Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 12 (1936)
- Issue
- 7 (17.7.1936)
- Date
- 1936-07-17
- Page
- [Seite] (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Niiniiiirr; <• in <■ i n (I <■ b I n t ( <l <• r OHu I s i Ii i i , I - r n i- I 11 i s i (■ c in e i Ii «I i >, iu U Buchbesprechungen — Literarische Mitteilungen Brunn 11 ii 11 '■ ii •■ t. Dal Judentum unvi Das jüdische lahr fexirlt; in ilh ilt eingestrci i'.. ii i. [■ nicht mehr Judentum i..t wieder w gebunden und zukunf I ist m Bewegung. Judentum ist nicht mehr t in die übrigen Bezirke des 'Lehens,' Sa he erht>benei, I* c ■ i ' u nd . n -1 in; in u n 2U allen Zarten die Macht, die zugleich ui^prlinksgerichtet unser Sem in feiner Totalitat umfaßt, Religion wieder die Mjsik, die den Rhythmus Käserei »Jan/* n > Lebens bci I- .1- , Der Grundsatz vergangener"* Jage; Menschsein -draußen, Judcscin drinnen, ist w ieder v in der! i n. zur neuen \s; k i; i ■ K , i gc w ordi in n Wahrheit abgelöst winden: Jüdewein drinnen und drauUen. .ludesein ist eben die Art unteres Menschsein*, fsur vom' Judentum her empfangt unser (Mfftl Sein in all seinen Bezirken seinen Sinn." Mit diesen Worten leitet [der Berliner Rabbiner Manfred Swarsensky' sein Buch ein, das den bezeichnenden Titel tragt ..Das jüdische Jahr — Jüdische Religion — gestern und heule"! und in der Sammlung ..Judisches Wissen", herausgegeben von Dr. Erich G o t t I e 1 d , erschienen ist. Swarsensky schreibt in dem ersten SaUe das Wort Bewegung nieder. Ks wirkt (Wie ein Bekenntnis; ein im besten Sinne des Wortes jugendlich bewegter Mensch hat seine Oedanken uhir das Judentum sich von der Se('le geschrieben, nicht nur um se-iner .selbst, sondern auch um der anderen willen. [Swarsensky will helfen, den Juden der Gegenwart von der schrecklichen Einsamkeit befreien, in die er geraten ist. Er will ihm wieder jiddischen Boden unter den Fußen geben.' indem er ihn in die Gemeinschaft stellt, die lebendige Gemeinschaft der Generationen, indem er ihn den Atem der Geschichte spüren laBt —* kuri, indem er *bm das Pochen des alten., ewig jungen Her/ins unseres Judentums wiitdcr hörbar macht. Swarsensky sucht dieses Ziel zu erreichen, indem er das rye 1 t gj i ö's e J a h r d e s J u d> e n an dein l.eser vorüber« ziehen laßt- Aber nicht 'nur ip trockener Schilderung der für Wi rklag. Sabbath und Feiertag geltenden religiösen Brauche und Vorschriften, sondern - in lebendiger Stellungnahme /u den akuten Fragen, die sich dem Juden der Gegenwart in d i; m Augenblick ergehen, da er statt des bloßen. Redens Aber das Judentum den Entschluß faßt, das Judentum zu lubcn. und zwar dadurch, daß er hiit der Erfüllung der religiösen Vorschriften den Anlang macht. Einige charakteristische Abschnitte, aus dem Inhaltsverzeichnis wahllos herausgegriffen, mogcnldas Gesagte verdeutlichen. Ist Religion Privatsache? — Re.igion und Siltltchkeil —. Rückkehr zur Orthodoxie? . — Jüdische Religion im Lande per Vater — Muttersprach. \ .it. rsprache — Sabbath oder Sonntag? — Wie feiert inan Freilagabend zuhause? — thieg Schabbath — Warum fasten