Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 5 (1929)
- Issue
- 6 (3.6.1929)
- Date
- 1929-06-03
- Page
- [Seite] (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nummer <5 Martha Samson Die ehrenamtliche Mitarbeit der Frau in der Wohlfahrtspflege l’.Ix'iHo wie ilic Frajre viel eriir1ei|l wird. >b private l'iiisiiifrü neben drijtilTriitlidit'ii nidwciidia sei, wfldirs die Aiiljruheh der einen, vveldie die der ajuleren -iinl. ebenst, i't uudidie I rage i kjit. nl> die \\ oh I lla Ii i l-a i hr it nur vtni bertil lidien oder aut I von ehrenaintlidi|en kräl'tt n frelei'tef werden t-oll. ' Meine - Ai I' 11 i 11 r m i sren werden ->idi inr mit der. ehren-1 amllidieii .Yrlieit I»e a->en. die|liente :ur Abwtiiduna der ständig sleigentlen w iilsdiaftlidjcn .Not neben dem sozialen I IJernlsarheiter mein und mehr die I lillsberci sdialt ,des | XI iimeii'dieu. bt'-uui, ers .jlieih'l I'rauen erfmihit. Audi vor l> l>is |.u Jahren wurde ,l|e I raae. ob I innen in der XX olilfah rt"|i|l lejre ' der (jiemeipt e tätijr -ein solleji. anlle’rordentlidi fre^tisätzlidi. oh in hcliärlster ’ eiiieiiiuna beantwortet. I s lällt sidi jedodt im. I.mife i e’r letzten Jahre eine 'ländijr v adix'nde Auej kejniuini' für die Mitarbeit der I ran in jder! sozialen Arboi|t feststellelT: Sdion in der Kriegs- und frewil! in t|er NJtdikriejrszeit ' w ar tlie ©cmeiiibcbfatt i»er Tcutst» - Israelitischen (Gemeinde. L eite 11 hat. 1’s wird ihr aber andi eii^e .arol!t| f renile sein, wenn es ihr jrelin^fl. niuferirlh: und h'ü'li'die Hilfe zu bringen. Die ehreiinmtlidie 1‘flejrerin iiung jeweils ergründen. (,u> ihr l’fleirlin;; iliirdt wSil'dinltlillir. bernflidie, ^estindheil Jidie, seistijre oder audi sililithe lauf lässtin Not geraten 'ist. Sie innl! versiidieii. dem l’Ue^littjr eventuell eine neue (ingebuii!; zu t ähren kann. -dial fei^. sei ejlil ih.’jr da rdi ui-dl'i'l. j\ tdliuinasw etji'ol oilei dere Man kann A innen keine anstellen, darf dal! sie Siiü s. nun zvv|ar hei I.iiriin naf-pni| iij aber vv nHI v,Vn über darüber' Mai lidien und seelisdien Anspiui sind. Iis wird leitler diäulig -du rdi zu v ei 'vhieilenai'ti”! nidit tl; er sidi beliail|iten lind br X rbeitsb.esihallnn;r. liernIsden . eh i ynandlidien u I ii r iln -diwieii: \ , ’lle; •Amt I .oben-ei Iph runa zw isdien der l’ileaerin Mitarbeit der r ran Illing, vielmehr t-iu.i die Arbeit erwadile I ie^endein seel isdien steril zn| helfen. I bereiter! und tapfer voller llinirnbe und Jede einzelne Mitafl der sozialen ,.1’llidil sie in ihrer Ia^enxh antvv'«»rti!injr tra.u'e. I I l.s i-t natiirlidi l> i bedürftigen ans de znfindeil und du kennen.; .Nodi gröl!t die .\atnr der Meiev Sdieu. V1'1'‘Illossen i riditi;rkt|i1, I.iiaen Die vjiihtijrste rin in die I age dt sidi in seine Ciedai k weil! nidit. wie we wird, er aber ist kann, l.s kann 'idi und dein dann ei wt .ist II -et z It llu .1'Hellen, sind, ob sit den |k«>ij><■ e ei) ihrer Xul-nbr aew uill-eu dir I rlahiuiia pemadil. dal! I.eben'.rul lassuii”. Bibliina' und ritht ijie X ei t i alleu.