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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1931-12-11 · 11 (11.12.1931) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
7 (1931)
Issue
11 (11.12.1931)
Date
1931-12-11
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Nummer 11 1 G e m e i n d e b 1« 11 der Deutsch -Israelitischen Gemein de Seite " llcn Rai \\ intcrs 1 iii eine Arbeit Die Arl U. Dezemb t-Hiijrijr stat heit geben. Jüd ihiner Dr. 1 di* Mütte gemeinseh i Lehren im eitsgemein er, abends . Sie soll sich über lädier Schulverein. i ü 1 i e ii e r veranstaltet im Laute des r unserer Sxbtrler lind Schülerinnen Ii über 1 Bräuche des Judentums. .ehalt wird fortgcsetzl Miuii.il:. .den Hlt l In. Oberstrulic 120. und finde) |en Müttern unserer Schüler Gelefge'iH religiöse h^agcti in zwangloser Aii>>- j der Stallt «i'gc'n, seiner 1 hei na treten. Dringend niitxxcudig ist |iunktt' .ins wegen des null illbn der uite Kriedhed befindet.- Die ( eine l iitersuchiing darüber nnge Vnzalil Tirabsteiiie sich noch mit Studt null! auch x.e-ranl 'Iii wer: Lriedhof,. der als Abladi-stätte x iciuigcir. Der;l'reuHisdie Lande bände müßten lin ilie Wieder umin' \ erhandhin sie \ oui jüdischen reu Zustande--, m ih rüber müssen geord teilt werden, uli nie er der Lidebefinde en. den n.it/ nein o'n Stliiitt benutzt v s\cil)iii 1 und andc iri-stellung de» Kri teB /ii stand-, •iii sieh let und ht eineil. Dilti denn Std. VH ,>cy, ■ lin 11 < ■ - -prnchc ZU orientieren. Anmeldungen im Icnipel. Oberst rnßc »der bei Rabbiner Dr. 11 a I i euer. \m Der Vorstand. Uli. Al»le> .•(>(>_'. lü>:>. Aus dem Verbände der jüdischen Gemeinden Schleswig-Holsteins und der Hansestädte q / 1 . I " Viiftiage des gekchüftsfli Im liundes unternahm Lli Viel o i eine Heise duiel Glückstadt,| Kimshorn, [ Neiimiinsiei hrenden Viwsthnsses August d. J. Herr Schleiwjjj-Holstein; all Segeberg, le< \erl)i vv. der er Rendsburg. Kriedrkhstadt besuchte. Heise einen schriftlichen entlidieii Kiir/uji;eu hin Klctisburg. Schleswig, s;ropp und Herr Dr. \jictor hat über diese Bericht erstattet, deurwir mit unwes wiedergeben. I. Gliickstadt. bei dein Besuch Mm (Juckst nlt iVgh iteleii ' midi (Iiis Mitglied des ecschäftsführetldcii Ausschusses. Herr l.eou Cassini) und Herr VlfbllSO Cässriio. der durch 'seine Schriften btjreits besonderes Interesse für die fiortiigiesisehevi Juden in ClückS-tadt bewiesen hut. Wir wollten mit der Stadtgemeindc tilückstadl wegen des jüdischen Friedhofe* \ erhandeln, der in der Nähe des 44,diiiliofs gelegen i-t und sehr bedeiitiit'.gsxolle l'niiugicsengMher uns dem IT. und |s. Jahrhundert enthält, bei (lein Verhandlungen; ergab sich, daß die israelitische Gemeinde als juristische l'ijison noch beisteht. Vur ihr Vermögen wird yon* der Slaehgemeindc Verwaltet, auf Grund eines Vertrages vom 21. Mai I9Ö7, den der Schuhfabrik,ml Senimi \.C\ > und der Kaufmann Mendel in Glü(k»tndl als die ein/igen damaligen Mitglieder der Gemeinde mit ihr geschlossen halten. In diesem \ crtragc_Jj.at sich ||h»j Gemeinde verpflichtet, heim Wegzug der letzten isrnclitisenen Lamilic aus Gliickstadt ih»' Vertilgen der I Stantgemejndc zur V-erwuilltnig. zu' ühei lassen, wogegen,diese.sich verpflichtet, den