wir? — Kollekl i\v i rant wortung — Wenn dje Not am grollten.... Das fetzte Kapitel des Buc les tragt mit seinem l'herblirk über die min. mm n Ereignisse des häuslichen reltgi isen Lehens die bi zeichnende Überschritt; Von der Wiege bis zum Grabe-; es seh leßt mit der Erklärung der Jahrzeil upd den charakteristischen Worten: „Di nn das Licht ist cfti Symbol der menschlichen Seele, die fern ihrer vergänglichen irdischen Mulle unsterblich in der .ki'iiinu mlen Well' lebl — nach ihrem Gang ms der Zeit in die Ew igkeit . - ." Jeder, der das Buch Swarsensltys aufmerksam Jiesl. wird i* m .dankbarem Empfinden aus der Hand fegen, von dem Bewußtsein ertullt, in ..der peil" .nun Schimmer ..vorn Lichte der Ew gkeit" empfangen zu haben. Auf ein ähnlichem Werk Praktische Ju jüdische Wirklichkeit' von Leo Hirsch1) — Wir verweisen ferner auf d.-p_ Werk in Brauch und Liturgie-). fentumskunde. eine Finftihrung in die haben w*ir bereits früher hini,ew lesen. Boritz Zobel. l>as Jahr des Juden Belletristik, Dichtung, Literaturgeschichte bi Paul Dobranlcüi, Die Tond< 1935. Joachim Goldstein Verlag ■ S- Schachnowitz, Fluchten Verlag. Franlilurt a. M. 265 S Die beiden hier angezeigten gcschichtc. ein Stück des Erle ein grundsätzlich anerkennens«i lebenden jüdischen Geschlechte rische Gc< taltung unur Schick Besitz werden laßt. Diese Auf] jgclört. Paul D o b r a n i c k i ii vor seinen Augen abgespielt h Augen abgespielt haben. Aber seiner Menschen, insbesondere mit dem Heiligen Lande, in d Dobranicki erkahlt. hatte den dowskis nicht nach Palästina. Auswanderer in Rudolf h r a n hier anzeigin. nach Birma bei r ledigen, obwohl die einze gesehen und geschildert sind, kommt schon S. Schachn geistige und>>ccli*chc Wandluni Augen in Trümmern geht Heimat: aus der Welt der IL imal dts Juden und aus deutschen Juden stand, in' da nowitz der Vorzug gebührt voi nur ein. wenn auch dankenswet mehr. Und doch würde uns ..11. i erwiesen, wenn ein wahrhafter gangerheit sein wird, für uns lebendig erhalten würde. fm'einzelncn ist namentlich vernachlässigten Sprache man« Trauung dürfte sich doch wohl Glases') am Ende der Trauung sein, den Gedanken an die Zerf in uns wach erhalten. S. 101. S. 102 von dem roten Meere fr. rekln* Eil Berlin. ott. Iii- Heimat. >| Vortrupp Verlag Berlin 3| Bücherei des Schocken \ *) Dohramcki schreibt mit stellers: Dann wurde vor den einen Fußtritt zertrümmerte. Da C Familie gibt nach Palästina. Kiiii.ni. 238 S%* " Ein Dokument der A it. 1935. Ilcrmonßueher' selz m sich das gleiche Ziel «in Stuck Zeit- HS unserer Tage dichterisch zu gestalten. Das ist ertes Begiinen; denn das Schicksal des heute ruft fotmluch nach demjenigen, der durch dichteal zum Erlebnis und zu unserm dauernden abe ist in beiden Erzählungen nicht befriedigt nd in guter Beobachter, er erzahlt Dinge, die sich ben. und eizahlt sie so, wie sie sich vor s» m» n < sk ist kein großes Erleben in dem Tun und Tri iben hlt ihnen jede innere, jede seelische Verknüpfung . ift sie ziehen. Alles, oder so gut wie alles, was gleichen Verlauf nehmen können, winn die Tonndern nach