Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 9 (1933)
- Issue
- 10 (15.12.1933)
- Date
- 1933-12-15
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Soitr 4 (lemrindfblalt de Deutsch-Israelitischen Gemeinde Nummer 10 icin w'ciler /(ir \ «rfii^iiiiu'-ti'lli'n. idi l>in jedoch nun-. ilüH t%ir£ Alten die Arlu'it jetzt «len Jiiii^enlii nni--rn. da wür ul>er die niHiiie Sp. m.-tiuen WM ierfii^en. Die; I-hin in: Khrenvitrfiizeiifk'ii der I l<ii)d)iii^< unk ruft n.ich dllTdl llk" I' (»c'meincl Meilerhusen in dem nenlwttj: Im I ihm I: mlhodi-te lind frcudi::Me, übernwht. f ür die mir zuleil \n»/eieliMiin[:, hell w il n Zinn ei -len danke ieli \1 gewordene liojie stirer ( •l'lllei Ii jle;:.in/e_iu ller/eji.*' >. N.irli Bei» illiirmii: einns .Betra •dringend erlftrderlith ^iv*<»rdene . Wicde eines lleizkcsi-ls in dein Gemeindehaus«' Johnsall .ml r.iirt I )r. I'riiisili«' ßeMjligiin? von 4i)o Re*1 ■!■•- Jahr** l*>V? ui die S|>urtgru|>{>e ..Sdiild" <: in im Iii neu von 4imi yh< 111 Tür die in-tni i|vei/iinp ">4 befiir den im \cr-!<■ des I r.tnt-uld.ilei Im iiili-s und fiilirt zur B»-; riindun -eines Viiiriijrif* au-: I Jie S|Mirlui*ii|i|>e Seh Iie. i iindnnr niilwi. iuliir -<h.n Sbortlcr i i«t di< gtin;. gi'tiomuu ii. k Iii ii.' .den ju li-tiu u ii'del zum lieii und ulx-r hinan* mit eiirttmii Min» nahm •tili heimatlos n< \ htle. die .11 beiishis und lidil'iu >ii lieziinleu. ijr-li.il d.iiiil /ii' lernet, indem <jr iriehrei ein. k.iuze - \nz.ilil (Tibi hai. Der BetraJ mim 4(ki Hiiiiim ierunu il i'M'r l.eh kriift eiMidil daher im ein-til iniitie Der I tontsiddutcnliund hat sich I Mi Dr. I* i n ii < M.il'-.ilie .in/in ehnlen. il /ui l'rirfmiü und Meide. I Iii den '\ «>r -..II. ihn .1.1 * Hl--.- ijt>erinitl<jlii n •> in in e ii. ' 4. Da- KmII v \ lim lereitim^ e|ui die [für «len 'in die 1 lemfli I i \u--dud! für ■stelle der lleril« iiii.I I r.in I )i \ 11--1 lnil! .in die . | tei len >ir fingen lie In :.'( holten. Der wordenen' S|>orll einei \c, A u llehrei Ii. \i ie.h r zu. einem \ erdien-l * 4M wird dringend. z.T. Ulli \ in i P Ire,nur ml tarn rein l Ittel Ici-ien Die Ml III \, hie ip . II j i.lis schiil! aniilule K|. i e I >. I Niiu'i sir/nuuim Tli.le rr.i'u J< .....I Iii .«•■» \..r l -i Hin [den" \ rnu" du Dr. M e > e r M.tlle .1. r i n e im le- I lern tipen-di r»r.Hilf < ll.|l-llfl au ner wä den \ IHN B .i e rIi«f ih - | ■ i in} i en null nrianigte d .i uild-linke | Id i-i trcpriilMk'l wurden. '»eil ihre <»nr. Nielen Tausenden tun jüdi- Mmluhkeit zur sitorttichea Betiitireit er- Men-dien dies«' M< plidlkeil te n«*twendipe Kii urdnunu nni-iihl.i ,auf. tjer Lay«' sind leiiil |>I ><111 kl n judi-iiien Spi liem.II^I. Vnnahme. I)! ^i. den Antri |H er ih in \ in illli^en e di<! Di. I.l Ilde Vllllii hlte 4 ..hl in . I ii i -theidu ii Ii \ ul-iheidiiup zu e»lll|» über -eine I imiu 'u'jrd etnstimnnji ti li im ml l.i runter Beitr.iz heit pe- •reji crbuift'ii für die :M«fHir l l'iamit di r der ( emeinde r\\ ie-iMi 'icheti. \erhnlta n il e - Iii IHM' -JkI.hui in den Aus-ihuH zur uualllj in «len VnrMuml der (> 'ineirnh teil MelHi Allred Lew erlul reu .....I*. i n e In .* u n und I )r. I r i ,i - : in den Bihliin::.. kuii-t und WisMM»?diaft an Hnlmiisj und l)r. I'laut l iaii'C j m \\ edjc fl. in den ( .itiicii ilrlil.ill ■ t i*t■ 11 )i . I rankel und Dr. kallliu- Dr. I' inner, in den Si-1111.111-- Dr: I i .inkt I ll.