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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1936-09-15 · 9 (15.9.1936) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
12 (1936)
Issue
9 (15.9.1936)
Date
1936-09-15
Page
[Seite] (sequence 17)
Language
German
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NiiPiim-r G i «* i 11 <l r"rWn t t d er 1> e u i S <\ I sr afe Fitisc Ii r n G-« m *■ in'tf« Sil* IL Inhalt. f. INlntp I and c h r i i t * n u n d B r I u c h e. Klul. 1. Warum man schon im |- essre Midcut. scchor Ii. — b. I 1. Biblisch r Bericht über Rosch h Jörn haKirpunm. 3. Von der Ai cinyje sym ^olischc Deutungyn). ,4. fcier und Vorschriften . Scholar-lila sen. 2. Kali-ndansi 3. Der «weite Tai; R SymhoL.- für ein nute \ ■ > r - haKippurin tikkalew. Kittel an auszuhrcil 10. Asser«) des kssens haKippurin am Jörn III. Ucb Jamim ni rum S. 1 l. und eine v ichtigv D< Jeme haTescbuwa. 11. am Krew Jon hakippu iWerkverhol Tow, (et akippurim. 15. Du- T r d > Uli Jamim nonim kein Hallirl sagt, c. 2. Aufhau ■r Mussaf-Tet.lU vnn R. 3. Awinu nalkcnu. 4- Ha|»m llara 8. Neila -- Die Schemnt. Hilchot Tefchfcwa von Rambam schreihen Kaplani Mit de I* ruhjal i Iber die Umkehr, von R i den Spuren der Jir'a. r vorliegenden Schrift b: erschienenen Schrift Bedeutung. II. Fei t i. s Uit- Vorbereitung auf die Jamim noraini ul Sfhor.ir blast. 2. S*elürhot,-Tai[c |Scht losch eic'r und Vorschriften zur /■ it des Heiligtums. Schana. 2t Verkündigung des, JoHc|jbhrei am >da. dem < >pferdit-n-t (Skizze nach :< imlv.rn, \ ntksli ier iii«. \ i-rsöhnungstagcs un ftUen Kllen /eilen. I. Vorschriften und Grunde fur he Regeln uher Kitsch haSchana und Jon ch haSchana. 4. -Her Wunsch leSchana towa JahV. 6. /um Mirrhag des Taschlich. 7- Der lt Brauch, beim Niederfallen unc Unterlaß« ' tun|{ I ran/ Kosen/.weigs. Q. Faste« Gedalja. <um Krauch der Kapparot. 12. Die Bedeutung ■n. 13. Die Vorschrift der Kasleiung am Joiu |om und chamischa Innujiml. 14. Das Stehen tia als Abschluß de- J«»m haKippurim. — i- und II jltara-Texte. b. \X arum man an den 7.\x dep, Gebeten, 1. Schelosch essr« Aiddot. ch haSchana (Malcbujol. Sichronöt; Schofarot|. Olam. 5. W iddui. 6. Kol Nidrc. 7, Awoda. Zu Bedeutung der Teschuvva (l'mkvhrl. I. An* 2. \us dem Brief des Ramham. 3 A«s dem Sendhhenu Jona ben Ahraham' Geröndi. 4. Aus Sammlung cur Vorbereitung auf die Kmd ringen in die diese Täte heh Iritt mit vullcr Absicht hinter sei au vielen bereits geschriebenen . Wertvollst | und Beste, was bisher und den Benutzern Keines Buchleir Stoffsammlung ihre Aufgabe erfüll* der schönste Lohn sein tet uns B S Jacobson.' ebenso wie .mit seiner das l'essachfest,- eine erschöpfende Sli.ffheiligsten Tafle des jüdischen Jahres, und;um rschenden religiösen Gedanken. Der Verfasser r Arbeit zurück, sein Bestreben ist es nicht, Bü|chern