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Jüdisches Gemeindeblatt für das Gebiet der Hansestadt Hamburg · 1938-06-17 · 6 (17.6.1938) · p. Seite 8

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt für das Gebiet der Hansestadt Hamburg
Volume
14 (1938)
Issue
6 (17.6.1938)
Date
1938-06-17
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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■ Seite 8 Jüdisches Gemeindeblatt Nummer 6 Empfindung._Oberkantor Kornitzer hatte außer dem Hohen Lied von Ignaz Brü fi .zwei hebräische Melodien von Maurice Havel auf das Programm gesetzt — eine Huldigung für den unlängst verstorbenen gronen christlichen Meister, der in Schwärmerischer Liebe!von der jüdischen Musik sagte, sie habe ihn durch ihre seltene und auffallende Schönheit völliggefangen genommen. Man muß Kornitzer; dankbar dafür sein. daQ er uns die Kenntnis dieser Lieder vermittelte. Der Kaddisch" und „Die alte Kasche" sind zwei wertvolle, auf alte jüdische Motive / sich stützende, doch 1h die moderne Gewandung impressionistischer Klangmalerei gekleidete Kompositionen. Unnötig zu sagen, daß Kornitzer ihnen ein hervorragender Interpret war. Sein Kaddisrhvortrag war ein Höhepunkt des Konzertabends. f .- Dr. Jaques A b r am o mir * cd. ★ Die Operetten-Abende Wie sagt Idl mit dem Fidl zum Vater? „Wir wollen die Menschen ffröhlich machen!1. Wenn das die. Absicht der beiden Berliner fKünstler Ruth Le h n b e> g und Julius K u t h a n war, dann ist es ihnejt an den Operetten-Abenden, die beide einen übervollen Saal aufwiesen, restlos gelungen. Wie immer zeigte die leichte Muse eine große Anziehungskraft, diesmal mit um so mehr Recht, weil man wirklich auf die Kosten kam. — Es war eine interessante Reihe von mehr oder minder berühmten und bekannten Gesängen aus Operetten, interessant nicht zuletzt dadurch, daß sie zum Bewußtsein brachte, wieviel auf diesem Gebiete von Juden geschaffen worden ist. Dabei fehlten einige berühmte Namen, darunter der erlauchteste: Offenbach! Einige dieser Meister waren nicht nur der Geburt nach Juden, sondern auch in der Gesinnung. Oskar S t r a u s zum Beispiel, ein Neffe des einstigen Präsidenten der Jüdischen Gemeinde m Wien Dr. Alfred Stern und Schwiegersohn meines dortigen Kollegen Joseph Singer, hält" treu zu seinem Judentum. Er war der Hauskomponist- und musikalische Letter von Wolzogens Ueberbrettl. für das er eine große Zahl geistvoller und feiner Tonstücke schuf. In gleichem Stile steht seine erste erfolgreiche Operette: Die lustigen Nibelungen. Alle diese Dinge wären wert, in unserem Kreise einmal wieder lebendig gemacht zu werden; es wäre eine lohnende Aufgabe für Dr. Anneliese Landau. Erst später wandte sich Straus dem sentimentalen Stil zu, dem die zweite Blütezeit der Wiener Operette huldigte; hier gelang ihm sofort ein großer Schlag mit seinem ,,Walzertraum'-, einem Werke, das Lehars ..Lustiger Witwe" an Erfolg gleichkam. — Ein zweiter Hausmusiker des Ueberbrettls war Bogumil Z e p 1 e r . dessen jüdische Interessen so stark waren, daß er noch in seinen letzten Lebensjahren (er starb 1918) eine Reform der Synagogenmusik plante, wobei er die Orgel durch ein Orchester ersetzen wollte, fn diesem Sinne schrieb er mir ins Feld, leider bin ich nicht mehr dazu gekomme», ihm zu antworten. — Geistesverwandt mit dem prickelnden, charmanten und der Sentimentalität abholden Stil dieser beiden ist der von Benatzky, dessen Chanson YeslSir. eines der besten Stücke war. die der Abend bot, dieser Abend, der solch interessanteyReminiszenzeniheraufbeschwört. — Wenn wir diese Namen lesen, dazu*noch Leo Fall. Emmerich Kaiman, den des Hamburgers Jean Gilbert (Winterfeld), den des kürzlich gestorbenen Edmund Eysler, dessen erfolgreichste Operette: Der Rastelbinder' eine der gemütvollsten jüdischen Gestalten, den Hausierer Pfefferkorn, auf die Buhne stellte — wenn w^r all diese" Namen lesen, dann kvird uns bewußt, daß ihre Träger neben Lehar jahrzehntelang das debiet der Operette befruchteten. Wettruhm erwarben, obwohl sie in dieser lefcht der Groteske zuneigenden Gattung zum Teil die feinsten, jnobelsten Werke schufen. (Man denkt z. B. an Leo Falls Dollarprinzesjsin.) Nun zu den Ausführenden. Ruth L e.h n b e r g ist eine Operettensoubrette, wie sie sein ioll. Ein allerliebstes Personellen^ hübsch, temperamentgeladen, mit ■ sprühenden Air»en, lebendigem und sehr deutlichem Mienenspiel. Daneben singt sie auch sehr hübsch, gepflegt, •mit untadelig deutlicher Aussprache, worauf sie sich viel einbilden darf. Einige ihrer Vorträge waren entzückend, vor allem das schon' genannte Yes Sir. Andere; voll süßen Kitsches, sollte sie nietden. — Julius K u t h a n-ist den : Hamburger Operettenfreunden voh seinem jahrelangen hiesigen Wirken wohlbekannt. Er ist auf seinenS Gebiete ein wahrhafter Künstler, dessen Treffsicherheit in der beabsichtigten Wirkung und den dazu verwendeten Mitteln bewundernswert 'st. Mit den ..schönen Resten", seirjer Stimme bringt* er alle von ihny und den Hörern gewünschten Wirkungen hervor, und das mit solchej- Eleganz und Sicherheit, daß man seine' helle Freude daran hat. Nur seine Improvisationen (gegen Schluß des Programms) sollte er meiden; sie sind stillos und fehl am Ort. — Am Flügel waltete ihres Amjtes voller Lebendigkeit und Anschmiegsamkeit Erna Fenchel, d.e wir als Erna Lewandowski. von ihrer Hamburger Mädchenzeit in bester Erinnerung haben. Auch diesmal ziemt ihr höchstes Lob. Leon Körnitz er. | - * " Das Extemporale Das Schauspielerensemble des Kulturbundes* schrieb auf seinen letzten Theaterabenden ein interessantes Extemporale, rrjit Dem alle, die es durchzusehen und zu zensieren hatten, 'restlos zufrieden gewesen sein dürften. Alle Mitwirkenden. Julius K o b 1 e r. Fritz Melchior, Steffi Rosen bäum. Erna Cohn (Lorenz), Werner Hinzelmann und Edith Herßlik erhielten von ihren iKritikern recht gute Noten; denn keiner von ihnen konnte sich dem [.Eindruck entziehen, daß die Künstler, die da auf der Bühne ihr Extemporale schrieben, ihr Bestes gaben und Vollendetes leisteten. —n. Öffentliche Quittung Tanzabend der Milee-Schule Zum Semesterschluß Veranstaltet die Milee-Schule aml Rothen— M., 20 Uhr. einen Tanzabend im Theatersaale des Gebaum am 26.-d. meinschaftshauses. Xindertanzcruppe. Mitwirkende: Milee-Ausbirdungsklasse Am Fl(igel Lutz Proskäuer. 'und die Die Bibliothek des Rcligionsverbandes erhielt in den Monates Fefclruar. März und April 1938 Büchcrspendcu! von den Herren und Damen: Kurl Antens. Josct Altman», Lina Appel, OberleNrcr i. R. Emil ßadrian, Alfons Ballin. Betty B.,ri. Ludiwü Benjamin. Mosel Böfcinger. Edith Boritzky. Max Bukofzcrl" Hcrfnann Conen, Juarus Cohn. Juliui NL Cohn. Frau Martin Fricdheim. Paul Goldstein,, Georg Grzymisch. Gerd Wasenberg. Samuel Henschel. Albert Hinrichten. Emma Jonas. Alfrud Kirschbaum, Jpscf Kujclmann, Max Leopold, Franz | Lippmann, Erich I...wenhardt. Julius l.yjon. Prof. Br. Marlon. Anna Masur. Mcinhardt Nn,cnsohn. Rabbiner Dr. Noiiden. Horst Oppenheim. Kurt Pick. *>- Dr Pia'... A. Reuter. AlbertI Rosenbaum. Albert Rosenthal. Arnold Julius Schleich. Ignaz Schwara^child. Dr. Stern. Max SuBraann. Hans dir Judischen Rcligionsschulc Wandsbek, fernerim Monat Mai von uad Herren Alice Abraham.] Dr. Edith Ascher. Rabbiner bek. Isidor Benjamin. Jacob■Benjamin. Edith Borilzky. Harry Cohen Freimann. PJU| K. Goldstein. Hav d Goldstrom. Georg Hermershausen, .