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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1934-10-19 · 9 (19.10.1934) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
10 (1934)
Issue
9 (19.10.1934)
Date
1934-10-19
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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pBB-Sär] GEMEINDEBLATT der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg. Des Gcmeindeblatt erscheint in Abstanden von 5 Wochen f Bezugspreis 0.60 RM halbjährlich / Anzeigenpreis 22 Ff. per 7 gespaltene Millimrirr-Zrllr1 Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Syndikus Dr. N. M. Nathan. Hamburs Druck. Verlag und Geschäftsstelle: M Lehmann. AbC-Strane 57, ABC-Hof. / Fernsprecher: Sammelnummer 340737 Nummer 9 Hamburg, 19. Oktober 1934 10.Jahrgang 3entra(nu9fdriiß Der DeutfditnJuDcn für fiilfc unD flufbau Zum Werk für Hilfe und Aufbau geeint, ruft die jüdische Gemeinschaft, ru^en die jüdischen Organisationen und Institutionen aller Richtungen die ^deutschen Juden zur umfassenden Opfergemeinschaft auf. öffnet Die fierjen! Öffnet Die fjänDe! bs zeugt von menschlicher Größe^yjid_jiid+*€bem Bewußtsein, sich dem schweren Schicksal seiner Gemeinschaft zu stellen, auch wenn es den einzelnen selbst noch nicht erreicht hat. Gerade wer die Not noch nicht verspürt, opfere für die schwerer Dein Opfer ringenden Brüder. Es darf nicht sein, daß das deutsche Judentum eine Gemeinschaft ohne Jugend, eine Gemeinschaft ohne Zukunft werde. führt die Jugend zu produktiver Einordnung in neuen LebQn-raum, damit sie fähig .wird, die Sorge für die erwerbslosen Alten auf ihre eignen stärket' Schultern zu nehmen. Es darf nicht sein, daß Wissen und Bildung nur den Besitzenden zugänglich gemacht wird. thMIl OpfCr baut am jüdischen Schul- und Kulturwerk. \ Es darf nicht sein, daß Alte und Kranke unversorgt bleibe" Dein Opfer sichert die Aufrechterhaltung von Wohlfahrt, Krankenhäusern und \ u en Nach gemeinsamer Planung soll ein edler Wettstreit herrschen in «Ter Erfüllung der beiden Aufgaben: Sicherung des Schicksals der deutschen Juden in Deutschland und konstruktiver Aufbau der jüdischen Heimstätte in Palästina. Die Sammlung für den Keren Hajessod geht deshalb selbständig ais in sich geschlossener Bestandteil des gesamten jüdischen Hilfswerks neben der Sammlung des Zealau^schusb s der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau einher. Jeder gebe nach seiner Einsicht und seinem Herzen, cber er gebe bis an die Grenzen seiner Kraft. Re'ichsverttetuiig tief deutschen luden Dr. Hoc-. A! Nr Hirsch ■ '■ I Zentrahiussduiff der deutschen Judin für ttilft uifd \■<//■■ U /io rr htt i il t l)r l\ r Allgemeiner Rabbiner-Verband in Deutschland Ur ' lioruvit : Hr., D i c n ema fi *i ... I'cntrul-Vercin deutsdter Staatsbürger jüdischen Glaubens ~ )usti:rat Dr. Hmdnitz '(...■ Jüdischer Frauenbund c. V. Heidisausschuß der jüdischen Jugendverbändc Reich iitttttc Sfh.omkjvütd torti Hrrtinvr Hr. Broä nt i: i Dr Sommerfeld '/.enti tilslelle für jüdische Wirtschaftshilfe H'n ij da Dr. Na % Zentralwohlfahftsstcllc der H. ü *' /1 H m a n n Zionistische Vereinigung für Deutschland Dr.' Moses Spenden erbeten un: Zentralausschuß der deutschen Juden für >Hilfe und Aufbau, Berlin-Chijrlottenburg 2, Kantstraße 158 Bank-Konten: Gebr. Heymann, Berlin, Französische Str. 47 - A.E.Wassermann, Berlin W 8, Wilhelmplat*.7; oder an Preußischer Landesverband Jüdischer Gemeinden, Sonderkonto Zentralausschuß der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau, Postscheckkonto Berlin 70 577 . ii i.- /. Ifaverein der d utschcyi luden Hugcn I. w ■ .'(' n * •ibund jüdischer tonlL Ululen Dr. tt.ui' ic.v n s (• > n '. '! JeutscheJi Juden] ' Isrlt-s

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