Friedhof zu unterhalten. Der 'Vertrag Innd die Genehmigung des Regiemngspriisidellteil in Schleswig. I'M<> hat d um die Witwe des Sehnh- I ulirikanten . l ex \ zwe^ * Sparkassenbücher Uber etxx i 41KM» \lk. sigwie^die Akten der (■emeinde und die" bc.idcli ander l'ortiigieseitzfih »lammenden Siegel der Stadt ülie'rgelieii. Nach den Akten sind ilil heiden Siegeil dem Museum in Gliickstadt übergeben worden, bei lein besuch, den xxir dem Museum alistatteten gtSII Suchen» nicht linden. Die Stadt Clücksladl h xon 4<MH> Mk. KlriegUpleilie konnten \s,i i »je alte i.ot/ eitrt f> sniäßra Miredniuii leilt. I)ie AiifwertiiBfil i mit dein' /ipurkasset|giithtih«*lj ge/eidmei und all jälii liifi ord-; iiliei dasx erW a'ltele \-erniögeii .erler Kriegsanleihe ergab einen betne: xoi| (>(M) .'/?/(. der alsojals jetziges Vermögen der (ieineiude anzusehen jst. Hinzu ko.....it der begllübnisplatz mit einein diirt l>efindiichen Wobohans, weldies an einen \.rlieitet Tih uo '.litt jahrlich vc*rmietet ist. der die \tjfsieht auf dem Kriedhof ausübt,! Der Begrtrttnispltvtz isi iyr> cpu groß. In der jährlichen.Bilanz der Stadt ist er einschlielllich Wohnhaus) mit einem Verkaiifswert xi.n Mkki JtH eingesetzt, die Brandküssenversi|dieriing.beträgt 2500 .Rh. bei den Verliandlwn.wn im Rathausb, die in Abw-esenheit des leider verrei-ien Bürgermeisters stattfanden, erklärte der eiste Sladtsekretiir. eine ( liern ilmie des.\ Vprband sei durthati \» iirde sie (|, r Oienelll des Regiert! ngspfäsifl^nten t rag müßte \ <in ii Iis Ire Vmtsgerichis G|ndk^ltt|d.l iiisjilat/ verzeicflitetf israelitische Hagen. Belastet mitgens der (teineinde dunh unseren möglieh und . xx üiisdienswerl; doch lignng des Kfädtifchen Kollegitfinsand in Sdilesxxig bedürfen.' lau Antellt werden. In den Griindakten des Ran i 16 blalt 7s<>. ist'der Begrab- Kigentümeriii Ist1 midi immer d i«* Geaieinde in G.t.iiek.st ad I eiligei das Grundstück nicht; Da mithin die Gemeinde nodi heule ein Für ihf? Vei-Idilb nisse nicht uiierhebliifies Vermögen hesh/t. empTeale idi. n\U interessiert werden. Krwühnt nml! noch .xVerileii, jüdischer Kriegsgefangener BfichdriicKeici vou -ATngustiii. In meisler unterg«*brudil wurde uu feine Vertraiiensst'elltirtg ge (icineKi le Klmshorn. zu der GMüMistutH r isiji\if eiiieT Siehtjülrltn verm dein JIldenlJim /iiu'.eführt. Kille xvur'nichi möglich, da ei auf t rl WCitijre Juden lelien in Glukkstadf liiihere" Synagoge ist ubgcninKh 'noch vorhanden und als zur S\ d dl w iih'rend des K'rii ii ii utns . I a I e s ii i k I ftlückstndl als Buch kich so he«a'hrl hat l iel!t. Leider ist er •hört, ausg ratet, hat über sefm \ erlinniltung mit I iiil> in Hamlnirg wn i .iU"s i in iri der liiuder- [hlß er ms dei t reten.' ii Sohn alesnik' "Ii. na; llicht meh (Ms alle Crt Mogeil Dovid'zil erkennen, alten Kriedhol im B ilinhol. In hehffüischc" Aiif-dnill /u sehen. Iiraltht war Nebenlx w it i :ligk ist, weldte noch heut« ulbcsr Inn besondere orientalische Druckarb sieh doit nicfi eine sehr inteii nL*c gehörig di iuil'ih xx ie das Ciltter lein lie S 'iiliei sei enxähnt. •dufl «eil die lieieils gflläülltc Selreilsw ei l auch ein SchllIge])««de. in dem sjcfi ( tliei i|i|iellalioiisi;eriifil . de- 'I In Die tJeckengeniiilde