Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 4 (1928)
- Issue
- 12 (14.12.1928)
- Date
- 1928-12-14
- Page
- [Seite] (sequence 9)
- Language
- German
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Stummer I2> die für gerecht zu werden, hdt der Vorstand der schlossen, ein finanzielles Opfer zu bringen schlossen sich amtliche ^Redner, nämlich t bürg, Bac > rach. Alexander Le sitzende des Kollegiums dieser Auffcss Annahme des VorstandsantrageS filüuftc förmlichen Brschluh die Erwartunz, das; Mittel bercitsielle. um dem Vereii Adas Freiwerden drs Grundstückes die 'Jlficte lichkeiten zu ermöglichen. Mit der Bewilligung eines Betra für den Bundestag der misrackfi beabsichtigt d:r Vorstand einer tk flicht der jüdischen fugend Deutschland; geri im Laufe biHcs Mdnats als (Sniti in meinde weilen wird: ' Damit entspricht einer Tradition, nachdem sie die gleiche 1924 für deü Bundestag der jidiühen gestellt hat. "Dieser 'Auffassung fi Igle Annahme des Vorsthndsantrages. Den Schluh der öffentlichen 2 . Wahlen: Am 15. Ffbruar mächiter Snluäe zeit der Herren Heinrich Leon. ' und Dr. Herzfeld als Mitglieder den Ausschuh für die Bildung! o >n lerer die Herren Dp. Samson »nd i: das Kollegium entsendet seinen Vors Herren Blatt und Tr. Lpnzkion. aufsatz für den aus lj»eni Vorstand: der schule sahungsgemäh ausscheidenden Herrn vorzubereiten/ In den hierfür tzn bildq» sendet das Kollegium die Herren. Dr. F der Leon und Mi ch a e li s.- k - In geheimer Sitzung bewilligte das Neubau des Krankenhauses! der <! emeind ' 40000 Mark und ' stimmte 1 per Gemei l In der Herr > o t> u nt sung das Ko der Ieschoti n res vojn lt i s ch e gegcnübp ZU ierhalb die E Summe diis Kol e -ihm g Rih - d Wr {) chechal Le t fessors Ma scheu Abteilung btri sKaiserlicheif 93161 bürg, der infolge. der politischen Verha jt verlassen müssen, zum Vibliothekar der 6 lich ermächtigte das Kollegium d<n Vor raeliti schön Töchterschule die sen und den Voilksschulzug, schulg clbfrei zu machen. Der Antrag übereinstimmend mit dem Anträge begründet, dah die Wirtschaftslage vielen eines Schulgeldes unmöglich macke und daher der Weg i it d all den Vorzügen gemacht werden m nen Beschluh noch '"b irch Schulgeldsfreihit sachrcs berrits einzufi Mit Erledigung die die Sitzung um ll11 e Schu c der e iln e r j ü d i i üsse. Dis Ko das Ersi chen zu Beg nn d hren. er umfangreichen . i ebeii 11hr ihren Das Delegierten-Kollegium des 6ona jogen-Per hielt Donnerstag, den 29. Nooen der. uchtcr dem Herrn Offenbnrg ei ic Sitzung ab.; Eohn, G o 1 t h o l d, Sacob jH ö ck s Pels, Dr. Schlefi ig er und W csheitr und waren. Tie Herren 2alob F l v t r o n fehlten unentschul »igt. Vor Eintritt in.diq Tagesordnung "itziies der auf die Aussprache zwischen den ölörpersck aften d. und des Verbandes hin. die am habe, und berichtete, dgh die in brr Sitzui lg vom gewählte Kommission zur Vorbei eitung »er W zweitenRabbiners tätig lei ten aber in öffentlicher Sitzung nicht gemacht w Dr. Schlesinger stellt zu dein Bericklt über des Kollegiums in der Nooembernummer I »es Eens