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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden · 1925-08-25 · 4 (25.8.1925) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
Volume
1 (1925-1926)
Issue
4 (25.8.1925)
Date
1925-08-25
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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Nr. 4 G« meiudeblatt der Israelitischen Neligic M> gehl! Zil och Hofrat Leonhardi ,Lch habe mehrere besorgen Gelegenheit bezeugen, daß die allgt pflegungsgesellschaft ohni Alters und des Geschlecht l Eifer und Unparteilichkeit Pflege lind Wartung u war, daß ich nichts dawibe nichts Wesentliches abging Augen wegen ihrer wohl würdig wurde. Jcks bez< selben, aber ohne welche Si Dr. Röber bezeugt: „Da ich es mir'stets , armen dürftigen Menscheü Fall nicht selten ereignei gerufen, welchen lich n gestanden hatte. Mit Vet glücklichen die au freundlichste Fürsorge Kranken-Verpslegutigsanss, selbst mehrmals zu den sondern auch, an Wartunig nicht gespart haben. Zuns rechtcrhaltung dieser me unparteiischen Vorsteher inäß hiermit bezeugen." Tr. Demiani: ] „Die Anstalten, Pfleg^ in die gewöhnliche Gefells h mir vor mehreren Jahrey wesen, kann ich nicht a nützliche Einrichtung für erinnere mich, daß ich 9^ Gesellschaft, als, Nathan dieser und anderen Ge! Mittel wurden gehörig et: und die Abwarftmg bei Ueberhanpt habe ich bei daß die Sorgfalt!und V ist und daß bei diesen Ge! sowohl hei Ledigen als be nicht gedacht wird Aus der früheren G wickelte sich später das am »nterstützungsinstitut für dein lobenswertheu Verlaßt denen zwar ärztliche Hil hiesigen Israelitischen wird, auch mit baarer wobl der Dürftigkeit des dessen durch die Krankh zubeugen", wozu später n Leidenden, welche Mit iw odssr an auswärtigen He Linderung zu gewähren" Das altehrwürdige am 25. März d. I. auf die Inflation stark zusa vorliandenen Mittel wu gemeinde mit dem W> Israelitische Krankender! wohl auf diese Weise a ftrebungen des Kra werde. Dieser Antrag w Kr, «e Kn l arme Kranke jüdischer Nation zu bt und muß der Wahrheit gemäß meine Armen- und Kranken-Ver- Ansehen der Person sowie des für die Kranken mit dem größten sorgte, und auf deren genannte sonstige Unterstützung so bedacht r zu erinnern hatte, dem Kranken und diese Gesellschaft in meinen tätigen Menschenfreundlichkeit ehruge dies zwar auf Erfordern derücksichten, blos aus Wahrheitsliebe." r angenehmen Pflicht gemacht habe, Arzt zu sein, so hat sich auch der , daß man mich zu armen Juden Möglichkeit. geholfen und bei» gnügen bemerkte ich bei dieses Unete Dienstfertigkeit -und menschenr sogenannten Allgem. Jüdischen alt, deren Vorsteher mich nicht nur elendesten ihrer Gemeinde geholt, und Beköstigimg der Erkrankten verdienten Lobe und fernerer Aufstschenfreundlichen Anstalt und ihrer will ich dieses als der Wahrheit ge- und Aufnahme der armen Kranken aft der hiesigen Judensch.tft, welche noch genauer als jetzt bekannt v»- r ders als eine sehr wohltätige und!ne leidende Menschheit ansehen. Ich athan -Herz Meyer auf Kosten der Vorsteher war, in Kur hatte. Bei l, genheiten fehlte es an nichts, die ^gewendet, die Reinlichkeit beobachtet Tag und Nacht gehörig besorgt, verschiedenen Gelegenheiten bemerkt, l iterstützung für arme Kranke groß lxgenheiten an Ersparniß und Kosten Verheiratbeten beiderlei Geschlechts Seilschaft der Unverheirateten ent- 2. August 1807 gestiftete „Kranken- Jsraeliten in Dresden", das „aus gen entstand, kranken Mitbrüdern, e und die nötige Arznei von der anken-Verpflegungs-Kasse gereicht ldunterstützung beizustehn, um so» Kranken abzuhelfen, als auch um eit zu befürchtende Armut vor- ,ch das Bedürfnis kam. „auch solchen merwährenden Uebeln behaftet sind lqüellen Genesung suchen. Möglichst ankenunterstützungsinstitut hat sich oft. nachdem das Vermögen durch mmenaeschmolzen war. Die noch den der Israelitischen Religionsnsch übergeben, dieselben an die Pflegs-Gesellschaft weiterzuleiten, da besten die Fortsetzung der Besikenunterstützungsinstituts gesichert urbe einstimmig angenommen. DiesdnerRaumkiinst i VtMortastraße 5,7 * Fernruf 15214 1 * Wohnungs- Einrichtungen * Innenarchitektur / Kunstgewerbe » ,» » Stct Die nochmals abgeändert vers: uten der Krankenverpflegs-Gesellschaft wurden iw Jahre 1824 also vor mehr als 100 Jahren — und steht über denselben als -Motto der Psalmen- Es wär> meindemitg der bevorst« als Mitglie >, Gesellschaft (Gemeinde, der an sie ablehnen. Möge tragen, das wecken und wieder in v nsgemeinde Dresden Seite .Wohl dem. der für den Armen sorgt, ur Unglückszeit errettet ihn Gott." zu wünschen, daß sich ■ recht viele unsrer Ge jeder dieses alten frommen Spruches anläßlich henden Festeszeit erinnert und in diesem Sinn er dem Verein beitreten. Die Krankenverpflegsleidet, wie fast alle Wohltätigkeitsvereine unsrer rnter den Folgen der Inflation und muß viele gerichteten Unterstützungsgesuchc mangels Mittel vorstehende geschichtliche Darstellung dazu bei- Jnteresse an unserm altehrwütdigen Verein zu ihm die Mittel zu verschaffen, seine Tätigkeit >llcm Maße auszuüben. vordem 5ie diese Standard-Marfeeti la Seidenllor prachtvolle HochgUnzware. in großem Farben Sortiment, Paar b»» .?/•*. KO«*»«'0® Io ^"nel paibton«1 paar 1ind nach langen Versuchen ein• ngi führte Qualitäten. Sie Haben ■ragen als unbedingt solide riesen. Sie stellen das Beste ' ser Preis loqe dar in sich e ferinjdie I Maldschmiöt

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