xxei den /n x ei xx all Ulli; in Kiel mit'u rollen K hergestellt; ' 2. Klmshorii. Mief bcrsteht du ler Sx nagoi ctl den III dem Mii-euni i-l-^h cfi l im a.ligr- SehienM U'XUstill i u.i inslettlldel i'iliing. her, das liefil ml. ttiijdcstadis, grbßt< KVlchtlruckeiei \on<A beiler beschaltiul iten ausführt. I ■ inte chiliesisdte AlJt kciigtiihis Holstein ■ Zeit x on der IViNA l »Steil peeeiwigt und (ienieincle niist Ur Ml Seelen. Der Religionsunterricht wird mit etxx soii der (ieineiude mit Hilfe des l'reuilisdien Ltill'.ies des ungesteflten Lehrer Ba u in erteilt, la Klmshoril ~. in I 1 z e'h o e . das zur Gemeinde Klnishorn gehört der iinterrichtel. Vullerdein besorgt Herr Baum da teil in der "Geineinde I l iedrich»tadl. xxohin er i-ilim.i V\ ocfie führt. Line xon niii iiiluc'iiiiniiiieiie-BiM uf- : ib für die . Juden iüiKbn.sluJrn: 5 l\i|iiei h.tn Her, lUllllell .Ii rdi den \erbanx» erden J kin- Scfiacfi' I in der .lutistik \ielihiin lU'i. I l'leidehiindler. 3 Fabrikanten (t'ett-, Kim -nu n und LederfabrikI. I Makler. I ppiritu»sehllülldle( ligeirti i .Vngestcdlter.,'1 l.vhrc'r'. 'Die W irl-chaflsLigc scfieii Bevölkerung xxjrd als urigünstigvlargeslel aber nicht ungünstiger zu. ,»ein als an an leren Orte Hilfe des PreflKischen I andesx erbandes ist es in dies der Gemeinde no'ch ,gpfi I rhebung der' Gemciud /in Reichseiukonimensti u beträgt die Gesamtsumme der \ on der j Itclisdieil 11 Iten Beichseinkoiiinieiisteuc I um gehören außer (■ I ü c k \iu; ibe de- VorSttzeildl liobenen Steuer elxxa ^(t hl LUiishorn "e/al 111 ii - Zur Gemeinde Kl Hingen, den Ltnt ZUbalanc ier •steiler erfolgt hübt durch / m.'r. sondern mittels Schatziii wie oneil erwähnt, noch Itzehoe, das nin s jüdische in 4 Lamilien (2 Scfiulmarenhändler. I Viehhiin burger Kngroslh'ger)'- ai^fzu.w eisen hat Neumünster. Die 1' II II X I i II iii f :imi lien I' lauen, die Srff b e r g; J l mä ii ii dteligioirsiiiiterrkhi erh I eh rer B o r Ii s I e i n Ii Wr n und I I / c den 11 Lamilien e Stadt xon über 40 IHM) Linu'olinci n ' besitzt keine: jüdische Geitieiiidrj, keine Synagoge um jüdischen Lriedhol. Die dort wohnenden 12 jüdische enalele Altgctstellt Mischcj-he Icdieln che l'eisoneii Iten ") Kindel iis Segehfirs;. ehürcii sind und zwai i \\ ährend, in hoc nur deiitsdie Juden Wohnen, in N e ii m Ii s t e r () ost jüdisch. Die Geiheüicle Se^i-berg erhebt Ye ii in ii Ii s t o r ab* I ieineiiKlesieuer BeichseiukHinineiisteiiei. . Da letzten Jahre 2">(Ki .7.';/. Das gWi| . läiinMer ist die Leidet I du ik voji mit jetzt noch übl;r UlKI Art)ei •Direktor () \> p e n Ii e i in e r ist der L.ibrik sind .2 xcrlleiratete Uni: Vpgestelltei d u unter ein Betriebs: In \eüniUlis||xr wohnt .Herr I* c I < x on 15 den. J ^/iisclibig, zur Meiieiaufkoniineiii- In trug . im!te Indiistriexxei k in \eudler ()ppenhcrnier A.-d "i n.* Der dort xx iihnemh' er Ilaii|itsteuer/a iler. In I i unverheiratete Jüdische eiler und ein Chemiker. ni a ti n . Mitglied Di tt iw ii- Sch "liier jiiiliscfieinl n. Mit. tu Jahr Ii. Die i seh läge . Nach ler Viexölke- - I a .1 1 . SeeIe 11 I ll.iiii keinen i Seelen 4 Man ii i zur. d nliei inein.le ■ fahre.: on denn I I aliud xon udeu in unseres

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