ein'-weiteres.' hinzuzufügen,, sondern daer die c"KH3 üT^ gf*agt i-t tuiammf «xofaiften s darzubieten Ks ist kein Zweifel daß die wird; dawird ihrem Verfasser ßewifl auch ü Kabb Predigl kören literatur d sam, weil und studi«. und seinen das talmu hier seine verschied' sind Red» Semmarre< spruch in schlicht früher ve gleich als Zeit ausel Halach, scharf redn eine wtrti besonders tnjer Dr J. Weinberg. I.ipi en und Vortrage wol). bjald sie gedrcclft vorli<„ r Berulsredne-rJ Aber es zu den Ausnahmen t zu werden. Schon der Inhalt Weinberg ist dische W^irt. daß ken Be-tj|igung. in klpssisc ehrten Art. deren Aufbau Z'J jüdischen Kesten i und andere Betrachtu in ganz vollendeter Korm dem 1 i ser nah ^öffehllichter ^Ahfcandliing b sie, für die Jet//> it g< rjandersetzten.' i Die Gelehr igen Wcinberc in dem Korschi;r, aber auch -inntte sch der kirn. 423 S. Verlag H rnmn. Frankf«tt* a M. lieber gehört, als gele^-n \serdsn[ und gern it. wenigen Ausnahmen — Uur h ach' r machen auf' dieses Buch t>. ■.. . t . aufmerkd verdient, auch von Laien gelegen Verfasser bürgt fur die Bedeutung des Ituches er der g*roßUTi Gelehrten der Gegert v\ aj't. . und inver l.nvollendetes aus Händen g^ht find» t im Hebräisch gibl der Verfasser Reden deT Stilistische Fassung und 'Klarheit fesseln. Ks feiern der Familie. Gedenk-, Trauerand igen über talmudische i<nd midraschjschv rVus* ir n Bibeleerse deuten und ihren tiefen Sinn ingen. Manche dieser Reden sind Neudrucke ffi n i d Km jü lisch s-r KaKr (er fl uach] jüdische Büi denjahrbuch ui d jüdischen Blinden gleich |bcr die Tat richten. K bringt in k ihre Tatigl.eit im Haus« Beziehung* n zwisch Blinden u id ein Deuts bland Teil ist vm Blinden Kr/.ihlung sowie eine j» dem. de r sich fur ringenden, vom Schicksal IcKcinbat genossen | iteressierl, ein zutreffend zum Preis |Von —.90 Kit durch d sch«n Blinkkn in Deutschland. Beflib n Deutschland ukeit der! irreren und im- Bur Sehenden i>rum legender vi erj;a izen dis's« tntten. <eihe echt die Sach Kalender auf das Jahr S697 Der Schocken Verlag. d< Zeit hmw U.6U '.'/,) h n n-ei la gdenken kann, hat lueb erausgebracht. Ks ist sei die Mitteilung durfte genu^en, daß Ii c k . B a e r , Schul vertreten Mnd. Neben an«I< r« n B Uberset/u«g des ersten Abschnitte durch bes indere Typen von dem r essant ist eine literargeschtchtlich ruchbar, und ebensei interessieren das Forschungsinstitut lür hebraisc liebe Tafdln mit Abbildum < n (Hl Stadl. Naue an der Nordgren/ * Pa Vorgängerin, statistische Tafeln nb Diutschlaad. sowie tndltth ein s lages. An erster Stelle des -Mm.i v<m Jannaji in hebräischer Sprach' iiTVTp nt'Vi? o^^.iVdtw ": Schtihl did* offenbaren, dich beke etche noch _alktuc!!e Bedeutung hahen, chrieben. sich mit den Kr«-cheinung*n iinsirer imlteit und Beherrscheng der alten und neuen Werke al« den verständnisvollen* Ausleger und |s geistreichen A )euter dt. r . \gi;ada upd Mahn- ■rnsten und freuffifien Stunde/i. Dem Redner .von Beruf ist das Buch die Kundgrul e Vielseitig .