Amerika. Sudafrika oder.' wie die (s Roman Ahmn und Enkel, den wir gleichzeitig geg »ngen waren. Daher kann uns dieses Buch nicht nen von ihm dargestellten Personen viellach gut — Ein gutes Stuck naher pem gesteckten Ziele w i t z. Seine Menschen machen tatsächlich eine .durch. Ihre Flucht aus* einer Welt, die vor ihren die Heimat ist eine Mucht in eine doppelte dernen Kultur in die uralte geistige und seelische Lande, in dem die Wiege der heute lebenden .and der Vater. Kein Zweifel mithin, daß Schach- Dobranicki. Aber auch -seine Erzählung ist doch [er und auch lesenswerter. Versuch und noch nicht . die wir diese Zeit erleben, ein^inendlicher Dienst, Dichter diese unsere Zeil, die ja auch einmal Berlind mehr noch für. die, die nach uns kommen, de*in in dem Buche von Dobranicki außer dir doch recht herlei zu beanstanden. Die Seite 75 geschilderte etwas anders abgtspielt haben Das Zertreten eines soll nicht Glück bedeuten, sondern ein ]3^n? 13t ^i'irung Jerusalems auch in der Stunde des Glückes i( von der Omer- Moschee (richtig Omar.Moschee), ichlig Roleo-Meere) die Rede, der Bericht von dem 149 S. rlags. Berlin 1936 . 2U8 S. dem vollendeten Sprachgefühl des echten Schritt* Bräutigam ein GlasgcfaU gelegt Ute Gluck bedeuten w-sdehes er durch ■ )• u> m f) K .irim l-j Ifuui.* d. \.r-; ogn>ph)s<hvn Kennt-! slung .Kolin mit Besuche des ..zwischen dem Jordan und deru ttultn tyos'Ti gebirgeV* ist offensichtlich kein '«.'weis Im den untreiwtlligi laisscrs und wohl .tuch Um Beweis fur sein« ifn/ur. uh' mli u gi nisse. sonidrn durfte auf eimr imnStihoi peintirhiii -VerWc.cn> di m Milt* II.indischen ML'L're beruhen. S. I*hat lil-Avuw einv Jichrkische l h »ersitäi. Slall Megillah Esther. S. 155 mußte es. richtig Hcgtjlath Estki'r fü-ißeri Die Korrektur di-s Buihss l.iUt zu y umcln n ■ ufirig. weswegen hi tlt|~>> s vi-n "V Ik! nn' SObasef Hennoch siatl Henoch'' « ti. Rudolf Frank, Ahnen undLnltel Roin'.in in^l r^..hluiin n 19j6, 3wd «c.h» Boch Mriinikung Borlm. Verlag Erwin L»wr.: Berlin W 5fi 8". 2b7 4.Vi . - . In tlen l;amilienna>:hr.ichten der (udischi n Zeitungen spricht hiuti das Schj*cft< sal unserer Generation zu uns. In den kleinen .Städten sterben die \.<t<r.< deren Sohmin di n GroßMadli n. lebten, dinn Lnkel beule* in lil-Awiw. Juhahrie'sburK \t w-York odir Shanghai verbuchen, eine neue Esistinz zu erkämpfen, )).. Utw r lufirung som Vater auf dun Sohn, vom -\hn auf din Cnkej hat das ',. ,: tahr^r tausi-ndelang K bendig gi halten. Die Erinnerung; an geistige Führer lebt in ihr» n Familien mit dem Stolze besonderer Auszeichnung durch die (ii m hier hti r \*>ttw Sil — die >'ater die Sohn»* immt-r wndii im Kampfe mit dt m :u; erzählt n. ist ein 1 hi ma. das dti indischen muß. Rudolf lrank hat v« rsucht. in dem Koni .in ndiTi-pn. die er» Btngi n nach I» rn;., /u ht. an dens-n das Hiimweh '«ie iibirkoniml. i rsl.irkl das Andi nk Lehen. [ 1 *Vun dii-sern Scbicksa)slH Dichter heute besonders pack Ahnen und Ln^el eine t/cuppt' von Apsw^ zu!■> .!..