\-„ Hirsch-Antwerpen. Dr. Bruno Hochfeld. Margarete Jacobsohn, Richard Israel. Max Karger. Erich LöwenharUl. Ann. Weinrath, Emil Nathan. Chaim Red Hugo Weigert. _ Allen Spendern verbindlichen Dank!* Die Bibliotheksverwaltung. Rabbiner Rosenthal, Victor und Damen amber [cf-Wands- Abraham Max Mcnko acl. der. Wir erhielten an Spenden: 1 (M von Frau Linchen G o 1 d i c'h m i d t für das Jüdische Gemeinschaf tsbcira; 2 afX von Frau Alice Braun lür das Jüdische Gcmeinschaftsheim; 2 ilH von Frau Sitta Meier lür das Jüdische Gcmeinschaftsheim; 5 i'.ii von Herrn Herbert C p h n und Fr/äulcin Ilse L e v y lür Wohlfahrlszweckc zur Ablösung der Danksagungen für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu ihrer Verlobung; 5 M von Frau R. Koppel für das Allcnhaus des Rcligionsverbandes; I rf* von Herrn Max Moritzson zugunsten des Jüdischen Kindertagesheimcs-AItona, anläßlich seines 25jäbrigcn Jubiläums; 9 SM vom KcgclklubSchildllfür Kinderverschickung; 10 jf« von den Kindern der Fran Jeanette B e h r geb. Markus für Wohlfahrtszwcckc zur Ablösung der Danksagungen für die Beileidsbezeugungen anläßlich ihres Ablebens; 10 AM von Herrn Werner Hasenberg - Rio de Janeiro für die Notslandshilfe zum ersten Jahrzeitslage seines sei. Vaters Herrn Willi Hasenberg; 10 Ali für das Altenhaus des Kcligionsvcrbandcs vpn Herrn Morris Hecker; 10 aM von Herrn Willy K a 1J m a n n - Capolago {Schweiz) und Frau Mary Philipson- Kambürg für die Kommission für das Wohlfahrlswcsen des Rcligionsverbandes zur Ablösung der Danksagungen für die Beileidsbezeugungen beim Heimgange ihrer Schwester Fräulein Regina K a 1 1 m a n n; 10 Art von Frau Dr. K c i 1 s o n für das Jüdische Gemeinschaftsheim; 10 AK von Frau Henry Lehmann zugunsten des Israelitischen Humanitären Frauenvereins, und zwar 5 AKanlaßlich eines Besuchs ihrer Mutter durch Herrn Oberrabbiner Dr. C a rl e b a c h und 5 fi% aus einer Bridgekassc; 10 JM von Frau Martha Meyer geb. Bachrach für Wohlfahrtszwecke zur Ablösung der Danksagungen für die Teilnahme beim Hinscheiden ihres Gatten, des Herrn Samson Meyer; 10 lit von Herrn und Frau N. N. für Kinderverschickung anläßlich der Jahrzeit von Kurt Abronheim; /■ 10 -IC von Frau N. N. für Kinderverschickung anläßlich der Barmizwo von Fritz Höxter;^ 10 V* von Herrn M. P er i t > für das Allcnhaus des Rcligionsverbandes anläßlich des ersten Jahrzeitstages seiner geliebten Ffau Ernestine geb. Feuerste-in; , 10 von Frau Emma .Plaut und Frau Blanka Lange- New York für Kinderverschickung und 5 AK von Herrn Max P 1 a u t - Hamburg für das HDIW, anläßlich des Jahrzeittages ihres Mannes und Vaters; * II Art von Frau Gertrude Wagner- New York für Wohlfahrtszwecke; 12 >?>C von einem Kartenklub für das Jüdische Gcmeinschaftsheim; 15 von Herrn Bernhard Georg Bchrcnd, u. z. 5 Ati für Kinderverschicknng und 10 Art für das HDIWI anläßlich seines 70. Geburtstages am 1. Juni 1938: 20 äW von Herrn N. N. für Wohlfahrtszwcckc: 25 M vom Kegelklub Schild I für Wohlfahrtszweckc: 30 ^1 von Herrn E. B. anläßlich seiner Wahl in den Vorstand des HDIWI. und zwar 25 i$M für das HDIWI und 5 tfißl lür den "Verein zur Versorgung schulentlassener Zöglinge des HDIWI; 30 von den Geschwistern P a r d o für Wohlfahrtszwecke zur Ablösung der Danksagungen für die Beileidsbezeugungen beim Heimgange ihres Vaters, des Herrn Isaac P a r d o; 40 AH von Herrn A. F. für die Nolstandshilfc; 50 Art von Herrn N. N.. und zwar 20 Art für das Altenhaus des Religion«- Verbandes, 10 Art für das HDIWI, 10 Art für' das Mädchenwaisenhaus Paulincnstift, 5 AK für die Notstandshilfe und 5 Alt für