*r Hibelautlegunf*. aber auch dem .Laien und Kenner fer hebräischen Sprache eint Quelle, anregender I ekture. Der soeben bei Jo*rr>h>J a % i r 'o' w , V«rlai*sbttchbudUtun( ticrlia W Vi. lt- ■wbienent Kalender der Jüdischen Künstler kille lüi das Jahr 14 i». 1*33 S697 reihtsich seinem «orgänifer« den. wir in Nu-mmer 1(1,1*133 &*% ' Gemeindeblatles an/eTgteji. in jedef Hinsicht würdig an. Seinen reichen [nhalt' können * .r nur kurz skizzieren. Dt,v Titt Iblatl se'hniuckt der itoses' si»o I.e>Fc# U r V. Kemhrandl ist in bm Lv .er treten mit der Kadii rung un.r 'o/ef Israels mit seiner;lii»ii-*clfen Hochzeit lind Mato-Lj » b e r n; n*« nul dsr fleimkehr des' Tobias. — -palästmerrsische Bilder hrinuin Hi-rmanri Strucks1 .Blick auf die Bucht Von |!nfa. I. K s cTl hei m > Blick auf die Stadtnunni \..n .Itru-alem. Rubins l.andslralte tp G.lIHaa und 1. ■ I. S c h w* e",' - Dt>rf v" 11 ih bei Jerusalem; in die ostjüdische Welt fuhrt uns da-* D'sJtüditche Dori'vos] Jaknh Steinhardt: in ctas t.igliche By.ruifsleben die l'-iilder Im WärtyWa^ 1 r O. S c h l o ß und Hafenarbeiter \>t M.i\ Stirn, diu iutri ad s"1Lh \« i,^..-. /dge aufweisen, sow;i< der f ischerknibe v..r Hoiscki K i n I : n'-. jKj|.-Bildrti-/en sind vertneten J. H'ppv nh e i m e r (Knabenbildni-I. W ilh* Im H e n c h 1 (FraaenhildnisL Carry v an Iii cm a (Madxhenkor^ll. fntz S a>l.o m n» s t» ' fGroßrt memachenl. — Die' PInytik ist vertreten atlreh du- Wiedergabt \> n Schürfungen vi« \ ioU W*. ehm. Walter C «vh n (Büsli von .Dr. Mark V t .niUerl, Krnsl D r c v. 1 u U und Klisabeth Spi i n'i; e r . die SiIber-.rbtiuideKV1^ ■ durch die* Wiedergabe einer . Chanuk kalantpe des tHl JahrKün*!. rti aul «s4si.. Jüdischen ^a^eum Berlin, der Hoorscknitt durch die r*ine-" Schnitter von .!■• * ( B ii d k ^M. ■. zu H«tnes R ibbi' ><>n Backarachl; ein . Itdd '/« -t v^s. i setn-ne Stoffpuppen v»»n Kdith S'aTO u e I iund z*ef fernere Blatter gt h« n Federzeichnüngeb von Heinz' H(f"a *i V n'Äe> r g wu«der. — l)U erklärenden und dvt^teft-< tii p Test* Huben Professor fran/ I. an d \h' e'r ö'e r , Dr. Max f) s b »» r n . urid- Dr. Irmgard Schüler geschrieben. Durch di< >X ledergabv \nn Gedicht' n v..n Mascha K a I r k o . .Manl.ed S t u r in .» n n , ll-e W s i 0 . Arthur S i I b e. I i t .* lierndt (1 n t z und H. V\ nicsinel K I N I I mra n n tragt der Kulejuli r zur Kennlniv jungjitdischer Dichtung bei \: nv erstand) ich i-l unsder Rahr-i von Marc Chagall, das Bitjl Wird durch den begleitenden T-\t" auch mtht . verständlicher. ✓ Die Künste rhilfe v. r\ssrndet^'sdi n ihr .oj.s dem - V.