(. i An den Freitagabenden, ai zahlen sie. um sich aufzumuntern, aus dir Gi schichti ' t ■ r Kamilun beitef 1 ■"■illd B» gebenheiteni Frank wehrt sich in.einem Vorwort ni'<n nttc, die eis)< h. Il< r. Jugendnovelle | al? umrnst und unwahr ht zeichnen ... '. i.der Jude findet in den LebeswUufen semet Vorfahren und in dsm eigenen du Melodie zu einem .ihnluh fröhlichen ünd tröstlichen Schicks^lslu d Denn sunsl wäre er nicht auf di r Welt» j Da w ird erzahlt \on Nathan I"rank . di r mit. seim r I" uhre auszo ht. tun napoleontschin Truppi f» Vertrieben, Schauspu ler trifft und nup .ils Sihaiispit ldirikt»r bis nach Jutlamt hinauf zuht. um dann schließlich doch im \ .»Ii rl-ichen Itausc m in gut jodisches Lehen zu fuhn n. W»r lest-n wm i|m m Liebb.iber, rfem zu seineMl Gluck nur der rechte Namen fehlt, oder von i form Jockelsche Bar. di r ifn KaiserkrftstUSlg I ran/ \f nicht mitansihen clurfte, und von der kleinen Golde, die im Weltkriege durch ihre Dneer/a^theit den Vüter von den Kosaken n tti t. So wird in sstlbstandigen Erz.ihlungen die Zeit di-r vergangenen I5<> Jahre h bi ridig Das Buch lo st stcl hubsch und flott, sein Verfasser t «in gewaftiger I' abulicretV aber - die K.ihno iierz.thlung zi fgt seine Schwache und-s». ine Oberl l.u hliehk i it \\ ti diifsc bunt zus..nino nei wwrfi Ite GesellscJsall son einer gut« n Fe» m Birm.V1 bi huti t. rrn neue« L.iben kulbautj wie die Paare sich findt'n, das ist nicht nii hr KiJlt- ..Ju^endnovelle" 'sondern Leichtsinn, gi'gen den auch das Nachwort nicht s(hutzen kann. Auch <l<. gi wollt schmissige Sprache wirkt nicht flott, -unili rn oft abstoße.»*) ,dDa ni»t< rfe« f'.ii seine dunkle Macht, griff leis<, Lisi an den Kontakt •nd'sTettt} ab " |S. 113 ,— ..Eibe budilhistische Barnii/woh. das müssen wir uns an-. tu n ' |S 122] ■ .^X u 'sind Lv'tnder des Schnees und Enkel di r Wustpnioiune, bropi'nfesls* .Eisb.iren. ark tische iMnrgOnlander. wir sind un<ire sigsmti 'Antipo'tleij wir Jüdin " [S 1 Es r! schade/, daß trotz dieser frischi n natürlich »prnifi IikU u I' ,ibnlt> rkt.itt ' du suh in den Novellen Zeigt: die Kahmenei schicMe d.is ttiu h nicht übet 1 ntt rh.d lungsleklürr hinauswachsen laßt, s in Buch, das ,, 1, .. n||>< h obertlai hin h. oll amusant n ^lituhi n ist. Vi rfa INS* Sorna Morgenstern. P. r Si.fin d* s virlor.Ton Sohne« Eni indisch, r |K<>niati /ReTlm, Erich Reib \ir.l;.g>.8". 33H S 1 . Mit. Sorna M o r g e n s t e r Ii ■ tr»tt ein SchrUtslellei \<-n hohi n pradvf» in di' Olk nlhchki it. uncl dieses i rste Wirk . .i iner Rom.mn ihe. die i in groBerVa In uiald< des jüdischen Elbens hi mkin s«.11* ist bereif« * »> (•»! >* VoWndeWi U.ik. daß man n(ar mit Erwarluni: und Spannung'di n b>lgihden Handtn entgi gensehen Itann Jedes jder fünf Bucher. in welche die frstrliegcnde l.rzahlung aulgttiilt ist /iichn.t sich durch seine innere Geschlos^» ijihi it aus. und ebensei gescnk»%^eil wirkep* d: t ■ rilichk» iti n. nnt'denen Morgenstern .uns hikannt macht So is| | B. di Schilderung des .lankil. des Gutswrw.ilters. \ n .nur wohl ka.um zu überbietenden Überzeugungskraft. z\uch die scheinbar den Gang der llaupli rzahtung verlang tarnende Schilderung einzelner Episoden verrat doch die