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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1929-09-10 · 9 (10.9.1929) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
5 (1929)
Issue
9 (10.9.1929)
Date
1929-09-10
Page
[Seite] (sequence 9)
Language
German
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Nummer 9 Gemeindeblatt der Deutsch - Israelitischen Gemeinde. Seite 9 Ju )< n In meinen Fo Hameln habe ich Löb Pinkerlin, son Ausweisung der erste war. der sich dänischer Schutzsude geld zähltet 2n die genannt. 3n allen vier Glückt Hameln ist der Glückl, einen von Cleve heiratet« Jedoch im Steuerbu striert. dast Lima rottete. Und desseji Menachem Man perz, der Urenkel verkehrte er sehr und wohnte bei ihr schungen über die Familie der Glückl ichchgewiesen, dab ihr Vater Löb nicht i«ern Löb Staden hieb, der nach der en aus Hamburg im Jahre 1654 der jeder in Hamburg ansässig machte, aber blijeb und 1664 6 THaler 1 Sh. Schutz- Register ist Löb Staden als erster I,is«erigen Ausgaben der ^Memoiren der UM erwähnt, dab Hendel, die Schwester Solm des berühmten Rabbi Eumpel . i Sein Name ist nirgends genannt, ch der Hamburger Gemeinde ist regirich, die Tochter des Löb Staden hei- Töchter Jachei heiratete dann den ne. Als dann später Dr. Ahron GumheM Glückl Hameln, nach Hamburg zog, l 1 im Hause seiner Verwandten Jachet Schwiegersohn Abraham Gegenheim. KI> 01! Chaim. der bei den Behörden der Hamburg-Alto lang die Geschicke d bei den Behörden . ■ tokolle jener Jahr, Bau der groben Sp der Aufnahme des Oberrahbiner der Dir ses, König Chris gegen Chaim Kien« Präses fungieren so Im Jahre 16( Tochter des Jakob Altonas entstammte war mit Priwe, Th Altona verheiratet, starb. Meir Altor Allonaer Gemeinde Altona, der am 1. er des Menachem (Mangelus) Kleve, H^nn Mangelus genannt, war Präses Gemeinde und vertrat 40 Jahre emeinde sowohl nach innen, wir auch i. Altona und Kopenhagen. Alle Prosind von ihm unterzeichnet. Beim nagoge in Altona 1681 als auch bei Salomen Mirels Neumark als ei-Gemeinden unterschreibt er als Präa n IV. verwarf eine Anschuldigung und ordnete an. dab er weiter als I«. 1 heiratete Chaim Kiene die Mate, Doofes Hcilbut, der einer ersten Familie Jakob Moses Heilbut, gest. 1649, chter des Meir, Sohnes des Samuel welche Mittwoch, den 6. Tewel 1668, war der Sohn des Gründers > der des Samuel. Sohnes des Iehuda Ellnl 1621 starb.. Der Vater des Menachem, Sohi im August 1660 be sehr gut erhalten, name des Jofef V eingetragen. Chaim Kleve war der frymme Josef des Mosche Kleve, der in Altona , Haben ist. Der Grabstein 852 ist noch Zm Memorbuch ist auch der Familien» trachem. Sohnes des Mosche Kleve, Mithin stammt W Altonaer Gemeinde Scbwiegervater des Emrich und Chaim Hameln, waren. ömet Mendelssohn von dem Gründer der c b. wie auch von Nathan Melrirh, dem "öb Staden, dessen Schwiegersöhne Lima Hameln, der Gatte der Glücke! von, Stammbau 1. Iehuda Altona — Priwe Moses Heilbu Chaim Kleve 2. Nathan 9 heiratet mit Löb « verheiratet Juda 3. Menachem Glücke! Mirjam Kl genheim, Fromet Mendelssohn. der Fromet Gugenheim. . l t o n a — Samuel Altona — Meid Altona, war verheiratet mit Jakob I— Mate Heilbut, verheiratet mit Menachem Man Kleve, siehe 3. elrich Bela Meirich, gest. 1704, verladen, gest. 1670 — Hendel Staden. Jma Emrich — Jochet Emrich, siehe3. Kleve verheiratet mit Jachet Emrich — ve. verheiratet mit Abraham G u - Gugenheim, verheiratet mit Moses Nenerscheinunge Mose; Mendels ausgabe. Hrsg, von Akademie-Verlag, Eedenibuch für für jüdische Eeschst, Berlin. F. Bamber delssohns. I. Kauf|i B. Man und Auswahl aus seinen mann, Frankfurt a I. S e i f e n s i e seines Lebens. Phi anläßlich des Mendelssohns- Jubiläums. ihn, Gesammelte Schriften. Jubiläums- >. Clbogen, I. Guttmann, E. Mittwoch, 'in. 16 Bde.!oses Mendelssohn. Hrsg, vom Verein :e und Literatur. M. Poppelauer, r. Die geistige Gestalt Moses Menann, Frankfurt a. M. B. Leon, Moses Mendelssohn. Eine chriften und Priesen. 