-rk.tuI d<:^ Kalendei1; zufließenden Anteil ^ur Kindt rung d« r und }zi(r ' ATbei^ b. Schaffung für dK im gasuen R« iche son ihr helreuten Künstler. -r. gebort in jedes jüdische II^uv Daben er- 5697* fuTausL.» £ebeh um der Selbsthilicßruppc d, uiU solch t in judischer Kalender »ein und lh*thitf< Gruppe' der ''jüdischen Blir«l» n 'u.iter-. nü«ren Aul-jlzen Beruhte von l*»hndt n uher an'anderen Stellen. Kinige Aul«aUc über d und BltmJen. über Ucrufsni"J schreiten vnn ' -tischt r Auf-al/ tibe'r i jiidi^rlu n Bfindsif Selbst Schilderungen. Auch der •'lilerar ische enthalt eine psycholo^iscfi sehr mterv.s mle nrplundenei Gedichte. So bietet dasz- Jahrbvich It nach Selbsttätigkeit und Selh-t andigkr -1 hart angefaßten Gruppe' unsere^ til.iubsnss Bild dieser" Menschen. .- Da« Jahrbuch w irtt er trieb*** teile der- Selhsthilf egru^v der hldS" SW 68. ScfauUemtrafk 52. «ers*i»dt> nd mshr cux dem Leben jder Jud>n unser ei seine« Almanach auf das' Jahr S697 (Jm» S . wer. seinen reichen Jnhalt kurz zu skuiieten; in dein Almanach Samen wie W •> 1 I s k e h 1 , B u b e r . G I ä I / t r und Rosen/»« ig ragen Bubers ist erwähnenswert eine deutsche!t r*3K ^p^E*. ,B de«en die Spruche d*.r Vater richtenden Trvt abgehoben smd. Sehr int er- Ski/ze Vtin Ernst Simon Die Tat uard dürften manchen l.eser die Mittj ilunk* n nber e Dichtung. Dem Almanach sind zwei tre.fl*' Ornamenten von Hausern der alto/i {«(tischen siinas b* igeg« ben, lerner. ebenso wie seinin r die Juder» in der WYft und die Juden in amtVerzeichnis der Bucht 'r des ScKocke« Virhs steht mit Recht ein Vers aus 'einem Prjwt ind in deutscher ÜbcrseUung: -»r-f -|rr«3 *"CH. b*n^Wb^ S«*i<« J'1 deinen Gr...11 .tragen, ihre und rufen jbeilig. heilig, heilig' ■ . — n. > ■ X ' Wahrsnd der Drucklegung d* r]\ -.i Im ß» nd-en Nummei dt - Ger«eind*hjaU hei der Schri't,tleituni: n>.ch dtr von der nistischen Vereinigung fürlDeutscbf herausgegebene, Dr/ J.oaVhim Prinz redigiert* PaUstina-Kalcndcr Jahr S6*7 ein. Der Kalender macht mit dem hervorragenden BUkma,t«riaf, CH l d.imeiste .Aane M s b a c h.e r , -tut Jdiwir beveits rn Kummer 3 l^Jö de- \ meiqdeblattes hinwiesen.. Nahum G i d a I -und Helmar Ie r s k iJ h< ig« H ■ haben - ein Tedd*r Bilder ist 'dem Palästina-Fi Im \w..da « titri,-flim» n, * ■ »r gärt« vorzüglichen Findruck. -Die L«nd*ckaff Pala-tina und dajüdisch«- L h«:i Palastina''sind* gleichmallin mit einer Reihe schöner ufld.'ansprech^»dei Hildvi v truf en. Besondercfimmunysv oll i--t . in Bild \m Ttb*ria*«fe-v«^ G p J t o. w'« interessant die * f Inkaufnahme * in er jud i-chen Siedlung* duder \ew|; Wwh. J-st entMimmen i-t*. Mit Rtch-t ehrt endlich der Kalender tta> Andenken ^.ihum^Sö l"ttfder jungst \ erstorbene, i-t du t inz.iyi ' l't rstmlichki it. welcher der.K.iTtn cm besunderes Blatt widmet. Seinen besonderen. zn.nish* cht n Xut^.ib.« n 'wiid Kalender <lurch Testet«la£en gerecht die. na'tjh . Itih.ilt .und Vi ■* "< i nnd « n» auch in ihr.