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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden · 1927-12-31 · 8 (31.12.1927) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
Volume
3 (1927-1928)
Issue
8 (31.12.1927)
Date
1927-12-31
Page
[Seite] (sequence 16)
Language
German
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Seite 16 lerne indeblatt der Israelitischen ReligionSgemeinde Dresden Sportverein Mir der HalbjaHreshauptv >>. November llL7, im Stabtcaf1 lvorben. Die nächsten Mitgliederve^ Dienstag dem 3. Januar 1928 nuar 1928, pünktlich abend» 8 Sächsischer Hof. Struvestratze iammensein. Gäste und Aruze Tage gehören dem Tportvcrei Der Sportplatz im Osrragelsc> schwierigen Verhandlungen :d30 Meter Zaun aus Eisens I zweiflügeligen und 1 eins Das Einebnen kann infolge Frühjahr vorgenominen w Kochba", Dresden i» rsammlung am Dienstag, dem ist die Wintertätigkeit begonnen im hochherziger Weise gespendeten mit verwendet worden. In dies raff sanimlungen finden statt am und am Dienstag, dem 19. Ja- Vi Uhr. im neueröffneten Hotel 18. Anschließend geselliges Beihörige sind willkommen. — Diese „Bar-Kochba". ge, der uns von der Stadt nach ewiesen worden ist, wurde mit iulcn und Maschendrahtgeflccht. ügeligen Eingangstor versehen, unbeständigen Witterung erst efden. Die von der Gemeinde iy 1009 Mark sind für diese Zlvecke der AHM( «rtf J -K ix;>1 das Stiftiji Die St freuticher letzten l'erie zu stallen kh wir in sich sowohl die Disziplin, di licken Arbeirens^ als auch Mannschaft gebe perl haben. Am 6. November Bar Hain 1897 1 2:1. Am 13. Rabenau 1 8:0. Der Leichtathletik fielen für Waldlauf des (»laues L'frsachs diesem Jahre errungenen (LrH in die 6-Gruvpe aufgerückt. Abteilung entgcgengebrachten aufgesetzt worden. Wir können den Aufstieg erkämpft zu Habe« ballmannsckaft absolvierte .bis gutem Erfolge. Bei der „Komödie" e Vorzeigung der'Mitgliedskarte ö Prozent Ermäßigung. Nr. 8 bl i i m Jahr wird nur ein Fest, und zwai ngsfest, veranstaltet. unserer 1. Fußballelf hat sich erweise sehr gehoben, so daß wir die iden Berbandsspiele der Herbstzwei eindrucksvollen Siegen gennten. Diese Erfolge verdanken erster Linie dem Umstand., daß Grundbedingung eines gedeih- >er Kameradschaftsgeist in der i&i l gegen Sportklub Großen- Noveinbcr Bar-Kochba 1 ' gegen uns mehrere Siege beim.Herbsten zu. Auf Grund unserer in lge ist unsere Leichtathlctikklassc er in der Leffentlichkeit unserer Anerkennung ist damit die Krone swlz sein, uns in so kurzer Zeit Unsere neu" gegründete Händler drei Spiele, zum Teil mit rjhalten unsere Mitglieder gegen oder der letzten Monatsquittung „Die jüdischen Studenten in Dresden" An der hiesigen Technischen Hochschule gibt eS etwa SO jüdische Studenten. Der größte Teil von ihnen ist nicht ist Dresden zu Hause. Aus fast allen Gegenden Europas stammend, führen diese jungen Leute ein im Dresdner jüdischen Leben ziemlich unbekanntes Dasein. Es fehlt ihnen der Anschluß an die jüdische (Gesellschaft — und eine Unterhaltung mit den Studenten zeigt immer wieder, wie bitter die.jungnr Leute dies empfinden. Hinzu lommt, daß ein wenn auch kleiner Teil der Studenten sich die Mittel zur Vollendung des Studiums selbst verdienen muß, also erst recht auf eine zumistdest moralische Hilfe von seiten der hiesigen jüdischen Gesellschaft angewiesen ist. Der Anstoß, in diesen Verhältnisicn Wandlung zu schaffen, kam von den Studenten selbst. Es ist gerade ein Jahr her. seitdem in Dresden die „Bereinigung Jüdischer Studierender" gegründet wurde. Die Vereinigung ist parteilos und hat sich die' Aufgabe gestellt, die Lage der Studenten in kultureller, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Beziehung zu heben. In ganz kurzer Zeit gelang es der Vereinigung, ein Heim und eine Mensa zu schaffen, cs wurden Referate und Heimabende abgehalten, die VIS. schien wirklich auf dem besten Wege zu sein, wertvolle Arbeit zu leisten. Bei diesem schnellen Aufstieg war es nicht ^u verwundern, daß bald emc Reaktion eintrat: sei es, daß die «tudenten wiederum zu sehr sich selbst überlaßen wurden, sei eS, daß in der Verwaltung von Studenten Fehler gemacht wurden. Heim und Mensa mußten aufgegeben werden. Im Sommersemester wurden einige Referate und Wanderungen veranstaltet und zu Beginn dieses Semesters - wurde l wiederum der Versuch imternommen, ein Heim zu schaffen. Dieser Versuch mißlang. Es ist dies um so mehr bedauerlich, weil der größte Teil der jüdischen Studenten eine erfolgreiche Arbeit ohne Heim nicht für möglich hält. Jetzt soll der Versuch erneuert werden. Die Vereinigung Jüdischer Studierender gedenkt, in diesem Semester aus eigenen Mitteln sich ihr Heim zu schaffen. Mitte Februar soll ein Ball veranstaltet werden, dessen Reinerträgnis hierzu verwendet werden soll. Hand in Hand mit der Arbeit an den Kommilitonen werden in diesem Semester verschiedene Vorträge für die breitere jüdische Leffentlichkeit abgehalten werden. Von dem Standpunkte, ausgehend, daß kulturelle Fragen von den hierzu bestehenden Vereinen ßan «ar Ansebote Oami 4 Ress Tan;- tstsft Gestttfchaftükleiöer Vattfchals Vamuub Gefellfchastsschrrhe Brokat und Lack nt-tteberfchuhe in alle« Ausführungen und Preislagen Kurz: Alles für Alle im ' ibenz Kaufhaus - O. M. t. ,

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