2. Aufl. I. Kauff- M. der. Moses Mendelssohn. Das Märchen ilo-Derlag, Berlin. Moses Mendelssohn, der! Mensch und sein Werk. Zeugnisse. Briefe. Ge präche. Hrsg, von Berta Bä b t-» S11 a.u b- Heine Bund. Berlin. I I. Herzberg, Moses Mendelssohn. Ein Lebensbild für die israelitische Jugend. .21 Aufl. M. W. Kaufmann. Leipzig.! Das Delegierten-Kollegium des Diynagogen- Perbandcs i hielt Montag, den 26. August, eine kurze öffentliche Sitzung ab. an welcher die Herren Offenburg, Vorsitzender. A. Cohn. Heckscher. Dr. Lanzkro.il, P e I s. Dr. Schlesinger und Weihberg. sowie als Kommissare des Verbandsvorstandes die Herren Kleve und Tr. Z u n tz teilnahmen. Vor Eintritt in die Tagesordnung ehrten die Anwesenden das Andenken det Opfer der palästinensischen Unruhen durch Erheben von den Sitzen, während der Vorsitzende in beweglen Worten her Heimsuchung des Heiligen Landes gedachte. Jeder sei von tiefstem Schmerz erfüllt über die Angriffe auf das Leben unserer Brüder, insbesondere über das Schiasal, das die Jünger der Thora an der geschichtlichen Stätte Hebrons betroffen habe. Es müsse Aufgabe der gesamten Judenheit sein, durch ihre religiösen und weltlichen Führer das Zerstörte aufzubauen und für Ruhe und Sicherheit in der Zukunft zu sorgen. Sodann gab der Vorsitzende ein Schreiben hes Herrn Er.nst Fink an das Kollegium bekannt, der seinen Dank für das ihm durch seine Wahl zum Mitg liebe des Vorstandes des Verbandes erwiesene Ver.rauen ausspricht. — Ter Vorstand des Verbandes hat dem Kollegium mitgeteilt, dah. die bisher von dem freiwillig aürgeschiedenen Herrn Abraham Heckscher verwalteten Ressorts inzwischen auf die übrigen Mitglieder des Vorstandes verteilt worden seien. Für die Tagesordnung dir Litzung ist!von besonderem Interesse die Mitteilung des Vorstandes, idah er in die Kommission zur Vermietung der Siznagogenplätze die Herren Kleve und Alerander, Leon gewählt habe. Auf der Tagesordnung steht nämlich ein Antrag des Vorstandes, die Stellenmieten von- 120 Ji.K abwärts um 30 Proz. zu ermätzigen, nachdem im Vorjahre eine Ermätzigung von 20 Proz. stattgefunden hatte. Herr P e I s. der neben Herrn Weihberg der Kommis ton angehörl, berichtet hierzu, dab im Vorjahre von den berests ermähigten Stellenmieten nur 90 Prozent infolge der Wirlshaftslage eigegangen seien, die Ermähigung der Mie en auf 30 Proz. würöe einen. Ausfall von 5000 3tM zur Folge haben. Das Kollegium beschlieht, entgegen dem Anträge des Vorstandes die Ermähigung auf 25 Proz» festzusehen. — Des weiteren verhandelt das Kollegium über! die Bereitstellung von Mitteln für die Honorierung vost Chor sänge rn. Für den Chor sind in der. Eemeindeinnagoge Bornplatz erforderlich 8 Erwachsene und 20 Knaben, deren Bezahlung einen Jahresbelrag von 6500 A.lt erfordert. Das Kollegium beschlieht, zunächst nur die Mittel für die Monate September—Dezember 1929 mit 2200 zur Verfügung zu stellen, um den Erfolg der Einrichtung wählend des Provisoriums festzustellen und dem Verbandes «so lange seine Entschliehungsfreiheil zu wahren. , Herausstäbe eines Jalirbnches des Verbandes der jüdischen Gemeinden Schleswig-Holsteins und der Hansestädte. Der bisherig,! Hamburg-Altonaer Kalender wird fortan mit dem von d:m Verbände der Schleswig-Holsteinischen Gemeinden herausgegebenen Kalender zu einem Jahrbuch vereinigt, das einen genauen Ueberblick über das gesamte jüdisch-öffentliche Leben der interessierten Gemeinden geben soll. Aus diesem Grunde ist es notwendig, das bisher im Hamburg-Altonaer Kalender enthaltene Material von unrichtigen Angaben zu befreien und die vorhandenen Lücken zu ergänzen. Es ergeht daher nochmals «n alle Verbände, Vereine, Anstalten und sonstigen Jnititutiohen die dringende Bitte, durch Einsendung geeigne.en Materials, insbesondere durch Mitteilung der Zusammensetzung ihrer Vorstände und ihres Personals, sowie, durch sonstige geeignete Angaben (Büro- und Sprechzeit. Fernsprecher. Bankkonto u. dgl.) zur Vollständigkeit der Angaben des Jahrbuches beizulrageu. Das Jahrbuch ist bereits in Druck: doch lallen zetzt noch eingehende Angaben nach Möglichkeit «berücksichtigt werden. Zuschriften erbe.en an Herrn Dr. N a t h a n, Hamburg 13, Rothenbaumchaussee 38. I t

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