-r typojjr.pphischen Gi -1.d tum;' \nv i kennun^ ierdienent . \ Belletristik und Dichtung Benjamin Disracli, Eir] "t 1U acun^ieUk' Tancrt d >wiei A<\ nek»« Kt u/< l**io. Judisehe Buchvers mufuti^s perlin ^" -'v Man kann, der Jüdischen BöcnvirCinigung durchaus Glück i!.i/u w-ttnlcf ''daÜt 'sje es untt rn-minu n hat Drsrnefis Rt>nian "ihren Hit^lu-der« *o nnrf gti und' Usbaren \ erdcotschühd v-u brelen. Das Buch i-t j t k. In aailferttlkhirt Rom die,Erzählung v.m der Or.sntrvisv. jlt** jun^n Tancred 1 <»rd Montacufc bttoet den" äußeren Rutim--ii für dji Ua>K^urr}> •aljes"' dessen, was l>i«raeli v.Vi« rin. namentlich von dem IleiliiJe'n Lanfl« untf'ierncr H.d.ufung dir did gt-istiee; religiöse. Knlwiekläng.der Wehschljeit denkt, und weh:he 'Aufgaben; ,>1. nr IWi »U"d auch hier wied* rum «.K m Heifi-ifl Lande, tur »i'.t Zukunft i!.t \\enschht'it n seiner Meinung noch vorbthalten --.nd. Mit einem Ri^htum an KuHh'tntste« G. danken, der den,'f.r<er! immera«ft. neuestaunen* läßti i%f d.ifüuh namtnt . in.der i;egenwä>tigert Zeil übt. t .m-"v *; i^n» t. i*i tU'nV 4*4<iiSche.ii I »r tl> n Guqji an sein Volk und das \ertrauefi .»nt '\vitn Zukunft zy erwecken.' i-nd dsuemd! erhahen. ode r. um. mit den *w'ort'e*.h Eies Herättvgebers / h spi» v I;. n\j\ .m' iu r .Last Alltags zu trloven. Ks er«»ffne.t Vbvr* auch efhen K'inbtick - »vn» antbjj^il'ir y#4e ,mit den Wortt n des Hi+au - ,t bijrs z i sprecht n - in ..divf hm.>Iii'- V genialen Pvrsonlif hkt it. d'f.'^iunt ri;f undlicht.n f^efe« em.pl-r I ■ Paul Pourtant. St..dl hra.J-. Roroan .! I .-. jiferla . Die Hoffnung,-mit' welchei der Vrerlag duses fluch irr d t \ c ritHigen w ir. zu ■ urrsei en f letfäu« rn nicht zu teilen -In dei Krzahlungen vereinigt. \**n .denen du ■ > reis und dt in U«tfang<< 246 Seiten nimmt sie« alle'st H*» Seiten . m — denji ean/.n gegeben hat. Aber [eider i-t dtesut f^r^äbfsmg ^tn.- /\«» I■ ganzen Bucht-.' |)asJ|udi*che Schick-al m Palästina ■ {% -t «Iii t realer; als es diese'lebensfremde lir/ahluiig unv glauben an se* lischt n Konflikten m dys C '■ alkä'ghich und an kein I.atid und Krz.ahlungen sincftdagc^i n recfit 1« etnv1 voti ihnen führt in* die /«it.. K• i gsi*efangehe* mit wilden Thtrcy Ju3i tiv ertolgUflgtn, w ieder eine -ich'von ihm beraten zu la-st o.'u6d \apol,.ms mit dcnv*Rahbi. (fei ihnt ^Gebard.n. vor st "nein. Vi mit ret* m und h^ n '\ d -Zahlung kitj*edcun nicht tn ksine Zeit fii bundt n n-wt ri und verraten t*. j w eicht r iri RitnJ nbv u k impft n mulltt n.. eine n gl ins Spin i i .1« ein ■ Tie Ist/U- -childert d., hne ein JK«rt"/ui^peeen ■» l«-n Ch i»e hm 1. ,um «itc .ne» tlr#ng gJgtn' Wißt lern Int't r i -se. Mas Samter, Das Frdhihtn. VbeOh VArtrurp-Vtrlag. Berlin •*» S.' Fordern Sio(1<MiTHMioiiC(-sam1'j)rospelJ (IcsSciiockciiWihiu-- Berlik SW IjQati

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