-rrn Dr. I. fr al- \ oNitzeuder th's k'u leuiumehheliu a i-en ha 11-1-' ler Ge- Me|le de? Herrn Dr. I'lanl flenn die da« ktillepium in uidliiiffenti>rskan«l de» Pflepelieim« ler G rund rau ketrv (>-<i I d > 1 Ii in i ii l l'.iiiliiu nstifles. Herrn Dr. I m l. illl'Illl - k.d dien Silzilllj ■ I Iii die ll^ikiifi liierstrarf«' ds TO. u< . tlüe au ". d. M. Kisi'iitii HsiifMirlii-heripen Kipenliinii'r. die Herren f eli\ und Siegfried kramarsk« in Amsterdam, der GemeiMde gegen IMterftahme dei \erhiiliiii-nialliir jierinp'ii auf den (.1 n'ndstacken ruhenden I asten zur VerfttgllHC geslelll halien. Es ist in «ler Gemeinde iuzuisdien liekaiintfreuordi'n. dal! in diesen Grundstücken 111 Mirüu^lidi ein Mittelstandsheim errichte! werden sollte. Irl wiederholten Beratungen dezuständigen All—.«husses und mehrerer Ardiitekten hat sitn aber ergeben. dal< die (.1 iind-tiicke -idi für diesen /weik nicht eignen und dal! auch ein I jpfoau trotz zieinlidi hoher Kjosten keine befriedigenden Verhältnisse her-tellen könnfie. Unter diesen I lUständcil werden die Grunystiicile in anderer Uei-e \eiwentiet werden müssen. Der Plan «ler ERrkhtting «-ine«. MitteJstafldsheinis, das heute eine Dringende Notwendigkeit ist und für das audi -dum namhafte Spenden pezeichnei sind, jst darum nidit ailfgegi'bt'n. In der gleithen Sitzung wählte dakolleuiiim au Stelle der freiwillig .in-bc-din (Ii ihti I ran Irina Sdiimller Frau Johanna Marenin den Vorstand des Maddienw ai-enhaiises der Grmehltle l'auliniTi-tift und in dein A instand der I )e|)osj|enk.i--e milder Stiftungen .der (ieineinde Herrn Dr. 11. 11111111:1 Sa 111 so 11 neu und Herrn lleiuridi Ma\er. dessen Wahlzeii ubcelaHfen war. wieder. Religionsschule der Neuen Dammior-Synagoge ReKgi<inss<hiilen sind ein wiihiiiier Be-taudteil jüdischer Jugenderziehung. Sie Millen dem jungen Menschen nicht nur fCenntnissc vernittc'ln, sondern ihn auch in den jüdischen (.olte-heu rilf und in die jüdisdie Well- und Lebensau schall II ng einführen. Die Lehrer der R(*|igionsschni|e der Neuen Dauimtoi-S\mi^o^e. unter 'Leilnup VOi Baliliiner Dr. Ilolzi-r. sind »i<h der ern-ten Viifsnbe Itewiifit, in diesem Sinne \\ i--en zu xi'ilireiten.. Die* Schuh' ist, noch wie mr-in klas-en und kur-e-ein-' retetft. die dem Anfanger wie dein KortgeSc)trittenen die Mo.^lidikeit p'beu. zu lernen. Die schnell I'01 t-direitenden i rlahren hei der I'l.i-li/.itat de- Lchriilanes he-.....lere l'örderwng. ■ " ,' ] Die Kcnfiilirung flei Kleinsten in du- Demente der hebräischen Sprache erfolgt durch die beliebte Mandelbaugi-Kibel. Sobald die Kinder imstande sind, einen nkflt zu -diweren hel>räischen Text hurhstäblich und »inii^emäl! iiuf/nfasse,^, werd«-ii sie mit «ler Telillah vertraiü pi'inacht. «I. It. mit Gebeten und Segi-nsspriichen unter ih'rüfksichtigung der jeweils nuhench*!! hVsituge; I nterweisiing findet lerner statt in C'humosch und Tpnuch, in SchluUhun Aruch und' in Mi-dinah. Rechtzeitig vor den KeSt/eiten wird über ihren Sinn und ihre Bedeiituup geSpr«kh«in. Jüdisdie Geschichte wird um den Anfangen Iiis zur Neuzeit .geleni t. Di«- Religi<Mis!4chul<! der Neuen t)uinintor|Synuguge hat auch im n'rpilligeneu Jahre wiederholt ihre Sdiüler. yu Jiisend-(ioil«'sdiensteii ztisuinnieiipefiihrt. hei >den4h> säuiilidie FunktHuieu mit" Ausnahme der Predigt von Sdudem utisgeführl werden. I m den Schülern «Ii«' IfctglichKeii zu gehcMi.'.das Ann des tthasan oder des Banfkdre auszuüben; -im! Ix-somh-re Kurse « iii^iiriihlel. in lleneü sie sowohl mit dem \«rl)eteu unler \.\fv\■nuiip der v«'rtnullen w>uagogalen Talmud-Tor a-Schuie mädchenichoie der Deutfch-israeimichen Gemeinde Aufnahmen von Schülern und Schülerinnen in sämtliche Klassen der Grund-. Volks- und Höheren Schule können jederzeit erfolgen. Zu jeder Aus¬ Beseitigung von" Ubergangsschwierigkeiten in den' sind.die Schulleiter in ihren Sprechstunden bereit. - kunft. auch über die jüdischen Fächern Talrrtud-Tora, Srindelhof 30. Sonntags, Dienstags, Donnerstags 11-12 Uhr Mädchenschule der Gemeinde, Montags und Mittwochs von 12' -1' t Uhr, Carolinenstrasse 35 Donnerstags 12—1 Uhr, Johnsallee 33 ' _. _ , Die Schulvorstande