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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1927-11-10 · 11 (10.11.1927) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
3 (1927)
Issue
11 (10.11.1927)
Date
1927-11-10
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Nummer 11 nicht um die Schaffung geistigen ..Muskeljudcnt werden. Liegt doch bei seitigen Zuviel an Geist recht erwünscht ist. Abei wir mehr als nur Ay- und Forderungen zu. dem wir angeliören. n|i glanücn wtr: olme den einer großen, den Menjschen pa leicht möglich sein, junge jndist^ in den Turn . Riegen vcxr Fußt zu halten. Taß wir im ganzen aus eines > lgcistigen oder gar schon daß rin Ausgleich di rch kör hliches Training Gememdeblatt der Deutsch-JSraeliftschen Gemeinde. aucht kaum cz wähnt zu uns Fl >en die.Gcsahr des ein Ain sich viel nählsr, so in ei st auch nM diesem Training lstoilen. gleich. »pie sie nn >5 >kj ragcndek ben wir höheren Matkahi Weltvei Tenn das allcioings Und belebenden Schwung tdcn Jode, wird eo.nicht ^Menschen ans oie irakier Umannschasten. zusammen , zeigt unsere ständig wachsend Jugend, aber auch Erwachsene Besonders gut besucht j into b kinderabteilungen, in pqnen di schulpflichtigen Alter schickter.- spielerischer n richtigen Wege sind. Nirgsixderzahl, die uns t allen Kreisen zu führt, bt sind unsere Hlcin<- stanz Kleinen vor ii Gruppen von je zehn in arm die Beherrschung ihre pers lernen. Tann unsere Althcrren Riegen, in dem ge Kör denen manche allzu'früh sich! entstellende Rundung zur Freude der Träger wieder verschwindet. Ter zahlreiche 4esn3f unserer Mädchen .und' Tamcn Abteilungen ist wohl wesentlich auf die gute Schule moderner Gymnastik zurück zuführen. Sportlich zeichneten sich in letzter Zeit be sonders unsere verschiedenen .Hocke» Mannschaften auch gegen gute Gegner ans Es erschien mir w chtig, daß Über diese Tinge einmal in der G.emcindezcituii \ gesprochen wi^d, vor allen Ge meindemitglicdern und den durch ihr Bertraucn gewühlten Vertretern. Naturgemciß liegt uns besonders daran, li tztcre wach und hellhörig zu machen für das. was der Bar K o ch b a i m j ii b i f d e 11 L c b e it ,H ainburgsbc deutet. Und wir glaub ni, daß diese Bedeutung nn ein Vielfaches gesteigert wirden kann, wenn wir errenhten. daß die Aufmerksamkeit und das Wohlwollen der Ge Kinderkrankheiten, meinde uns in erhöhten Maße zuteil Stadt und den Staat eilt, gilt auch für uns: wer zeitig für gesunde- Kräftigung des Körpers'sorgt, später an Krankenbetten! und Krankenkost wird. Was füc die recht Der Hamburgifche jüdische «Port- und Turnverein hat seine Trainings u id Turnbctriebe seit dem 15. 'suui ds. Fs, ausgenommen. Es ist ihm gelungen, eine c roßt Anzahl Tamen und .Herren in ständiger, nnaiisgej:pter Teilnahme an seinen turn und Sportabenden zu ver sammeln. Viele, die l isher keinerlei Körpertullkur ge trieben haben, sind sein: begeisterten Anhänger geworden. )ie jeder neue 'Verein durhzu maä>en hat. sind übers anden. Ein regelmäßiger Sbort und Turnbetrieb ist e ngeführt und gewährleistet. An jedem Mittwoch abend turnen und üben die Tame i in der Turnhalle am Papmidainm und die .Herren Tönners tags in deL Talmud Tora Schule. Eine anerkannte Lehr kraft leitet die Abends. Vor Beginn der Teiliu hme erfolgt kostenlos eure hingehende sportärztliche Nnt:rsu chung durch dinen Sportarzt oder -Aerztim Tas pro dahin erweitert, daß unter fach :viele ständig ver gramm des Winters ist gemäßer Leitung Wanderungen und anstaltet werden. Wir freuen uns, mehr auch alle so h n? Peterstraßc 33 b. nit der Gewährleistung für Bestand und die Weiterentwicklung des 'Vereins n Kreise zum Eintritt einladen zu können. Anmeldung en ckn Frl. E l s e A b r a ly Tr. ■ i! S. Fürt onti sielen band. wart de» INN i m h. } Seilte 7 Noch eine Anschrift.' 