fest, daß er nicht gesagt habe, die Kommission, Tätigkeit er berichtete, ssei zu kei lem an reren gebnisse - ye die Wahl emienigen. Abschl«; ljemeindeblatt der Deutsch»Israelitischen 'Gemeinde. Seite.9 de sich ent- Erörterung n Offender V o r - An diel llechum ohne Vorstand die m bis zum/ geeignete Räum-'! nn. 500 Mk.i 2 u g e n d j dem Tcib werden, der! innerer Ge-! meinde nur im Jahre! Aladeiniker bercitgium durch biltxt s endet lltsanw s Vorst laufiätze e ck sch tzend Ferner i'almud W'a l den n k e l i t r » i bi r Kolleg einen ahl er othek niiie imeinde iand, rund o wie Vorstand der Eltern dah (5 e m cn i egium den s neu iln en mehrere die Amtsalt David andcs. 2n n- .hat lctzr entsandt: n und' die ein Wahl- Tora Realer Wolff Ausschuh rnt- Ale!can - um für den Betrag von des P r o - Hebräiin Peters- Puhland hat zu.') End- ,' d e r 2 s»! i ch u l k l a s -i beim Staat,! hat seinen^ chule daniil »ie Zahluniti en Kindcrm d t n b c m i 1i ibule frei i rcjäinte sei-' Vorstand, bic; cu Schu bl Tageso dnung fand welchei »er i h b e r Lr. Lanz.' 12. Noi ember weiters Mittei dah de Modi gelangt, als b . . _ _ eines zweite» Rabbiners ger, gelt w ten: es müsse vielmehr!heihen, dah die 5Ftobalitc worden sind. Den Bericht des Eemffindeblaft. *) Nähere Mitteilungen über Herrn gen wir in der Januar-Nummer, des Prof. Al t »emeind: rbande^l Vorsitz bcs] die Herren! r. Leun,! erschienen Vorsitzende. r Gemeinde stattgefnnden 1 16. Oktober1 h l e in e s1 ungen kömn :rden. Herr die Sitzung eindeblattes . über deren ppsitioen Erlitäten für ejebett f o 11 - en geregelt es betrifft arkon brinblattes. 5rindcrcrholn>igsl)cini 9L>illiolniine»holic. Heimes ist das ganze jeder Zeit statt. 2ahr Die Kleinkinderabteilung des geöffnet. Aufnahmen finden zu .. Schulkinder werden fortan auch während der Schulzeit ausgenommen und erhallen auf Wunsch Privatunterricht. , ' Anmeldungen Montags von 4 6 Ilhr bei Frau Elle Hamlet, Schlüterstrahe 52. auch ein Schreiben des Vomckude; des Verbandes. Nach dem Besicht hat nämlich Herr Ofscnburg als Grund für das. unbefriedigende Ergebnis der Tätigkeit der eben erwähnten Kommission den Umstand "bezeichnet, „dah beim Vorstand des Verbandes nicht das rechte iVentändnis oder der rechte Wille . . . vorgeherrscht. habe." "Dicie Auffafiung des Vor"- ützenden des D^egierlen-Kollcgiums erklärt der Vorstand als den Tatsachen nicht entprechcnd. Herr Offen bürg bemerkt zu detti Bericht des Gemcin^deblattes, dah dieser seine Worte richtig wiedergcbc und daher nicht zu beanstanden sei, zur Sache, dah er nicht als Vorsitzender des. Kollegiums, sondern als Mitglied der Kommiiiion gesprochen habe, und als solches keines seiner Worte zurkicknebme. Hierzu liege auch kein Änlah vor, denn trotz des Wahlergebnisses vom vorigen 2ahre habe der Vorstand in dieser Angelegenheit nichts uirternommen. Herr Dr.^ Schleiinger gibt zu. 'dah. Herr Offenburg von.der Richtigkeit lener Ausführungen überzeugt sei, erklärt sie aber sachlich für unrichtig und _mcf»1 seine Auffassung durch eine kurze Darlegung des Saibverhalts zu erhärten. 