-ver hält nir nidit mehr hinjrdr nnbetliiiftte Notw andi in titln I rauj-n ähijrkeiteii. ihren stellten sidi eine ■ I rauen zur \er .iebe liir tbe sozii leiterrn wat sidi! lithl länges entzjh dt ids |'I lege, i> 1^1 l.aitln nidit ise ijer llil lenzen dei ..-Jinil -die Sthwie len. die tlie 1111fr it. sehr häufig ..•;""h ler I ülisorge; fbeit X jifanssetzntig ist tilg Hillesiuhenihni z> ngänge ei debt. seine l'lbigerin rdi seine l.aü<° liinei'tel. zu eiz-dilitflfen. I’flcjferiji. mit ihn aiitll nidit lassen. I Airdi l'flegerin sidi v lel elw ist niih I iToljr i|irem pei'ö i allerdings andi nid Sie wiri|zdnrih tlit l.ebeij und seine /a| wie verkeilet das sdialtsleben i't. Sie iiniiitudniiige tun. diitk'al de-xeinzt w irtI auth sehen. Notlage auf ,(iesiin Iäeit nntl Sj-i-lenh aki einen sozialen s lim gnlüer sidlist zu vv iditig idit-n Iinl hd! zi|sihreibt. si durth XI illt-rl tilgt entmiili iziale Mitarbeit tiefe I.inbl den k rei leithl. den wiiklith .•sudienilj'U heraiis- \\ tili fahrlsarliteit zu erlijrkeiten.i die iluitb ii n rn 11-n. So entsteht , tlem l'lh glii entjref! I I tei'thietl Ivletlenlnng nehme eine Solidererstheiniligkeit. die bi nntl -durth her liradiliriitlern iml Sdiwegrtiüe Anzahl hilf-- hguiui. dir sivh mit le Arbeit einsetzten. iewnl!t. dal! sie sidi heil dürfe, nntl dal! ine persöjdidie \ ereiu.n ■.sehen I't leih n it-11 zu lit t i eilenden ist'», il.iI! trotz u ingt. tlit' liillt' entstell' des eilh. liillt, a n s liedriit veliilfs. lit'st amt-lide "l ui wird. ■riünen tlürftn kt trellen: sie können dann. nur \iim •Ih U illens, den die l’He Hille, sondern als elw tlerti I liierstiitzten ani’t . I )ie i'hrenamtlidien ständigen Abhilf'inal!n sthläge zur l.intleriing der .'nt geben, tlj I ürsorgestelle aus auf die IIiditiekeit un i /wt'tk'iul.dügkrll eepriilt wrrilt'li müssen. I ' i't sehr vv ithtig leMzii'lellen. wehhe l’liine tler Hill.bedürftige selbst lin -eint ./ukunit geniatfit hat. Xersiitfi ni'.in gleith anl die-e t inzugt hrn sie iinl ihre N11 -1uhi barkeit, zu priilrn/ kann viel Miihr. \rbeit und (>eld erspart vv erden. \ ml eröl’leu 'sthaden i't es jetlodi. dein 11 iIIsbtulii rltijen \ t'r'prethnnueii zu niadien. pätet hin nidit erft|lll werden ktfnnen natnrgeniäl! Der Hilf eine .Not ezw ungei lurtfi ihre In Ith I ii.iiiInts eilen, dal! -dd, die l'llegeversetzen bestrebt. tlie Iräthligt l'flegeihn nntl llilj'bei l.s .mul!, autfi in eine ständige 11 die seh genommen vv inl. mn v es mag Vorkommen. Stfultz tler l üi sorge bleibt, a betlürllige v e i'tehen . ihr sein lie Anfgalbe für tlie Sie Wirt neu mit vv eidien >en des BetrofFeilt nzuit reten. fühlen zu 11 a I! tlie und jeth'ii ■ t|ari sitfi ich la"en. vke iil tl,ts erben neu. tlem XX i rt - anllid! 