3u unjerem Aufjalz „Die Gemeinde — und Du" isil uns noch 'die folgende Zujchrifl zugcgangen, die wir auf Erjuhende- Vcrjafjcrs veröffenllichcn. ' Würde cs sich nichi ermöglichen laiicn, auf irgendeine Weiie. eventuell durch eine Sammlung, das siecheiiheim zu vc größer»'? Fit es einer Gemeinde würdig, dag alte arme Leute ihr« Tage iin Werk- und^ Armcnhaujc in Varni leck und, Farmsen lcjchlicßen müssen'? Ig das Alienhaus kann nur ein Teil aufzeuommeu werde«: aber nichi einmal ins siecheiiheim tonnen alle!>edüifnge Leute aufgcnommcir werden. Die Gemeinde soll den Caiuötn . ß 3t. f 1(1000 . il zum Ankauf einer Synagoge, gegeben! Huben. Jehl sollen die Lstjuden den Prozeß gegen die Vertäu ieriii tzes Grundftüäs verloren haben und es in fraglich, ob sie in Jahr und Tag das Grundstück werden benutzen tonnen. Hätte sich die Gemeinde nicht vor Hergäbe des Geldes durch einen Juristen informieren lassen können! ob »nt wann das Grundnück benutzt werden konnte'? Es und in Hamburg soviel, jüdische Mädchen und Frauen, die etwas verdienen möchten. Warum. werden nicht Frauen zum servieren bei festlichen Gele zenhcilen ausgcbildet? Vis jetzt vetdienen nichljüdische Frauen i iel Geld 1 bei solchen Gelegenheiten. Es. müßte auch den Genzeindc-Milgliedern Gelegenheit geboten weilen, von 3«'it zu ^leit ihre Meinung z» sagen. '. / Sv. Bf. 3» dieser Zailhrifi haben wir zu bemerken: Die Gemeindebehörden teilen den Wunsch des Vriessl>re>bers nach Vergröszernng des Pflegeheims durchaus.»-- Die Meglichlcir, daß das für die fynagogalen 3wccke der Dnjudcn gigckauste Grundstück, nicht sofort bezogen werden könne, ist beim Ankauf sofort berücksichtigt worden. - Die Anregüng, daß jüdische Frauen sich zum servieren ausbilden, -ist sehr zu begrüßen und verdient llnterslützung. Däs Gemcindeblatt bietet allen Angehörigen, die Äkögjichkeit, sich zw äußern, und cs wird aufrichtig begrüßt, wenn sie diese Gelegenheit ergreifen. ■ ' ' Bckanntinnrlinng betr< Bnroschlnst au den Freitagen und Sonntagen. . Tas Büro djecl» hinein de wird im Winter Halbjahr F r e i t a g 's zwei 2 i ii n t> e n*vor Be zinn ' Pe>- Gottesdienstes in' den Gemeinde Tas Büro bleibt einmal ii zwar in der Regel am leyiei Monats, für das Publiklim geschlossen. Vorstand der Deiitsch-Isracliiischcn (^eineinde. Smiagogen geschlossen, i Monat -Sonntags, und onntag eines jeden Beerdigungen auf dein Begräbnisplatt der (Ycmcindc in Ohlsdorf. Oktober 1is27, '22: 21. F. ftdolvb, Kausinann. ,,io Nt Evhen. Martha. Kielortallee Stockvis, Frih, .Herniann 1 ' straße 43: '27 F, ' . , >' > 7, .Hkckfchey, Tora geb: Wulf. Froebelstr. i l: 7."> 3. v flkathan, Henriette gkb. Edel, Wwe., Tillstr. 2i>: 71 F. 2:>. Freund, Regina geb. Pick, Böhinerswezz: l!t, F: Abel, Regina geb. Keßler, (>>rindelberg I7> 17: 7i> F 2l. .Heilbnt, Willibald, Kauimaan. Sibenkendorfste. 2l: >,3. Fahre; Hirsch, Pauline, Ha isdaine, Gruidelallee >37:?>!» F. Arends. Rosa g. b. Hagenow, Wwe., Grindelberg!> a.: Fahre: 2-ö. Lew in. Fulins-, Kai sin., Abeudrotbsweg 3«!: 7,3 F. Magnus, Adolf. Kaunn.. Slückenstr. 12: <>«> F, ztskrankenailslalt Friedriibsberg: Eahn,- Robert. Sta 50 Fahre. 2i>, .Halberstadt, Henriell weg 6; 83 F. * 28. Salömon, Moritz, M 30. Lefeld. Anna, Fniichentiastr Peine, Fenckn geb 77 Fahre. geb. Henmaniis Wwe., Salomon ') Vgl. Eeincindebsait ch' r.!>, s mm i '' ' I »Tin., Markkjlr. 100; 77 F. if,e 10; 77 F Wwe., Froebelst'. IO,

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