Hand eines Künstlers, 6t uns in diesen Episoden neue Seiten im Cbaraklir seiner Helden otfi-ribart oder uns mit. Ereignissen .hi kannt macht, ohne deren Schildirung dii Dichtung ein I MehWn mußte Wi r mochte' t- ,B die Schilderung der sonntäglichen Wag* nf ihM vom Gute bis zum Bahnhof missen, wer die klassische Schildirung der in die Irre gehenden Schlittenfahrt wahrend des "nächtlichen Schneetreibens? Kurz Morgenstern hat uns hier ein vollwertiges Buch gischinkt. für das wir' dankbar seil wollen * Arthur Eloesser. Von» Ghetto nach Europa Das .lud> ntunt im Kiatifen Lesses | des Jahrhundert*. Berlin 193«. Jftdrschc Buchvernn^uni" S». 2f2 I Das hier angerzeigte Buch hat zwei Titel, dii nicht etwa das MeiCbe sihiedenen Worten 'ausdrucken, sondirn nach dein «dlinbaun Willen des -aers die Doppelaufgabe andeuten, die er sieh gestillt hat. Vom Ghetto n.iih I d. hnichts anderes als die Darstellung des Staunens mit welcheni. die aus dejnjll Gltetto befreite Judi nhi t( 'der Kultur,, dim Wis>eU und dir Kunst ihrer Zeit b. . i . nete, als die Darstellung der innern geistigen und sielischen K'miple. Vinter denen]] . die Judenhi it sicr? mit dem Neuen, das auf-*ie einstorznti. anscin>Ju4cs;sc1zti "nd sich ihm anzugleichen suchte, als die Darstellung der mnern und atißi ri ti, Wand4j lung der Judenheit im 1°. Jahrhundert. — Das Judentum im geistigen Lebsrn d. s 19. Jahrhunderts ist etwas wesentlich andens, ts bid.ul.t den Beitrag den da» Judentum zum geistigi n. literarischi n. wisAenschal(liehen und kfinsuer'ischesj| .Schaffen im 1°. Jahrhundert geleistet hat- Es ist selbst \« rsta'ndlich schwer, diese beiden Aufgaben gewissermaßen in einem Atemzuge zu erfüllen, und ebens.i ist .i si Ibvtverstandlich. daß in der Darstellung hald die uni, bald die andere Absicht* des Verlassers überwiegt. , Das Buch ist kein« Ii ichti Lekture-und eignet. skIi nicM zur erstmaligejs Beschäftigung mit seinem eii gi nstand. * Di r jil.igi aber, dir1 ttts <>< schichte der deutschen Judenhiit im 19 Jahrhundert einiO rmaßi n kennt. Ii« ^t B» Interesse die Darstellung akis dvr Feder eines Mann, v dir dank einer rindrin'gf I Tichen Kenntnis des Stoffes uml der Einzilhuten ein ganze* Jahrhund» rt und mit 1 ihm das Schallen und Ringen einer großen Anzahl bed» utender Mi nsth«-n ub. rhlickt. — Eint Bemerkung Samson Raphail Mir« c-h war.niemals R..hhim r m Hamburg |S. 241). Hier liegt idft nbar ein» V i rw i c hsi lung mit dem Chaebani IsaM B e r n a y $ vor. /' " n ' . . . * . . •: ' ' In der Bucherei des Schocken Verlags irschiint m dieketj als einlache* Bandchen c.me kommentierte llagada die den vollen hehraiscHcn Text enthalt und in einem deutschen Kommentar den Laien in das Verständnis des Kanada •Tente* und der Verrichtungen am Seder-Abind einführt, zugleich aber dem eingehender Interessierten die w icht igen Ergebnisse langjähriger wissenschaftlicher Arbeit del Herausgebers Dr E D G *i | d s c; h m i d t am Test und seiner InteVpretatioS) vermittelt. - _._■ - _ ■ i_i sSieghett &alä WERKSTÄTTEN FÜR FRIEDHOFSKUÄIST ^Itona-eangenfclbc, ^örftcmcg 43, 9*uf 541530,