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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1930-12-18 · 12 (18.12.1930) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
6 (1930)
Issue
12 (18.12.1930)
Date
1930-12-18
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Gemeindeblatt ver Deutsch! ' j . rt« aber ein eil.'- Bei'vie! hintertasien. wie man entichloncii täib mnlig iür] öie ehrwürdigen''iii>d heiligen (Qfict’e iterben injjl." '.Uiit dielen 'il'ortoü ging er alsbald zur 'Uiartcr bin. Tic ii.it dber bintiil ie:i. verwandelten das kurz 51100betricä'iie 'iL>oi^ioo’.io:! gegen ibn in Has: denn He btclkcn feilte Rede tüt Wahnünn. '.'lls er'nun unler^ den streichen den ('rein auiae.ben wellte, u-radi er mit 3eut;eii: „Tein Hann. dein 'Aliwinenden. vt esbekannt. daN ich. der ich mich ldi-e vom Tode retten können, barte 3d;:»enctt am Veibc oHv.üc. in. der 3tele aber solches gern leide, um seiner »vuivl : wollen."' Und io itatb er und binterlien nicht blot? den 0 t'-.yten. 'andern dem grösten Teile des Volkes ein Be!»t"'e' t bd -ej:: Denlmal sv.r Tugend. - i : :j... ...... u 2.»iiij, .-r.eioeti keil -'.•i'ärnirfrtoP. 0.-. dua*?u. bat; neben Bruder mit ihrer ..... ei.tri''e/i d*irbon und' vom >ioniae gezwungen wer .jl.'tc of-: dein verbotenen Tchweineileiich zu eisen. v.i:e. oe.'diben nakmii aber ' das 'Wort. üiid sprach: eb;. n «l.-t r«u. ans d 'iin tragt» und von uns wiiien? t- : . . .> bere.t. I-ever zg berben. als die väterlichen Ge. . ....per,Da tourbe Der (känig zornig und be-. ' ' ' ictit u-üp ZN ■ töten. Teilte Mutier und tunleit solches mit auieben. Tie ermahnkcii . edelmütig . zu 'terven. und sprachen: 'üvt ech und erbarmt sich unser gewis, dem irrere-, das o-feit gegen Israel zeugt., i-it cm et spricht: . „Tr erbarmt sich seiner ton il ■%U h I Cillü >>0 y ' U;« . liaM aut die'e Weise gestorben war. znr Marter.' Vlachdem er einen. Teil ( T 1* den zwetten zur Marter, tt.achdem er einen ^ett e: t'esliche». Qualen ' lerduldet baue, iragken sie 'ibn: , : du . 'eb e' Tn aad! antwortete in seiner väterlichen Irdchtut: .re-:' ..blent!" Deshalb erlitt er auch -Dleiclfcc .1* 1 c de: erde. Beim lebten Ätemzug sprach er: 'D.-es.iii.icij rau an 111(5 zwar 'das gegenwärtige Veden. :. de: Jxonj.i der ‘iltcit wird uns. die wir für sein 'e ''.erben. ,wieder auterweeken zum ewigen ' Vebcn." '.ü.'.i .die'em wurde dch drille geklarten. Beherzt reichte , i . 'üd.d-e: --nr 'Verstümmelung bin und * sprach: „Bom n: i.eü nabe ifcdie/ (ü Dder erhalten: um seines Gesetzes i| .1 gebe i.l1 tie 'gerne 1 hin. und von ihm hotte ich sie de. ciitp-'anaen." T.lbb der (könig und »cinc__Leute aunte:: nver!d,"' :Ui.:t p-s 7'ünglings, wie er die Tchnteremp'aitacn nver!de" :Ui.:t d, d kgchtere.! e er ...bv.h.n war. :;c. 'Als jer dem n'ch.'nstberi durch ü' (üoltl der uns (wi.'b nicht; im 1 Väben .Mi irten ne rten 'iün'? :e--!r s^h. de:: »känigl an und r ha'i p'ü -.'brr Macht tittb lull, .w»v ... .. -. T'-erlkia! ee i b.d. glaube aber nicht, das uni 1! Gon! veri. "eu '!. ljkearte nur, du wirb. seil 'n.-ii.n. Wi.'t er oiels 'traten raird." 