2n einem wciieretz Sck»reibcn beanstandet der Porirand gleichfalls aus dem mehrfach erwähnten Bericht des Gemeinde blattes die Aliiltcilung, 'dah das Geschäftsjahr 1927 des Perbandes einen Gewinn von 39 000 Nlk. erbracht habe. Vielmehr -> i'ufc sich der -li.’bfccitluiTi nur aus 2 610.37 Mk. ^Hierzu 'teilt Herr Pels fest, bafe; der Bericht nur Mitteilungen des Vorsitzenden und zwar sachlich völlig richtig -fwiedergibt. tEs handelt nch hier um verschiedene Auffasmagen: aus Gründen der Lovaliiät führen wir die sirinigcn Peiräge nochmals an: 1. Ileberweiiung an 'den Ne'erveiond 6''00 Nkk.: 2. ileberweiinng an den Noulansesond 2 890 Mk.: 3s.Bückstellnng für den 1SJ8 vjorgenommenen Eborumbäu 6li0p Mk.: 4. Tcilrückzahlung des. Snnagogcnbaudarlelms 300t Mk.: 5. Forderung gegen die 'Gemeinde aus dem lOprozenligen Gemeindesteueranteil für das 2ahr 1027 in Höbe votz 5 bis 6 000 Mk.: 6. Abschreibung von zinermähig nicht gekannten Darlehen an die 2sraclilische Aiädchen-Üieal'chulc,)! Es gelangen iodaim, einige Mitteilungen des Vorstandes' zur Verlesung. Der Änreaung! hie Prei>e der Alijans und Mizwaus. an den hoben Feittagon zu ermähigen. kann der Vorstand nicht entsprechen, da sie >inen Betrag von 1500 Mk. erbringen- — Die Einnahmen aus der. Schächtung von Geflügel fliehen bis auf eine Ausnchme dem Verbände, zu. — Der von den» Verband der Bäckereien festgesetzte Preis für Akazzot konnte vom Verbände mir deswegen, gehalten werden, weil Verband und Pächter'je- 4^ Pfg. zugelegt haben. 2m Ainchluh an die letzte Ntilteilung ersucht Herr Offenbürg um eine Abrechnung der Piazzol-Kommisiion. - die der Abrechnung des Verbandes nicht bcigelegt sei. Die mit der Prüfung der Abrechnung für das 2 a h r 1 9 27 bcauiNagte Koitzmission erstattet sodann Be richt. 2n diesem -werden im einzelnen der Diipoiitionsfond des Vorstandes in Höhe von 15U0 Mk. — die elalknühigcn Ueberwei'ungen von 5 000 Mk. an den Pcusionsfond — die in der Bilanz, auflretenden 4U010 Mk. Rückstellungen aus den Stellenmitten für die Zeit vom 1. 2anuar bis zum nächsten Niietetermin -— die Koilon für die Miete eines Raunies für die Ehorprobcn — Aitgelegenheiten. einzelner Be amten — der Fithlbetrag der Silnagoge Kohlhöfen 112 000 Ma'rli und verschiedene andere Einzelheiten be'vrochen, über die eine Berichterstattung mangels Einblickes in die Abrechnung nicht möglich ist. Der Abschreibung der der Mädchen- Realschule gewährten Darlehc» 'wird mit dem ausdrücklichen Hinweis, dah die Abschreibung nicht mit einem Verzicht, gegenüber der Schuldnerin gleichbeoeutend sei. zugestimmt.. 2m Anichluh du die Genehmigung der Abrechnung verlangt Herr E o t t h o l d gleichfalls die Vorlage der Abrechnung der Mazzot-Kommission und ebenso derjenigen der Peniions^ lasse. Auf Anfrage des Herrn Dr. Schlesinger gibt Herr H e ck s ch e r die Auskunft, dah seines Wissens die lOpiozentigen Ueberweiiungen aus den Gemeindesteuern an die Kultusver-' bände nicht nach einem Schlüssel erfolgen, sondern Äuf Grund, der Feststellung der tatsächlichen Summe der Gemeindesteuern?