Kindcrvcrschickung, aus Anlaß des Ablebens seiner unvergeßlichen Gattin; 60 tfÄ aus einer Bridge Veranstaltung für das Jüdische Qcmeinschaftshcim; 60 %% von Frau Clara M e y e r-und Kindern für Wohlfahrtszwcckc zur Abi lösung der Danksagungen anläßlich des Ablebens ihres geliebten Mannes und Vaters, 'des Herrn Moritz Meyer; 100 *i?6 von Frau Ida K i c w y für Kinderverschickung: 1" if* für das Allcnhaus .des Rcligionsverbandes von der Firma Lisscr & Rosenkranz - Amsterdam; 200 0% von Herrn und Frau L- Davidson, und zwar je 50 tür das . Altenhaus des Rcligionsverbandes, das HDIWI, Kindcrvcrschickung und die Notstandshilfe: 340 X von Herrn N. N. anläßlich seiner Ausreise aus Hamburg für Wohlfahrtst zwecke; eine Spende v.m den Familien Ascher und Michael für Wohlfahrtszweckc i anläßlich des 75. Geburtstages des Herrn Martin H e i 1 b u t; eine Spende von Frau Louis Ascher Wwe. für die Notstandshilfe zur Ablösung der Danksagungen für die Aufmerksamkeiten zu ihrem 75. Geburtstag; eine Spende von Frau Sophie Auerbach für Wohlfahrtszwcckc; eine Spende von Herrn Lehrer i. R. Jos. Bachrach für Kinderverschickung zur Ablösung der Danksagungen lür die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu seinem 80. Geburtstage; ' eine Spende von Herrn David Baumgarten und Frau Paula geb. L i t l - mann für Wohlfahrtszweckc zur Ablösung der Danksagungen lür die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu ihrer Vermählung; eine Spende von Herrn und Frau Julius B e h r c n d für Kinderverschickung zur; Ablösung der Danksagungen für die Vjlückwünschc und Aufmerksamkeiten zu ihrer Silbernen Hochzeit; * eine Spende von Herrn und Frau Siegfried Blankenstein lür den Verein l selbständiger jüdischer Handwerker und Gewerbetreibender zum Zwecke der Lchrling^betreuung, anläßlich der Vermählung ihres Sohnes Kurt mit! Fräulein Rachel Stern (Palästina); ' ' cinf Spende von Herrn und Frau S. B I a n k c n-s t c i n für Kinderverschickung zur Ablösung der Danksagungen für die Glückwünsche zu ihrer Silbernen Hochzeit; eine Spende von Herrn und Frau Ernst B r a g e r lür Kindcrvcrschickung' zur Ablösung der Danksagungen für die ihnen zu ihrer Hochzeil erwiesenen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten: eine Spender von Herrn Malermeister J. Brand und Frau für Wohlfahrtszwccke zur Ablösung der Glückwünsche zum 75. Geburtstage des Herrn Martin .Hcilbut: * eine Spende von Herrn Oberkantor Anton Bürger lür Kindcrvcrschickung zur Ablösung der Danksagungen, für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu seinem -25jährigen Amtsjubiläum: eine Spende von Herrn und Frau Henry C h a s s e 1 für Wohlfahrtszwcckc zur Ablösung der Danksagungen für die Glückwünsche zur Geburt ihres Enkels Franz Gabriel Na u e n; eine Spende von Frau Lilly Cohn lür Wohlfahrtszwcckc zur Ablösung der Danksagungen für die Glückwünsche zur Verlobung ihrer Tochter Vera mit Herrn Leo Hammerstein; eine Spende von Herrn Hermann Frankenthal und Töchtern für Wohlfahrtszwccke anläßlich des Jahrzeitstages ihrer Frau und Mutter; l j eincsSpendc von Fräulein Trudc Frankcnthalfür Kindcrvcrschickung anläßlich des 70. Geburtstages ihrer Mutter; eint- Spende von Herrn und Frau Dr. Emil Frie-dländer für das Waisenmstitut, anläßlich der Barmizwo ihres Sohnes; eine Spende von Fräulein Lotti Glaser und Herrn Alfons Levy für Wohlfahrtszweckc zur Ablösung der Danksagungen für die Aufmerksamkeiten zu ihrer Verlobung: eine Spende von Herrn und Frau Ludwig Glaser für das HDIWI zur Ablösung der Danksagungen lür die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu ihrer Goldenen Hochzeit; ,

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