'tarierten iie.'den merten Tode nabe war. sprach!i * i nd:- moniert durch tVienidten zu sterben, in vieder an'erweäen wird: tutersreben." tqn herbei und marterten vrach: „Unter den rllien- :.r t |i>ii otr '.ülacht ijttb tust, was du will't. obwohl'du niä't. daü unier Bolk ine grosze oisl' ' .tlü.tteu Hie den lech'ten' herbei, und als ivolktt. iprach er: ..Täuiche dich nicht! Wir leiden m ert'villen. da ' int'eri Bolk gegen Gott ge^ l r: rl>! -'her tt'filme nicht uitgenratt zu bleiben, bau. lwider Gott zu streiten." tue:. : .nrn* e. >>, n 1: * n Mute z.r uewunSerr n rer ».-»ottniing in aber die Mutter. -.mlorttnren iah an einem Tage, und aut den Herrn.. Bol! tä'Ne iie ihr mütterliches Herz mit männl'.almle ihre Töhne in der väterlichen ilmen: ..Der Tchöpter der Welt.' .r.h i innen: ..vier ^mopiei vei;out. en -ibildet und asleiv 'Ueeien das Daiein rd euch den Ddent Umd das Vcben wiedernit Trlsa'men. 'tv'e ihr eych je'zt ielh't hingehet el 'es. tli-ueL-'S willen." l '.'lntiachus '('.bet meinte, iie oeripotte ihn. Tr ermun- . '.::!;:"'t't n. der noch übrig * war. und versicherte 'd e •seinem Tide, er' wolle ihn reich und glücklich len. b it n;tcr seine;,'vrcniH>e. Zählen und ihm hohe . t -’V.. »'V:.!'. toci'.'t er to n dem väterlichen Ge'eü " 'dqr der almaling dtirchau's nicht daraut achtete. '.Ü!iitte(: h *rb.ei'und ermahnte >ie. ihrem '.;i raten, lllachdem er ihr nun lange '.ahm >ie es zum Tcheine. ihren Toltn neigte iich zu ihm. und indem sie des (innen spottete, 'agte tie in ihrer väterlichen i.lb'-i'i Tol'n. erbarme dich mein, die ich dich unter -tgl - Israelitischen Gemeind«. / Nummer l'2 dem Herzen getragen und dich ernährt und gepflegt und hizu diesem Älter - atlserzvgen habe. Ich bitte dich, mein (\iitih iäaue an den Himmel und die Ttde. betrachte alles, was daielbit ist. un» erkenne, das; Gott sie aus dem lliichts e.eiä asten hat und das; auch das Bieuscheugeschlecht also ent itanden ist. «2. Makl. 7. 23.» ivürchte dich nicht vor diesem rlbüterich. sondern zeige dich deiner Brüder würdig und erleide den' Tod. damit ich dich durch die Barmherzigieit Gottes mit deinen Brüdern wiedertinde." . * Während sie nach redete, sprach der Jüngling: „Auf was wartet ihr? Ich gehorche nicht dem Gebote des >königs. ich gehorche! vielmehr dem Gesetze, das unseren Büterit durch Mose gegeben worden.. Du aber, der du alles Unheil über Israel gebracht, du wirb den Händen Gottes nicht entrinnen. Denn wir leiden um unserer Tünden willenz. wenn aber unser Herr, der lebendige Gott, eine kurze ,ieik aut uns zürnet, um »ns zu bräfen und zu heiieru. jo wird er iich auch tvie.der persolmen mit sejueit .(knechten. Du aber. Gottloser tiiid Berruchkeber aller '.Vienid*eit. erhebe dich nicht vergehlid; itnö trotze nicht auf eitle Hoffnnngein indem du die ^Hand an. seine .