergeben 'ich für die Arbeiten der uvven ganz be'diminle bindende chgei::br: ikerT'en.münen. um jeg ne Ziel zu vermeiden, Es in ' und Mädeln ron denen aus anderen Bünden onmals uren wird, die neutralen Jungpruppen haben gar ideel ue seien neutral i:n Zinne Teiinabnislosigkeit. die :oabre Richtlinien, die reuiche Unklarheit über och io. daß unseren von Verwaschenbeit Jugendlichkeit wäre schiedenen Zrellungnabmä 'ür eine Partei zu Zaß bier ein Trugschluß vorliebi. braucht in diesem gar nicht mehr, auseinanderges^vt zu werden, vielmebr gilt es der Torlegung unserer Tätigkeit, die solche Mißverständnisse klären und restlos beseitigen soll. Tie erste der Aufgaben liegt in der rein ethischen Erziehung. die jeder Jugendbewegung gemeinsam ist. Es ist der erne Änlaus. eingeimpfte Vorurteile auszumerzen und die Febler von Zchule und Elternhaus wieder gutzumacheu und bedeutet sozusagen eine Umschichtung. Tieser Ztlar- 'dellung und Erkenntnis auf dem Gebiete allgemeiner Jugendbewegung schließt sich die Information über alle Erscheinungen jüdisch-politischen Lebens an. Aber Information als Erkenntnis, daß in jeder dieser Weltanschauungen ein Ztück des wahren Judentums enthalten in, eben des Judentums, das wir erringen ryollen. Richt reif genug in nun der junge Mensch, um vorzeitig eine Entscheidung zu 'allen, und zu verantwortungsbewußt die Führer, um ihn solchen Wegen zu überlassen. Vielmehr beginnt nach solchem Einblick erst das Wirken an der eigentlichen Aufgabe, nämlich idch in die Lebre des Judentums zu verliefen, zu den Grundelementen des -Judsieins vorzustoßen. Erzieherisch weit'chauend ist unsere Tätigkeit, denn der junge. Mensch, dem einerseits eine objektive Beurteilung jüdisch-ö'fentlichen Lebens gegeben in und her anderseits «am Dinen vom Judentum gereift in. wird sich einst frei entscheiden können. Zur Entscheidung wird und muß es bei jedem Menschen einmal führen, aber es gibt eine Idee, die über diese Tinge hinausgreift und .Werte.enthält, die in einer rein parteilichen. Festlegung der Gruppe sich nie so rein behaupten kann. Tie Idee vom jüdischen Leben, die Idee vom jüdischen Men'chen^tebt uns als -Höchstes voran und eint uns mit dem gesamten "Verband. Tiei'e Erkenntnis treibt uns nicht nur. Avantgarde des Verbandes zu werden, sondern darüber hinaus ein'd den Verband zur Avantgarde des deutschen! Judentums zu erbeben. I Ter Tagung linieren Bundesgruß: „Ehai'ak!" ‘Batte -$trtütet in ä6eriuöltigender CLusiuctfit Tbade-'tucfoer 7ba.de. ~Ca.ke.n 7bade~CLnzü$e Tbade-jRtäntet Tbade-Capes Tbade-foauben fhade-Scfaufie 'Forma-fbadeaazüQe \tJlJUclrVLlffQA. /StfLCLpC.

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