Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 12 (1936)
- Issue
- 3 (20.3.1936)
- Date
- 1936-03-20
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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GE ME INDEBIATT dtiQ)mljcfi.-^fit\il!t4-ijcLüi (Jcmcuulc \ii QfmUii'id' Ü.»s ( . in. indebfott erscheint Male jeden Monats / Itc/ugsprct«: 0.45 /.V vierteiljhrlich einschl. Bestellgeld / Aüliwtfl'Hpf U Pl Inj dl/.ichlj:>-spjllen.J.-M;IUhu t *t Verb« und (.;< schjllsslcllc M. I. e | m j n n . HaaiMffl Sa. AI'.C-MraUV 07 / Fernsprecher 34 07 71 ] Nummer 3 Hamburg, 20. März 1936 12. Jahrgiing " Das Gemeindeblatt im neuen Gewände \nf Grumt einer V'ereinoorung zwisthe/i dem \ orstande ib-r Gemeinde und dem Veitinge M.l.ellmann erscheint das Gemeindtddutt von Weser Vurnmer an in ei/ient neuen Formal, in tyhographisch vielfach verbesterier t orm 'nml auch in einein wesentlich erweiterte'm Uni fange. Es wird das Best gelten des Verlagies und der Schriflleitun-g seit), dem Gemeindtddutt auch inhaltlich die seinem neuer} äußeren Gewnnde, ^entsprechende Ge- Staltung zu verleihen. Diese Aufgabe kann nirht darin bestehen, doli das Gc/nciiulchlnt t in. -einen ■ \\ e'ttslreit eintritt mit den wöchentliciX^erscheinenden grollen jüdischen weit Uli geh. Uns Gemeindeldatt beschränkt sich mit rollen Bewußtsein darauf, das liliitt di r Deutsch-israelitischen Gemeinde in Hamburg zu sein. Es soll die Beziehungen zu isehen der Gemeinde und ihren einzelnen Mitgliedern nfleven, es soll alles, ans sich innerhalb der Gemeinde, und unier ihren Mitgliedern an-Bemerkenswertem für die jüdische Allgemeinheit ereia.net, in kurzen U orten berichten, es soll das. was der Vorstand der Geme'inde Hikcu Mitgliedern mitzuteilen hat. zur öffentlichen Kenntnis bringen. Allerdings kann das Gemeinileldall sich Ittif diesfn engen Betirk llitht beschränken: denn über ihren besonderen iufgabei darf keine jüdische Gemeinschaft — zumal in unserer 'Aeit die größeren Belange, der Allgemeinheit übersehen und Uberpenen. Deswegen werden wir im Gemeindehlatt ( lieh, wie chon bisher, zu oll dem. was die gesamte Juuenheit, insbesondere diejenige Deutschlands betrifft. Stellung nehmen müssen. Itter atlih hier .«»// die besondere \ote des Hamburger Gemeinihddaltes dadurch zum tusdruth kommen, doli wir nach Mtiglicikeit den in unserer Mitte Lebenden das H ort zur Äußerung geben. Wie bei der Begründung des Gemeindeidaties fordern wir auch JieUtv nieder die ter zur Mitarbeit an dem Gemeindeidatie auf: wüschen Gesamticohles beitragen kann, ist uns em Kritik desjenigen, der weilt, daß die ' 4ufgahe. ist. ist aus dem Gcmeindchbttt nicht ausgeschlossen. liir inregungeti jeder Art,die der Hebung unseres Blattes dienen, werden wir dankbar sein erwarten wir nlfer eine Gegenleistung.- Bekanntlich ■indildaties aesetzlicit nicht mehr zulässig, wir sind Gesamtheit unserer Gettieindemitj.lii jeder, der etwas zur Förderung des jii Willkommener Mitarbeiter. lach di wahrer Kritik Bejahung und tufhnu Von allen Gemeindemitgliedern ist die kostenlose Lieferung des Gern festgesetzt ist. für das zu eile V iert* Wir appellieren, an alle Empfänger (.anzeii zu entrichten, bther genötigt, eine geringe Bezugsgebühr zu erheben, die auf It.l't KM. rierteljährlich Ijahr 1936 aller nur in Höhe'eon 0. <0 R ' /. in der zweiten Hälfte des Monats \pril durih den Briefträger zur Einziehung gelangen u nd Verlag les Blattes, diese geringe Gebühr im^ Inti und Schriftleitung des Gemcindcblaltes di-r Deutsch »Israelit jsjchen trcineiiiilc ini II^im!>urg. de*