(kued'te legb. Denn nod» hist du itiätt (der Tkraie das allmächtigen und all'ehenden Gottes entgangen. Meine Brüder haben nun eine kurze tTual erdnldel. und iind. naä>- der Berheif.ung Gotles. des ewigen Vehens teilhafl > ge worden: du aber wirb durdt Gottes (üerid»! den geredtteu Vohn für dienen Uebermnt .empfangen. I-l: gebe nun. wie mciiic- Brüder. Leib und Trcle hin für das väterliche Ge'etz. indem td; zu tfjott flehe, das er bald feinem Bolke gnädig werde., das du aber.. durfi: seine Ttraie gezwungen, he fermen ntüsieb, er allein ief Gott, und das hei mir und meinen Brüdernder' Jont des Ällmrichtigen bill stelle, der mit Ncdn über unier ganzes Ball ergangen ib." Der (könig war auser sich vor *{ont und verfuhr gegen dte'en nodi id'limmer. als gegen die übrigen, denn der Tvott erbitterte ihn. To barb and» dieier idmldlos. indem er sein ganzes Berlrauen auf Gott letzte. ,inletzt barb audi die '.Viuttcr. ' 6. :V!iniiitl'io in-0 ietiie Sohin' be-iimirn den M-imoi und enmuitvi: ui .t-iiiferem Ltiderir-inde I» jenen Tagen band tViattathia i'Viattithj.ihu» aut, der Tohn des Johannes, des Tohnes Timeons. Derselbe war ein Prjeber von den Tohnen Iojarihs. zog aber von Jerusalem weg und lies sidt tu '.Vlädein nieder. Tr hatte fünf Töhne: Iod-anan. Timon. Inda, zuhenannt der '.Viakkahäer ^>. Tleanir. Jonathan. Und als er die gottesläberlidien Taten iah. die in Juda und zu Jerusalem geschahen, sprad» er: ,,'U>el,e mir. das id: geboren wurde, um das Berber den meines Bolle» zu ieheu und das Berderbeu der heilige» Tladt. und in ihr zu weilen, während iie der (äetvall der iveinke übergehen ib. und das Hetligtum der Gewalt der Iremden! Ihr Tempel ib geworden wie ein entehrter '.Vlanndie Geräte ihrer Herrlid-leit sind als Beule weggetührk. ihre .(kiuder imd auf den Ttrascu ermordet, ihre- Jünglinge dürdt das Tdtwert des Ieindes etsd'lagen worden. Ihr .ganzer 3Än»id - ib weggenommen. statt einer Ireien Hl sie eine Magd ge worden. Tiehe. unier Heiligtum, »niere" Tdiö'nheit. unsere Herrlidcheit ib oerwüttet. durd' die Heiden entweiht. 'B>as soll uns nod' das Vehen?" Da zerriüen Maltakhia uird seine Töhne ihre .(kleider und legten Täde an und Iraner teu lehr. Und es lauten dke '.'Ihge'andtep des (känigs. weldie;üm Äbislle zwangen, nach der Ttadt '.Viodein. um zu opfern. Biele von Israel gingen zu ihnen: Maktathia und (eine Töhne aber traten zniammen. Da begannen die 'Abgesandten des .(känigs und kpradten zu Maltakhia: „Du hin ein Borlteher^Und ein angesehener und eintlusreidier Mann in dieser Tkadl. »nkerbützk von Tohnen und Brü dern: tritt nun, du zuerb hinzu und tue nach dem Gebote des (känigs. wie alle Böller getan und die Männer von Juda und diejenigeit. die noch in 7'erilbtlem zurüchgehliehen lind: io wirb du mit den Deinigen zu den Ireundcu des (konigs gezälill werden: und du und deine Töhne, ihr werdet geeint imd mit Tilher tmd Gold und vielen anderen (nahen belohnt werden." Maktathia aber antwortete und iprad» mit lauter Stimme: --Wenn schon alle Bülker im Neid!.' des (känigs ihm ge hordieit. das ein jeglicher vom Gottesdienste feiner Bäter ahtalle und sie die Gebot des (känigs-.annehmen,'so werden dod> idt und meine Tohne und meine Brüder im Bunbe > f)i -i 11 -i b i d h .-öniniiier. - Ireilart fieieit (ilireiimv-iieii .uib.it' ubertnni 111-111 ,iul fein a-111 U'v ('i.'Uiileiiit. melrtie? eiiienllirli n-nti den '.'f-imen des Urhiuüeater:- des M-in-iilii-i. -,'llten 1 iulme bi'r O .1 s iti u 11 ii e r dien

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