11it^ fsniaüiiahmen zu. eräreifet. ttngere> I'.rw erbs|osig!,eit otler XX illeiiskraft .gesdivv äd 1 sintl spl'fldi auf nllt'iitlidre X ei soi g wenn von einer .Notlage bei kann nntl tlie Xlög.lttfi -eil e weib'leben v-ietler gegeben Die ehreuamtliilre I 'I Ipge 'rzieheristlie.il Xnfgabt bewi l!t :e ' dnrl tlie ihr anvg rt rauten von tler XX ohIlahrt-.plIi ilen XX eg zu r Selbst v er Die XX ohllah rl'pl ft leisten, wenn sowohl tl lidie l'lleger seine ga ize 'teilt. Mau 'tiliwohl da und es zur rithtigen /eit Herz und tlas (ieliild n de tler X crntln11 nidit übel tont >o et w as l.eeiti - da- N ei 1 läuensv erliä ll uizwi-then ürfl igt n - ehr -lark. Uje'traikd gr zogen wenlin. tkfl! dun Ir r leid! titln lietlüi Itigen iliit.l net gie jeder pul ttiiteneii I liHen zu 'teilen, lul! t r lltilier unter tlem sitheren Is t utkiari'ih tlie ihm gebotenen Soldie Xlenstheri. tlie nilol-e ler 111 ■ ei Ii kr.inkheil in ihrer glauben einen ständigen Aniing zu haben, .null dann uoth. hneil 11 it 111 mehl tlie Hede -eilt nt-1 I tilg in Inul! fein, len ii la I iedei una in du» I r' uiidei n int w ort n nt vv iedei I iji kann n»I tlahn eh''neii.iin11itfte al~ aii’vll tl, all;rl-i die ihr it h, - in eil d. obli Xbh. erlisten •alt .'sie ngigkeil mul! 'ie en la"eli. uaii/e Xibeit ■rul - kraft in’ilen Dien«, tief .'-athe ' Heiz am iidilfii I letk haben pfedien hi"t'ii. jetloth tl.irl da' •r' X'X nhllalll t'fifleae die Minime r Cef’ Wir erhielten u t 15 .15 20 27 150 300 450 'ji. XMh ö 10 ./?.Ii vv» 'li. 10 \ Am von 'li. HU' 1), ■ UM non .-'Mir: fn n tt n zur X> wünsche und tnizwoh-Heier norwegische Xllr, norwegische )i\ in Ador. MM durch 'Ji tt s;.b a n in bei eiltet Fe ■ft. \! von 'Ji. A.U von Frä hiesigen jüdisch AM von Hi gemäh «utlidjc Quittung. -penden: >sür wohllöfig^ zum 'Jlnipenken Zwecke. on Frönlchn 'Ji o.! o n und Frau 'JJi a r f n s Ölung der Taufinc lluitttertinmicilcif ihres Lohntfs 'Jl d jo neu als Mntonol] tuten cbenip anl 3B o 1 f c r nngen für die (öliul anlählich! der Bar 11T.! hl baseker für Pitriin. eilhjr Fahrzeit ll hlich i rinitHung des £ fnis der Bjeriteigo! in der Familie sür woh täfige Si P. je zur Ä> Waisenatzstalten. glenannf. errn Fe^rj^inand nng desj Benschons Öl a tz e tt i| e i tt. Zwene, 50 .ffAI bem xUltettl: 50 MAf dem Bilege; SO;HM dem '.Uiiichje 1 300 A.U der Audi ich ' 700 AAL von Hngen ' . Mutter, von dem 100 A.il zur Berleil 100 AAL für das 100 MAL für das P lou Af.u' für das 100 A.U für das 100 AAL für das onititut, 100 AAL für das ame beim euetb en '.! ifititt n wir i'tni etilwt flegeh üdchei iuber Sa mb. 1 er Jlll a t Bon dem von Serrn u anlählich der Berlobu F r i lz 'JJi ivr c a n - Övdl i g,e>r endejen .Befrag von älfte für die beideli erhielten gemäh Bestimmung ui 1>0l| denen wir b^siimmungs IM A.\i die 'Jiette . 100 A.ll Serr 'Jiäbq. 100 AAf die Henri, fr. Vones e'cn. Gemeinde. I er Gemeinde, Leidnini Bereit! ttttd ittejslandshilfe itbcrw chtläsjlich des Sinicheidens 'einer beilimiltttitgsgemäh. verivandlen: Bedürflige, ' , s der, Gemeinde, < int der Gemeinde. .. - waifenhans Batiliiieitiiitt, efholnngsheim .Wilhelmineithöbe. Neulich Fsraelilüche 'Jvainm- .ttranloihaus der Gemeinde td Frau A u I i it H e rf Di! e t tg ih rer Tochb r V i 1 i ir der iLvender: kamn lot Ldnagoge, Holzer zur freien 3 X!oge, ,1 Lv n t etni.iuMit. i